Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Der sozialdemokratische Fraktionschef 1976 auf dem SPD-Parteitag in Dortmund: Herbert Wehner mit seiner obligatorischen Pfeife.
+
Der sozialdemokratische Fraktionschef 1976 auf dem SPD-Parteitag in Dortmund: Herbert Wehner mit seiner obligatorischen Pfeife.

So mitleidlos wie seine Zeit

Vor hundert Jahren, am 11. Juli 1906, wurde Herbert Wehner geboren. Der gefürchtete Zuchtmeister der SPD sei kein großer Demokrat gewesen, sagt Wilhelm von Sternburg in seiner kritischen Würdigung. Wehner sei vielmehr ein "innerlich lodernder, der Machtpolitik verfallener Mann" gewesen.

Am Anfang ist der Sohn eines Dresdner Schuhmachermeisters der jugendbewegte, idealistische Anarchist, der die Musik liebt, viel liest, Bakunin verehrt und Erich Mühsam als Helfer für dessen Zeitschrift "Fanal" zur Seite steht. Der erlernte Beruf des Handlungsgehilfen mündet schon bald in der Arbeitslosigkeit, womit er das Schicksal unzähliger seiner Landsleute teilt. Ausgerechnet in den Jahren, als die deutschen Kommunisten endgültig auf Moskauer Kurs gebracht werden, tritt er in die KPD ein (1927) und steigt rasch in der Parteihierarchie auf.

Der talentierte und disziplinierte Jungfunktionär unterstützt die immer wieder inszenierten Säuberungen in der Partei gegen die "Versöhnler", "Sektierer", "Schädlinge" und "Linksabweichler", die dann bald "Trotzkisten" heißen werden. Aus dem Ruf "Es lebe die Anarchie" ist rasch die Forderung nach eiserner Parteidisziplin und völliger Unterwerfung des Einzelnen unter die Befehle der Führung geworden.

1930 ist er kommunistischer Abgeordneter im Sächsischen Landtag, und 1932 sitzt er als ZK-Sekretär und rechte Hand des von Stalin inthronisierten KP-Vorsitzenden Ernst Thälmann im Berliner Karl-Liebknecht-Haus. In der Öffentlichkeit tritt er als militanter Gegner der Demokratie auf: "Wir werden dafür sorgen?, dass bei uns reiner Tisch gemacht wird mit der Bourgeoisie und ihren Helfershelfern, wie es in Sowjetrussland der Fall gewesen ist?". (?)

Die Sozialdemokraten nennt er gemäß der Vorgabe Stalins "Sozialfaschisten", gefährlicher seien sie noch als die Braunhemden, mit denen sich die Kommunisten ihre Saalschlachten liefern. Als beim Streik der Berliner Verkehrsbetriebe Nazis und Kommunisten Seite an Seite gegen Streikbrecher und Demokraten vorgehen, stützt der ZK-Sekretär ohne erkennbare Bedenken das opportunistische Vorgehen der KPD. Wehner gehört zu den Totengräbern der Weimarer Republik.

Nach der Eroberung Deutschlands durch Hitler riskiert er - der jetzt unter dem Partei- und Decknamen Kurt Funk agiert - Kopf und Kragen im Widerstand. Bald ist er an der Saar, um dort gegen den Anschluss des kleinen Landes an das Dritte Reich zu kämpfen. Einer seiner Helfer heißt Erich Honecker. Ein Leben auf der Flucht ist es. Jede Nacht ein neues Quartier, Verhaftung, Folter und Tod stündlich vor Augen. Die Befehle der Moskauer Zentrale an die deutschen Genossen sind blanker Wahnsinn. Die kommunistischen Widerstandskämpfer, deren Namen der Gestapo durch Verrat oder den leichtfertigen parteiinternen Umgang mit Mitgliederlisten häufig längst bekannt sind, werden sinnlos geopfert.

Stalin interessiert nicht das Schicksal der deutschen Kommunisten. Er baut mit Blut und Terror seine Alleinherrschaft aus, die bald nahezu die gesamte bolschewistische Führungsschicht der ersten Stunde verschlingen wird.

Prag, Paris, Brüssel, Amsterdam, Kopenhagen und Moskau sind Stationen Wehners in diesen Jahren. Als Mitglied des Auslandsbüros der KPD ist er an den permanenten innerparteilichen Flügel- und Machtkämpfen beteiligt, agiert er für die von Stalin aus rein sowjetischen Interessen befohlene Volksfrontpolitik.

