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Pressekonferenz

RKI-Chef Wieler erklärt hohe Zahl von Corona-Toten – Spahn findet deutliche Worte

  • Marvin Ziegele
    vonMarvin Ziegele
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Die Todeszahlen durch oder mit Corona sind in Deutschland so hoch wie nie zuvor. Jens Spahn und Lothar Wieler erklären die Lage – auch in Sachen Impfung.

  • Erstmals wurden in Deutschland mehr als 1000 Corona*-Tote innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Die aktuellen Lockdown-Maßnahmen* gelten bis zum 10. Januar 2021.
  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), RKI-Chef Lothar Wieler und PEI-Chef Klaus Cichutek äußerten sich dazu live in einer Pressekonferenz.
  • Jens Spahn warnte die Bevölkerung, dass das Coronavirus immer noch „brutal“ zuschlage.
  • Lothar Wieler erklärte, dass die fehlenden Daten während der Feiertage die hohen Todeszahlen am Dienstag (30.12.2020) erklären könnten.
  • Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schließt eine Impfpflicht auch für Pflegekräfte und Ärzte aus.
  • PEI-Chef Klaus Cichutek räumte mit Bedenken vor möglichen Langzeitwirkungen des Corona-Impfstoffs auf. Der Biontech/Pfizer-Impfstoff gelte als „sicher“.
  • Abschließend findet Jens Spahn deutliche Worte: Er würde sich wünschen, dass viele Menschen die Verfügbarkeit eines Impfstoffs „als Freude“ begreifen würden. Es sei „nicht eigener Verdienst“, in einem wirtschaftlich starken Land zu leben.

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+++ 12.29 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet.

+++ 12.22 Uhr: RKI-Chef Lothar Wieler wird gefragt, wo Menschen außerhalb der Krankenhäuser sterben. „Auf den Intensivstationen haben wir eine Sterberate von 25 Prozent gesehen. Viele der Menschen, die intensivmedizinisch behandelt werden, sind wohl bereits so stark erkrankt, dass sie nicht mehr gerettet werden können. Wir haben die Auflistungen von Verstorbenen in Krankenhäusern und Altenheimen. Allerdings kann ich Ihnen keine medizinischen Indikationen sagen, warum Menschen außerhalb der Krankenhäuser sterben.“ Covid-19 könne aber Erkrankungen wie Schlaganfälle auslösen, die in erster Linie nicht mit dem Virus in Verbindung stehen würden.

Klaus Cichutek, Lothar Wieler und Jens Spahn erklären die Corona-Lage – auch in Sachen Impfung – in einer Pressekonferenz.

Jens Spahn im Live-Ticker: „Ich würde mir manchmal wünschen, wenn wir das als Freude begreifen würden“

+++ 12.17 Uhr: „Der Weg raus aus der Pandemie, aus dieser echt schwierigen Lage, ist geebnet. Wir haben ihn begonnen. Sonntag vor ein paar Tagen. Ich würde mir manchmal wünschen, wenn wir das auch als Freude begreifen würden“, moniert Jens Spahn. „Ohne Europäische Union gäbe es keinen Impfstoff. Vielleicht erinnert uns das daran, dass es auch großes Glück ist, in einem wirtschaftlich starken Land zu leben und nicht eigener Verdienst.“

+++ 12.09 Uhr: RKI-Chef Lothar Wieler spricht über die Risikogruppen. „Das Entscheidende ist es, die Zahlen zu senken.“ Es werde oft vergessen, dass sich auch das Pflegepersonal infizieren kann. Jens Spahn erklärt darüber hinaus, dass es heute (30.12.2020) eine weitere Lieferung des Biontech/Pfizer-Impfstoffs geben wird.

+++ 12.03 Uhr: Jens Spahn betont erneut, dass es nichts Wichtigeres in der Pandemie gebe, als „Vertrauen“. Man werde mit jeder weiteren Zulassung die Dosenzahl und damit das Impfangebot erhöhen können. „Wir tun alles, damit es möglichst schnell geht. Aber es muss sicher schnell gehen.“

+++ 11.54 Uhr: „Gibt es Anzeichen dafür, dass der Impfstoff Ansteckungen verhindern kann und wie wird das erforscht?“ PEI-Chef Klaus Cichutek: „Im Rahmen der klinischen Prüfung kann getestet werden, ob sich das Virus in den oberen Atemwegen befindet.“ Daraus können Hinweise auf eine Infektion geschlossen werden und dadurch können die Infektionswege auch gebrochen werden. Jens Spahn spricht im Zusammenhang mit dem Impfstoff noch einmal über die Pandemie: „Es wird kein Weg daran vorbeiführen, dass wir die nächsten zwei bis drei Monate nicht in dieser für uns unangenehmen Situation bleiben werden.“ Der zweite Impfstoff stehe vor der Tür, der dritte sei noch „auf dem Weg zur Tür“, so Spahn.

