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Bei einem Schusswechsel wurden in Kiew drei Menschen verletzt.
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Bei einem Schusswechsel wurden in Kiew drei Menschen verletzt.

Krim-Krise

Parlament für Entwaffnung paramilitärischer Gruppen

Im Zuge der proeuropäischen Proteste haben sich einige paramilitärische Gruppen gebildet. Nun hat das ukrainische Parlament die Entwaffnung eben dieser Gruppierungen beschlossen.

Das ukrainische Parlament hat am Dienstag für die Entwaffnung aller paramilitärischen Gruppen gestimmt, die sich im Zuge der proeuropäischen Proteste im Land gebildet hatten. Der Vorschlag wurde von 256 Abgeordneten angenommen, 47 Parlamentarier enthielten sich. Übergangspräsident Alexander Turtschinow sagte vor der Abstimmung, wer Waffen trage und weder der Polizei, noch den Sicherheitskräften oder der Nationalgarde angehöre, gehöre zu "Saboteuren, die gegen das Land arbeiten".

Die Entwaffnung der sogenannten Selbstverteidigungsgruppen, die sich während der Proteste auf dem Maidan in Kiew und im ganzen Land gebildet hatten, war vor allem von Russland, aber auch vom Westen gefordert worden. Die Gruppen kontrollieren noch immer Teile des Stadtzentrums in Kiew.

Am späten Montagabend waren bei einer von einem radikalen Nationalisten begonnenen Schießerei in Kiew drei Menschen verletzt worden, darunter zwei seiner Kameraden. Bei dem offenbar betrunkenen Täter soll es sich um ein Mitglied des Prawy Sektor (Rechter Sektor) handeln. Die paramilitärische Organisation hatte sich vor wenigen Tagen mit anderen nationalistischen Bewegungen zu einer politischen Partei zusammengeschlossen. (afp)

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