In Prag wird er im Februar 1935 von der tschechischen Polizei verhaftet und einen Monat später nach Russland abgeschoben. Dann ist er wieder einige Monate im Westen. Anfang 1937 wird er nach Moskau befohlen und lebt dort vier Jahre. Sein Quartier sind die Zimmer 118 bzw. 252 im Hotel Lux, Wohnstätte für die Führungselite der Kommunistischen Internationale und zahlreiche Mitglieder der politischen Emigration. Es ist eine Menschenfalle. Lange dunkle Korridore, in die viele hundert, meist winzige Zimmer einmünden, erwarten die Exilanten.

Hier leben sie, schreiben verzweifelt immer wieder ihre Biografien, rechtfertigen sich, üben Selbstkritik, denunzieren ihre Kameraden. Nachts kommen die NKWD-Schergen und greifen sich ihre Opfer unter den Hotelbewohnern. Diese verschwinden in den Kellern und Zellen des Gefängnisses der Geheimpolizei, der Lubjanka. Folter, lange Lagerhaft und vielfach der Galgen oder das Erschießungskommando erwarten die Gedemütigten und Verzweifelten. Es ist eine Hölle. Jeder misstraut jedem, Angst und lähmende Einsamkeit prägen die nicht enden wollenden, lebensbedrohenden Tage.

Wer hier überlebt und der Folter entgeht - und unter den deutschen KPD-Mitgliedern in Moskau sind das nur wenige -, wird in der Regel zum Verräter. Auch Herbert Wehner. Funde in den Moskauer und Berliner Archiven belegen dies auf schreckliche Weise. Spätestens in seinen Moskauer Jahren ist er zum Täter geworden, hat er Genossen vor den Henkern Stalins angeklagt, verleugnet und verdammt, hat er denunzierende Briefe, Berichte, Artikel ("Über die Wühlarbeit der deutschen Trotzkisten?") und für die betroffenen Autoren gefährliche Buchrezensionen geschrieben.

Freier Wille? Nackte Angst? Die lange unter Verschluss liegenden Akten (?) zeigen Wehner als willigen Helfer der stalinistischen Inquisition. Viermal muss er in die Lubjanka. In seinen 1946 geschriebenen Notizen spricht er von "Verhören". In den Archivunterlagen dagegen finden sich von ihm Vermerke, in denen er diese Treffen als "Besprechungen" bezeichnet. So ist es wohl gewesen. Denn im Gegensatz zu fast allen seinen "verdächtigen" Genossen, die dort erscheinen müssen, wartet nicht die Zelle auf ihn, sondern er kann jedes Mal wieder in sein Hotelzimmer zurückkehren. Der nach Wilhelm Pieck und Walter Ulbricht wichtigste Mann im Exil-ZK der deutschen Kommunisten geht bei den russischen Genossen ein und aus, dient sich zumindest äußerlich den Killern von Stalins Geheimpolizei an. (?)

Dann wird der Hitler-Stalin Pakt 1939 schließlich zur perversen Pointe der Moskauer Politik dieser Jahre. Viele brechen jetzt mit der Partei. Wehner nicht. Er unterstützt das machtpolitische Wendemanöver Stalins offenbar bedenkenlos. Im November - Polen ist von der deutschen Wehrmacht schon überrannt und sein Ostteil von der Roten Armee in Absprache mit Hitler besetzt - schreibt Wehner von den "englischen und französischen Imperialisten", die den Krieg ausweiteten. (?)

Ende Januar 1941 verlässt er das Hotel Lux. Die Leitung der Kommunistischen Internationale (Komintern) schickt ihn nach Schweden. Was immerhin bezeugt, dass Wehner offensichtlich in den Augen Moskaus weiter "funktioniert", er alle "Verhöre" und Denunziationen ohne äußerlichen Schaden überstanden hat und zu diesem Zeitpunkt das Vertrauen Stalins und des ZK der KPD besitzt. Von Stockholm aus soll die Auslandsleitung der deutschen Kommunisten und dann auch der innerdeutsche Widerstand neu organisiert werden. Dazu kommt es nicht. Wehner wird von der schwedischen Polizei festgenommen. Das Stockholmer Landesgericht verurteilt ihn wegen illegaler Einreise und dem Versuch, "die Regierung eines mit Schweden freundschaftlich verbundenen Staates zu stürzen". Lagerhaft und Zwangsarbeit erwarten ihn, 19 harte Monate durchlebt er und muss dann in ein Internierungslager. (?)