+++ 11.50 Uhr: Eine größere Verfügbarkeit an Corona-Impfstoffen würde auch das Erreichen der Herdenimmunität ermöglichen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Er versichert, dass die Impfkapazitäten weiter hochgefahren werden.

Corona: Jens Spahn äußert sich zur Impfpflicht für Ärzte und Pfleger

+++ 11.43 Uhr: „Herr Spahn, Sie haben an Ärzte und Pfleger appelliert, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Haben Sie über eine Impfpflicht für Pflegekräfte nachgedacht?“ Jens Spahn: „Es wird keine verpflichtende Impfung geben. Auch nicht im Bereich der Krankenhäuser. Das ist eine Entscheidung der Vernunft. Jeder einzelne wünscht sich doch den Weg raus aus dieser Situation und die Impfung ist der Weg raus.“

+++ 11.36 Uhr: „Wie hoch muss die Impfquote sein, um die Herdenimmunität zu erreichen?“ Spahn: „Sie müsste bei 60-70 Prozent liegen. Aus der Sicht ergibt es Sinn, mit dem Impfen bestmöglich und schnellstmöglich weiterzukommen. Wir hatten jetzt 10 Monate ohne Impfung. Das hat zu über 30.000 Todesfällen geführt.“ Lothar Wieler ergänzt: „Wir sprechen von 60 bis 70 Prozent, das ist eine Daumenregel. Wir lernen das Virus weiter kennen und natürlich geschehen Mutationen. Die Frage ist, was diese Mutationen bewirken. Gerade im Vereinigten Königreich ist eine Corona-Variante aufgetreten, die 23 Mutationen hat. Es sieht so aus, als wenn diese Variante ein höheres Übertragungsrisiko hat. Wenn das so ist, bräuchte man wahrscheinlich auch eine höhere Prozentzahl, um die Herdenimmunität zu erreichen.“

RKI-Chef Lothar Wieler liefert Erklärung für hohe Corona-Todeszahlen

+++ 11.30 Uhr: Wie stehe es mit den möglichen Langzeitwirkungen des Impfstoffs, fragt ein Journalist Klaus Cichutek. „Wir stellen sicher, dass der hohe Qualitätsanspruch bei den Dosen jeder Charge gegeben ist. Wir haben es weiterhin geschafft, klinische Prüfungsphasen miteinander zu kombinieren, ohne dass Abstriche erfolgt sind. Der Biontech-Pfizer-Impfstoff wurde an über 10.000 Probanden getestet und die Ergebnisse sind ziemlich klar. Natürlich sind die Langzeit-Beobachtungen nicht vollständig da, jedoch haben wir Daten von frühen Geimpften, die keinerlei Auffälligkeiten gezeigt haben.“

RKI-Chef Lothar Wieler liefert in der Pressekonferenz zu Corona eine Erklärung für die hohen Todeszahlen.

+++ 11.26 Uhr: Die nächste Frage richtet sich an RKI-Chef Lothar Wieler. „Wie erklären Sie sich die hohen Todeszahlen?“ Wieler: „Also die plausibelste Erklärung ist die, dass es verzögerte Meldungen von Todesfällen sind. Wenn Sie sich die Zahlen über die Feiertage anschauen, waren sie relativ gering, sowohl Fall- als auch Todeszahlen. Wir müssen uns deshalb Zeiträume über eine Woche anschauen. Deshalb existiert die 7-Tages-Inzidenz.

