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US-Politik

Gewalt an der Grenze? Schwiegertochter von Donald Trump ruft dazu auf

  • VonJan Lucas Frenger
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Lara Trump, Schwiegertochter des früheren US-Präsidenten, fordert „Leute, die an der südlichen Grenze leben“ auf, sich zu bewaffnen.

Washington, D.C. – Und wieder einmal ein Skandal aus dem Hause Trump. Dieses Mal in der Hauptrolle: Donald Trumps Schwiegertochter Lara Trump. Mit ihren Aussagen in einem Fernsehinterview schockte die 38-Jährige jüngst die Zuschauer:innen während eines Auftritts auf dem Sender Fox News. Dort rief die Ehegattin von Eric Trump zur Gewalt gegen Migrant:innen an den Grenzen der südlichen US-Bundessaaten auf.

Im Rahmen der Sendung diskutierte Lara Trump gemeinsam mit der Richterin Jeanine Pirro über die jüngsten Pläne zur Grenzsicherung von US-Präsident Joe Biden. „Ich weiß ja nicht, was man den Leuten erzählt, die an den südlichen Grenzen leben, aber ich glaube sie sollten sich besser schnell mit Pistolen bewaffnen und bereit sein – vielleicht müssen sie die ganze Angelegenheit bald selbst in die Hand nehmen“, sagte Donald Trumps Schwiegertochter.

Lara Trump (USA): Schwiegertochter von Donald Trump ruft zur Gewalt gegen Migrant:innen auf

Im Netz schlug Trump für ihre Aussagen bereits wenig später ordentlich Kritik entgegen. Viele Stimmen in den sozialen Netzwerken werfen der Republikanerin vor, dass einige Menschen in den betroffenen Bundesstaaten ihre Aussagen zum Anlass für Gewalttaten gegen Migrant:innen sehen könnten.

Lara Trump ist ein häufiger und gern gesehener Gast bei Fox News.

Doch damit noch nicht genug. Wenig später in der Sendung führte die Schwiegertochter von Donald Trump dann noch weiter aus: „Diese Menschen sollten die gefährliche Reise in die USA niemals wagen.“ Ähnliche Aussagen hörte man vor Kurzem jedoch bereits aus Richtung von Vizepräsidentin Kamala Harris. Auch sie appellierte in einem offiziellen Statement an potenzielle Migrant:innen und forderte sie zudem dazu auf, auf gar keinen Fall an die Grenzen der USA zu reisen.

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Donald Trumps Schwiegertochter Lara: „Sollten gefährliche Reise in die USA niemals wagen“

Seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden sind die Zahlen von Migrant:innen an den südlichen Grenzen der USA deutlich in die Höhe geschossen. Laut Berichten der Washington Post fingen die Grenzbeamt:innen der USA seit Mai dieses Jahres insgesamt 180.034 Menschen an der Grenze zu Mexico ab – ein neuer Rekord. (Jan Lucas Frenger)

Rubriklistenbild: © Imago

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