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Bundestagswahl 2021

Umfrage vor Bundestagswahl: Debakel für Laschet – Persönliche Werte im Keller

  • Tim Vincent Dicke
    VonTim Vincent Dicke
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Bis zur Bundestagswahl 2021 sind es nur noch wenige Tage – und für die Union läuft es nicht gut. In einer neuen Umfrage können CDU/CSU ihre Werte kaum verbessern.

Frankfurt/Berlin – Eine Woche vor der Bundestagswahl 2021 haben die Unionsparteien in einer Insa-Umfrage leicht zugelegt. Dennoch liegen CDU/CSU aber immer noch deutlich hinter der SPD. Christ- und Sozialdemokraten trennen laut dem neuen „Sonntagstrend“, eine Erhebung im Auftrag der Bild am Sonntag, weiterhin fünf Prozentpunkte.

Die SPD, mit ihrem Bundeskanzlerkandidaten Olaf Scholz, liegen bei 26 Prozent. Die Union mit Kanzlerkandidat Armin Laschet kommt auf 21 Prozent – ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche.

SPD hat in vielen Umfragen zur Bundestagswahl 2021 die Nase vorn

Die Grünen können keinen Boden gut machen und folgen mit deutlichem Abstand. Die Partei von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock verharrt bei 15 Prozent. Die FDP büßt einen Punkt ein und liegt bei 12 Prozent. Die AfD würden 11 Prozent der Wahlberechtigten wählen und die Linke 6 Prozent. Sonstige Parteien kommen gemeinsam auf 9 Prozent.

CDU-Chef und Kanzlerkandidat in Schwierigkeiten: Armin Laschet.

Auch bei anderen Umfrageinstituten hat die SPD derzeit die Nase vorn. In der aktuellen Kantar-Umfrage hat sie sechs Prozentpunkte Vorsprung auf die Union, bei Infratest Dimap vier, in der neuen Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen drei Punkte.

Bundestagswahl-Umfrage von Insa: Persönliche Werte von Armin Laschet im Keller

Schlecht läuft es für Armin Laschet bei den persönlichen Werten. In der Kanzlerfrage büßte der 60-Jährige leicht ein, er liegt weiter deutlich hinter Olaf Scholz und gleichauf mit Annalena Baerbock. Bei einer Direktwahl würden ihn laut Insa-Umfrage 12 Prozent der Befragten zum Kanzler wählen, ein Prozentpunkt weniger als in der Vorwoche. Baerbock käme, wie Laschet, auf 12 Prozent (minus zwei Punkte), Scholz käme unverändert auf 31 Prozent.

Wahlumfragen sind generell immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. (tvd/dpa)

Rubriklistenbild: © Michael Kappeler/dpa

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