Corona: Jens Spahn über Moderna-Impfstoff in Deutschland

+++ 11.24 Uhr: Die nächste Frage bezieht sich auf den Moderna-Impfstoff und richtet sich an Jens Spahn. „Wir sind in Gesprächen mit Moderna, um zügig eine Belieferung sicherstellen zu können. Es ist etwas herausfordernder mit Unternehmen, die nicht in Europa ansässig sind, zu verhandeln, da ja auch andere Länder Interesse haben. Im ersten Halbjahr 2021 werden wir die Menge definitiv erhöhen können. Wenn es am 06. Januar zur Zulassung käme, werden wir uns schnellstmöglich bemühen, den Impfstoff nach Deutschland zu bringen.“ Auch Klaus Cichutek ist von der Effektivität des Moderna-Impfstoffs überzeugt.

+++ 11.21 Uhr: Nun stellen sich Spahn, Wieler und Cichutek den Fragen der Journalisten. „Welche Corona-Maßnahmen sollten im Januar weiter gelten?“, lautet eine Frage an Jens Spahn. „Wir müssen genauer auf die Zahlen schauen. Die Auswertung der Daten ist wegen der Feiertage schwieriger. Es braucht weiterhin starke Kontaktreduzierungen. Wichtig ist weiterhin, dass das Schließen im öffentlichten Bereich nur Sinn ergibt, wenn wir auch privat Kontakte reduzieren.“ Zu verfrühten Schulöffnungen sagt Spahn: „Lieber eine Woche länger Ferien, als eine zu wenig.“

Corona: „Haben Sie Vertrauen. Ein kleiner Piks schützt vor einer gefährlichen Infektion“

+++ 11.20 Uhr: Cichutek schließt sich Jens Spahn und Lothar Wieler an. „Haben Sie Vertrauen. Ein kleiner Piks schützt vor einer gefährlichen Infektion.“

+++ 11.17 Uhr: Klaus Cichutek versichert, dass es sich bei dem Impfstoff von Biontech und Pfizer um einen „sicheren Impfstoff“ handelt. Es gebe keine Auffälligkeiten. Im Verlauf der Impfungen habe es im Vereinigten Königreich allergische Reaktionen auf den Impfstoff gegeben habe, doch im Allgemeinen bestehe kein größeres Problem für Allergiker.

+++ 11.14 Uhr: Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, ergreift das Wort. Man habe einen guten Impfstoff entwickelt, der für Deutschland und Europa nun zur Verfügung stehe. Der Impfstoff zeige eine „ganz hervorragende Wirkung“ und verhindere eine Erkrankung mit Covid-19. Es wurden Bedenken geäußert, dass es „theoretische Risiken“ gebe, doch Cichutek beschwichtigt, dass bisher keine Risiken beim Impfen festgestellt wurden.

RKI-Chef Lothar Wieler zu Corona: „Kein Impfstoff ist perfekt“

+++ 11.11 Uhr: Auch Wieler zufolge werde es noch Monate dauern, bis der Impfstoff seine volle Wirkung entfalten kann. „Auch wenn wir die ersten Gruppen geimpft haben, werden nicht alle Gruppen geschützt haben, denn kein Impfstoff ist perfekt. Wir müssen uns weiterhin an die Hygieneregeln halten. Auch junge Menschen können schwer an Covid-19 erkranken.

+++ 11.09 Uhr: Wieler bedauert, dass zahlreiche Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden. Es sei ein „trauriger Rückstand“. Viele Kliniken würden Notprogramme fahren, damit sie die zahlreichen Covid-19-Fälle behandeln können. Seit Beginn der Pandemie wurden mehr als 1,6 Millionen Infektionsfälle dem Robert Koch-Institut gemeldet, so Wieler.

Lothar Wieler zu Corona: „Wie gut wir diese Pandemie bewältigen, haben wir selbst in der Hand“

+++ 11.06 Uhr: RKI-Chef Lothar Wieler ergreift das Wort. „Das Virus ist weiterhin in der gesamten Bevölkerung verbreitet. Ich bitte daher eindringlich: lassen Sie uns dem Virus den Wind aus den Segeln nehmen. Verreisen Sie nicht, treffen sie, wenn möglich, nur dieselben Menschen. Halten Sie sich an die Hygieneregeln. Und wenn wir die Zeit des Lockdowns wirklich achtsam nutzen, kriegen wir die Zahlen schneller runter. Wie gut wir diese Pandemie bewältigen, haben wir selbst in der Hand.“

+++ 11.04 Uhr: Die erfolgreichste Impfkampagne „aller Zeiten“ sei in Deutschland erfolgreich angelaufen, so Spahn. Die Impfkampagne sei ein „internationaler Kraftakt“ gewesen. Trotzdem mahnt er zur Geduld. Es würde noch dauern, bis alle Menschen geimpft werden können. Er appelliert an die Solidarität aller Bürgerinnen und Bürger. Man solle den Impfbedürftigen den Vortritt lassen.

