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Seit Anfang des Jahres überzieht eine Welle von Terroranschlägen den Irak.
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Seit Anfang des Jahres überzieht eine Welle von Terroranschlägen den Irak.

Terror im Irak

Mindestens 52 Tote bei Anschlägen in Bagdad

Bei zwei Bombenanschlägen in Bagdad sterben mindestens 52 Menschen. Eine Bombe explodiert in der Nähe des Markts, die zweite auf einer Beerdigungszeremonie nahe eines Krankenhauses.

Bei einem Bombenschlag in der Nähe eines Markts in Bagdad sind nach ersten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Der Sprengsatz sei in einem überwiegend von Schiiten bewohnten Viertel der irakischen Hauptstadt explodiert, teilten Polizisten und Mediziner am Freitag mit.

In den vergangenen Wochen sind mehrfach Anschläge gegen irakische Schiiten verübt worden. Die Regierung macht sunnitische Extremisten für die Taten verantwortlich und wirft ihnen vor, Gewalt zwischen den Religionsgruppen schüren zu wollen.

Bei einem zweiten Bombenanschlag riss ein Selbstmordattentäter mit einer Autobombe weitere 28 Menschen in der Nähe eines Krankenhauses mit in den Tod. Der Krankenhausarzt sagte, es hätten sich rund 150 Menschen zur Beisetzung von drei am Vortag Getöteten versammelt, als der Sprengsatz detonierte.

Seit dem Abzug der amerikanischen Truppen im Irak wird das Land von einer neuen Terrorwelle erschüttert. Die jüngste Welle der Gewalt hat auch Sorgen vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs zwischen Schiiten und Sunniten wieder angefacht. Im Irak wurden in den vergangenen Wochen immer wieder verheerende Anschläge mit zahlreichen Toten verübt. (rtr/dpa)

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