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Junge Demonstrantinnen von Fridays for Future  bei einer Klima-Kundgebung im März in Frankfurt.

Editorial

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    Thomas Kaspar
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Fridays for Future ruft für Freitag zum globalen Klimastreik auf. Um dieses Anliegen zu unterstützen, lässt sich die FR von den Aktivist*innen aus Frankfurt kapern.

Sie erleben heute mit Ihrer FR etwas Einmaliges: eine freundliche Übernahme. Nicht die Rundschau-Redaktion hat die vorliegende Zeitung gestaltet, sondern junge Aktivist*innen von Fridays for Future. 

Es ist doch ein Irrsinn! Da muss ein schwedisches Mädchen monatelang mit einem Pappschild vor dem Reichstag in Stockholm protestieren, da müssen Jugendliche weltweit in den Schulstreik treten und Demonstrationen organisieren – nur um Erwachsene zu zwingen, sich den Folgen des Klimawandels zu stellen. 

Die Bewegung Fridays for Future hat den Alarmknopf gedrückt. Für Freitag ruft sie zum globalen Klimastreik auf. Um dieses Anliegen zu unterstützen, lässt sich die FR von den Aktivist*innen aus Frankfurt kapern. Schließlich sind Umwelt- und Klimafragen seit vielen Jahrzehnten ein Schwerpunkt in der FR und ein besonderes Anliegen der Redaktion. Auch wir unterliegen Zwängen, etwa bei Anzeigen, auf die wir keinen redaktionellen Einfluss haben. Wir freuen uns auf eine Zukunft, in der nicht mehr SUVs beworben werden, sondern alternative Mobilitätskonzepte.

Liebes Fridays-for-Future-Team, wir freuen uns sehr, dass Ihr unsere Einladung angenommen habt. Für heute gehört die Frankfurter Rundschau Euch!

FR-Chefredaktion

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