Jens Spahn über Coronavirus: Wird es eine Lockdown-Verlängerung geben?

+++ 11.00 Uhr: Stephan Detjen eröffnet die Pressekonferenz. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn beginnt. „Wir erleben eine Zeit der Gegensätze. In einer Zeit voller Hoffnung, voller Zuversicht und voller Leid. Über 1000 Tote sind zu beklagen. Diese Zahlen belegen, wie brutal dieses Virus immer noch zuschlägt. Die Zahlen zeigen auch, dass wir von einer Normalität noch sehr weit entfernt sind. Ich sehe daher nicht, wie wir in den Modus vor dem Lockdown zurückkehren können. Das gilt auch für Silvester. Es ist notwendig, dass dieses Silvester das wahrscheinlich ruhigste Silvester wird. Und es ist gleichzeitig eine Zeit für Hoffnung und Zuversicht. Seit dem 27. Dezember impfen wir in Deutschland und ganz Europa.“

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht in der Pressekonferenz über den Impfstart gegen Corona.

+++ 10.50 Uhr: In wenigen Minuten wird Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zusammen mit RKI-Chef Lothar Wieler und Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, die Pressekonferenz eröffnen.

Live-Ticker: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn über den Corona-Lockdown

Erstmeldung vom Mittwoch, 30.12.2020, 10.10 Uhr: Berlin – Erstmals sind in Deutschland innerhalb von 24 Stunden mehr als 1000 Menschen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion gestorben*. Im Zusammenhang mit den beunruhigenden Zahlen will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zusammen mit RKI-Chef Lothar Wieler und Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, am Mittwoch (30.12.2020) eine Pressekonferenz halten. Das Briefing soll um 11.00 Uhr beginnen.

Zuletzt hielt Spahn eine Aufhebung aller Corona-Beschränkungen nach dem 10. Januar für unrealistisch. „Stand heute sind wir jedenfalls mit den Zahlen bei weitem noch nicht da, wo wir hin müssen“, sagte Spahn mit Blick auf die Corona-Neuinfektionen im Interview mit den ARD-Tagesthemen am Dienstag (29.12.2020). Deshalb werde es nach dem 10. Januar „ohne Zweifel Maßnahmen geben“.

„In welchem Umfang, das müssen wir Anfang Januar mit den Bundesländern entscheiden“, fügte Spahn hinzu. Es sei aber absehbar, dass die Zahlen bis dahin nicht so niedrig seien, „dass wir einfach in den Vorlockdown-Modus zurückkönnen. Das sehe ich nicht“, sagte der Minister.

Jens Spahn im Live-Ticker zu Corona: Gesundheitsminister spricht von „föderalem Durcheinander“

Zu den Problemen der Terminvergabe für die Corona-Impfung sagte Spahn, zu Beginn ließen sich Wartezeiten in den Telefonleitungen „leider nicht vermeiden“. Er könne nur um Verständnis und Geduld bitten angesichts knapper Impfstoffe. Da jedes Bundesland ein anderes System bei der Terminvergabe habe, herrsche „etwas förderales Durcheinander“. Das werde sich zu Beginn des nächsten Jahres einspielen.

Spahn trat zudem dem Eindruck entgegen, der Rest der Welt habe deutlich mehr Impfstoffdosen gegen das Coronavirus als Deutschland. „Wir beginnen alle unter den Bedingungen der Knappheit“, erklärte er.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei einer Pressekonferenz vor dem Start des Impfprogramms gegen die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19).

Live-Ticker: Wird der Corona-Lockdown verlängert?

Auch mehrere Ministerpräsidenten der Länder haben bereits Zweifel an einem Ende des Lockdowns nach dem 10. Januar geäußert. Am 5. Januar wollen die Länderchefs mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) darüber beraten, ob die Corona-Schutzmaßnahmen über den 10. Januar hinaus verlängert werden sollen. In Deutschland ist seit dem 16. Dezember ein verschärfter Lockdown in Kraft. (Marvin Ziegele mit AFP) *fr.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © M. Popow/imago-images.de

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