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Mika Brzezinski : "Trump ist auf ungesunde Weise besessen".
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Mika Brzezinski : "Trump ist auf ungesunde Weise besessen".

Mika Brzezinski

Moderatorin legt gegen Donald Trump nach

Geistig instabil und unfähig, seine niedersten Instinkte zu kontrollieren - in einer Kolumne greift die Moderatorin Mika Brzezinski gemeinsam mit einem Kollegen den US-Präsidenten scharf an.

Zwei von Donald Trump auf Twitter ins Visier genommene TV-Moderatoren haben sich gegen die Angriffe des US-Präsidenten zur Wehr gesetzt. In einer Kolumne der „Washington Post“ bezeichneten Mika Brzezinski und Joe Scarborough am Freitag Trump als geistig instabil. In ihrer gemeinsamen Fernsehsendung „Morning Joe“ auf MSNBC sagte Brzezinski zudem, Trump scheine ein „fragiles, ungestümes, kindliches Ego“ zu haben, was sich besonders im Umgang mit Frauen zeige. „Er greift Frauen an, weil er vor Frauen Angst hat“, sagte Scarborough.

Trumps Beraterin Kellyanne Conway sagte im Sender ABC, Trump habe die Fähigkeit zurückzuschlagen, wenn er angegriffen werde. Es sei unglaublich zu sehen, wie Leute die mentale Verfassung des Präsidenten ins Lächerliche zögen, sagte sie dem Sender Fox News.

Selbst Republikaner sind schockiert

Trump hatte in seinen Tweets am Donnerstag geschrieben, Brzezinski habe einen niedrigen Intelligenzquotienten und nach einem Lifting „schlimm geblutet“, als sie sein Anwesen Mar-A-Lago in Florida besucht habe. Scarborough bezeichnete er als „Psycho Joe“. Für die Äußerungen erntete er auch von Vertretern seiner eigenen Partei, den Republikanern, Kritik.

Der Präsident sei von ihrer Sendung „auf ungesunde Weise besessen“, schrieben die beiden Moderatoren in ihrem Beitrag in der „Washington Post“. Trump habe in seinen Tweets gelogen, etwa als er behauptet habe, Brzezinski habe sich einem Gesichtslifting unterzogen. Doch Trumps Verhalten gehe weit über einen persönlichen Angriff hinaus. Führende Amerikaner und Verbündete der USA „fragen sich einmal mehr, ob dieser Mann zum Präsidenten taugt“. (rtr)

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