1942 wird er aus der Partei ausgeschlossen, was Wehner aber erst Ende 1945 erfährt. Seine Abkehr vom Kommunismus vollzieht er erst, als Ulbricht die Ost-SPD zur gemeinsamen Gründung der SED zwingt. 1944, so berichten später einige Zeitzeugen, habe er sich in internen Diskussionen hart gegen den Stalinismus geäußert. Aber noch im gleichen Jahr verfasst er einen Bericht an die Komintern, in dem er "mangelnde Wachsamkeit" und "prinzipienloses Gruppenverhalten" der Genossen angreift. (?)

Viele Relativierungen sind möglich. In den Weimarer Jahren herrscht in Deutschland blankes Elend. Das Versagen des Kapitalismus ist offensichtlich, Totalitarismus und "Führerschaft" sind eine weit verbreitete Antwort auf das Scheitern der Demokraten. Auch klügere Köpfe als Wehner sehen in dieser Zeit im Kommunismus die anstrebenswerte Zukunft. Noch machen sich viele Illusionen über die Wirklichkeit in der Sowjetunion. Lenins Verbrechen liegen für die meisten im Dunkel oder sie werden als unumgänglich für den Aufbau des bolschewistischen Staates hingenommen. Stalins blutige Säuberungsprozesse erscheinen noch undenkbar. Und in den dreißiger Jahren: Gab es für Wehner überhaupt eine Alternative? War er angesichts des stalinistischen Terrors und in der Albtraumwelt des Hotel Lux noch frei in seinen Entscheidungen? (?)

Mancher Parteifreund und/oder Biograf hat Wehners Verhalten mit viel Verständnis zu erklären versucht. Er schreibt noch in Schweden zwei umfangreiche, reflektierende Texte. 1942 Selbstbesinnung und Selbstkritik (erstmals veröffentlicht 1994), eine hellsichtige Darstellung des Aufstiegs der NSDAP. Es bleibt ein Fragment, das allerdings die Rolle der KPD im Weimarer Drama fast vollständig ausklammert. 1946 verfasst er dann seine Notizen (veröffentlicht 1982). Es soll ein Rechtfertigungsbericht sein. Die wirklich dunklen Punkte seines politischen Lebens weiß er auch in diesen Darstellungen zu verbergen. Seine stalinistischen Verstrickungen werden in seinen Schriften und Interviews mithilfe wortreicher Anklagen über die Schrecken der Zeit und die Verharmlosung des eigenen Verhaltens weitgehend verdrängt.

Schon früh in Wehners politischer Laufbahn ist es die geistige Selbstgewissheit, der Hochmut des Ideologen und Heilsbringers, die ihn formen und schließlich zum Täter werden lassen. "Wir Wissenden", heißt es immer wieder bei ihm. In einem Brief von 1924 finden sich die Sätze: "Den Proleten fehlt meiner Meinung nach dies: Die Erkenntnis ihrer Lage und der Wille aus ihr herauszukommen. Dies ihnen zu vermitteln, sind wir da. Wir müssen hämmern, hämmern!" Auch wenn Wehner solche überheblichen Phrasen als sehr junger Mann schreibt, er wird später in den Jahren seiner politischen Karriere in der Bundesrepublik mit ähnlicher Selbstherrlichkeit Freund und Feind diffamieren, wenn er in der Partei oder bei den Medien Widerstand verspürt. Andersdenkende straft der Kommunist Wehner mit nicht weniger Verachtung als es der spätere Sozialdemokrat tun wird. Den Bescheidenen spielt er nur. "Dienen", "Helfen" - das sind immer wiederholte öffentliche Selbststilisierungen dieses Politikers mit dem überdeutlichen Herrschaftsanspruch. Hinter den Kulissen bleibt Herbert Wehner auch in Bonn ein beinharter Machtstratege.

Nach den schwedischen Jahren holt ihn Kurt Schumacher zurück in die Politik. Wehner soll über einen Hamburger Wahlkreis für die Sozialdemokraten in den Bundestag. Er wird dort bis 1983 als Abgeordneter sitzen. Wieder eine steile Parteikarriere: 1952 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes, dann auch des Bundespräsidiums; 1958 stellvertretender Bundesvorsitzender; 1966 Bundesminister für Gesamtdeutsche Fragen; 1969 bis zum Ende seiner politischen Karriere Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Zu einem politischen Urgestein mutiert er: Seine Bundestagsreden sind nur selten rhetorische Sternstunden, aber wie schon in seinen kommunistischen Jahren eine aggressive Ballung von Wortkaskaden und Schmähungen, die niemand und nichts schonen. Sätze wie "Das ist der Nachteil derer, die rausgehen, sie müssen wieder reinkommen" (er ruft dies den wegen eines von ihm gebrauchte Goebbels-Vergleichs empört den Plenarsaal verlassenden Unions-Abgeordneten nach) werden zu Stilblüten in der Bonner Republik. Vor allem aber: Wehner wird zum "Zuchtmeister" seiner Fraktion. Die sozialdemokratischen Abgeordneten schwanken zwischen Bewunderung und Schrecken, unterwerfen sich allzu häufig einem Abstimmungs- und Verhaltenszwang, der nirgends im Grundgesetz zu finden ist.

