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Darum bekommt Putins Armee im Russland-Ukraine-Krieg so wenig Nachschub

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Bilder der russischen Nachrichtenagentur Sputnik zeigen top ausgerüstete russische Soldaten. Vieles deutet darauf hin, dass das nicht der Fall ist.
Bilder der russischen Nachrichtenagentur Sputnik zeigen top ausgerüstete russische Soldaten. Vieles deutet darauf hin, dass das nicht der Fall ist und es Probleme bei der Versorgung gibt. © Konstantin Mihalchevskiy/dpa

 Ein russisches Durchmarschieren nach Kiew ist im Ukraine-Krieg gescheitert. Nun soll Russlands Armee auch unter Nachschubproblemen leiden, die große Auswirkungen auf den Ukraine-Kriegen haben könnten.

Kiew/Moskau – Seit über drei Wochen kämpfen russische Soldaten in der Ukraine für Wladimir Putin. Doch bereits kurz nach der Invasion am 24. Februar kam der russische Vormarsch ins Stocken. Militärexperten weltweit sind sich inzwischen sicher: Moskau hat sich verkalkuliert und nicht mit einer starken Widerstandskraft der Ukrainer gerechnet. Erschwerend kommt inzwischen hinzu, dass die russischen Soldaten nicht ausreichend mit Benzin und Lebensmitteln versorgt werden können. Die Offensive in der Ukraine wird also immer weiter ausgebremst.

Wieso Russland den Nachschub nicht garantieren kann und welche Auswirkungen für den Ukraine-Krieg drohen, lesen Sie bei kreiszeitung.de.*

Erschwerend zu den Nachschubproblemen kommt hinzu, dass die russischen Soldaten jederzeit einem großen Widerstand der Ukrainer ausgesetzt sind, die mit Gegenangriffen auf Versorgungskonvois die russische Armee weiter ausbremsen. Viele Soldaten müssen nun eingesetzt werden, um die eigenen Versorgungswege zu verteidigen. Durch diese Schutzmaßnahmen würden die Soldaten deutlich an Kampfkraft in der Offensive verlieren, heißt es seitens des britischen Geheimdienstes, der zunächst die Versorgungsengpässe öffentlich gemacht hat. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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