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Neue Omikron-Variante XE aufgetaucht: Das ist bisher bekannt

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Corona-Tests
Testsets mit Abstrichstäbchen für Corona-Verdachtsfälle. Nun wurde die Omikron-Variante XE entdeckt. © Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Das Coronavirus mutiert. Das ist nicht neu. Doch jetzt gibt es eine Variante, die aus Omikron BA.1 und BA.2 entstanden ist: Forscher in Großbritannien entdeckten die Coronavirus-Variante Omikron XE.

London – Das Coronavirus hat die Welt weiter fest im Griff. Nach knapp zweieinhalb Jahren sorgt die Atemwegerkrankung weiterhin für viele Krankheitsfälle. Besonders in jüngster Vergangenheit hat sich eine Virusvariante als dominant gezeigt: Omikron. Während unter anderem Deutschland die Corona-Regeln lockert, treiben die Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 die Fallzahlen in die Höhe. Nun wurde in Großbritannien eine neue Variante entdeckt, die ebenfalls zu Gruppe der Omikron-Coronaviren zählt: Omikron XE. Ersten Erkenntnissen nach ist diese aus einer Rekombination der zwei Omikron-Varianten BA.1 und BA.2 entstanden.

Weitere Informationen zu Omikron XE und wie gefährlich die Variante ist, lesen Sie bei kreiszeitung.de*.

Während die Entdeckung von Omikron BA.2 vor einigen Monaten für Aufsehen sorgte, gibt es inzwischen Entwarnung: Studienergebnisse aus Dänemark würden zeigen, dass es bei der Schwere der Corona-Erkrankung zwischen den Subtypen BA.1 und BA.2 keine großen Unterschiede gebe. Das sagte unter anderem die Virologin Sandra Ciesek. Auch das Robert Koch-Institut bestätigte diese Einschätzung und erklärte im Februar 2022, dass es für Geimpfte und Genesene keinen Unterschied bei der Schwere der Erkrankung mit Omikron gebe – egal ob nun eine Erkrankung mit der Omikron-Variante BA.1 oder BA.2 vorliege. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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