Das Godesberger Programm ist nicht Wehners geistig-politisches Werk (?), aber ohne seine harte innerparteiliche Disziplinierungsregie wäre es nur schwer durchsetzbar gewesen. Seine berühmte Bundestagsrede von 1960, mit der er die SPD auf die so lange leidenschaftlich bekämpfte Westintegration der Bundesrepublik einschwört, hat er mit keinem in der Partei abgesprochen. Es ist wie immer: "Wir sind die Wissenden".

Mit der Großen Koalition beginnt Willy Brandt endgültig zur wichtigsten Figur in der SPD zu werden. Wehner muss in der zweiten Reihe verharren, auch wenn seine innerparteiliche Macht erst mit der Bildung der Brandt-Scheel-Koalition zu bröckeln beginnt. Sie wird gegen seinen Willen verabredet und trotz knappster Mehrheit durchgesetzt. Wehner unterstützt weiterhin die Deutschland- und Ostpolitik Willy Brandts, aber nach dessen triumphalen Wahlsieg von 1972 zerbricht die SPD-Führung. Das Triumvirat Brandt, Wehner, Schmidt verliert sich in Animositäten und Eitelkeiten. Brandt gerät nach dem großen Sieg in eine persönliche und politische Krise, und Wehner trägt bald entscheidend dazu bei, das schon angeschlagene Image des Kanzlers vollends zu zerstören. Ausgerechnet in Moskau spricht er im September 1973 vor mitgereisten Presseleuten von den "beiden Gigolos" (womit er Brandt und Scheel meint), die in der Bundesrepublik regieren. Über Brandt erlässt er sich in kaum noch nachvollziehbaren Formulierungen: "Der Herr badet gerne lau" oder "Die Nummer Eins ist abgeschlafft".

Ein Horrortrip und doch eigentlich nur Wehner in Reinform: Die Partei ist (angeblich) alles und wer nicht seinen politischen Intentionen folgt, wird denunziert. Brandts Schwächeperiode hat die Koalition und die SPD damals zweifellos in eine schwierige Situation gebracht. Der Kanzler und Parteivorsitzende trifft nicht die dringend notwendigen Entscheidungen, um die Krise seiner Regierung zu überwinden. (?)

Dann der Fall Guillaume und Brandts Rücktritt. Eine deutsche Schmierenkomödie, in der die Abwehrdienste, vor allem der Bundesverfassungsschutz unter seinem Chef, dem Wehner-Vertrauten Günter Nollau, eine Doppelrolle übernehmen: die des Intriganten Franz Moor und die des dummen August. Wehner lässt Brandt (?) im Stich. Bei dem entscheidenden Vier-Augen-Gespräch am Abend des 4. Mai 1974 in Münstereifel erklärt er dem Kanzler und "Parteifreund" mit machiavellistischer Schläue, er stehe zu ihm, was immer er für seine politische Zukunft entscheide - um dem depressiven Ratsuchenden im gleichen Atemzug eine von den Nachrichtenleuten angefertigte Liste seiner Damenbekanntschaften mit dunklen Andeutungen über "Erpressung" des Kanzlers durch die DDR und einen öffentlichen Skandal in Bonn zu überreichen. Ein Schurkenstück. Die Damenliste enthält sehr viel Dichtung und wenig Wahrheit. (?)

Wehner hat Brandt nicht gestürzt, aber er hat ihn nicht gestützt. "Realpolitiker" unter den Publizisten, Biografen und Sozialdemokraten loben das damalige Verhalten des Fraktionsvorsitzenden, sehen ihn als Retter der von der SPD geführten Koalition. Ihm sei angesichts der Abgehobenheit und Schwäche des Kanzlers nichts anderes übrig geblieben, um das gemeinsame Werk zu retten. Von menschlichem Anstand wird in der Politik selten gesprochen. Vielleicht scheitert sie deswegen so häufig.(?)

Wehners Welt geht unter, als die große Dämmerung seine Gedanken zu lähmen beginnt. Da ist er schon fast vergessen. Kein großer Demokrat ist er geworden, sondern ein innerlich lodernder, der Machtpolitik verfallener Mann. Letztlich so mitleidlos wie seine Zeit.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare