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China meldet wieder mehr Corona-Neuinfektionen, und vergangene Woche starb in dem Land laut offizieller Statistik erstmals seit Mai wieder ein Mensch an Covid-19. Angesichts dieser Entwicklung will das Regime entschlossenes Handeln zeigen. So stampfen Arbeitstrupps seit einigen Tagen am Rande der Millionenstadt Shijiazhuang ein riesiges Quarantänezentrum aus dem Boden, in Kürze soll es fertig sein. Bis zu 4000 Personen, die Kontakt mit Infizierten hatten, sollen dort unterkommen. Laut Behörden werden die Wohncontainer mit Bad, WLAN und Klimaanlage ausgestattet. Medienberichten zufolge beraten auch in Deutschland mehrere Bundesländer darüber, Menschen, die Quarantäneanweisungen missachten, im Extremfall zwangsweise in zentrale Sammelstellen einzuweisen. In großen Flüchtlingsunterkünften müssen Infizierte und Kontaktpersonen schon jetzt in Isolierblocks ziehen. fab/AFP/bild: XinHua/dpa
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China meldet wieder mehr Corona-Neuinfektionen, und vergangene Woche starb in dem Land laut offizieller Statistik erstmals seit Mai wieder ein Mensch an Covid-19. Angesichts dieser Entwicklung will das Regime entschlossenes Handeln zeigen. So stampfen Arbeitstrupps seit einigen Tagen am Rande der Millionenstadt Shijiazhuang ein riesiges Quarantänezentrum aus dem Boden, in Kürze soll es fertig sein. Bis zu 4000 Personen, die Kontakt mit Infizierten hatten, sollen dort unterkommen. Laut Behörden werden die Wohncontainer mit Bad, WLAN und Klimaanlage ausgestattet. Medienberichten zufolge beraten auch in Deutschland mehrere Bundesländer darüber, Menschen, die Quarantäneanweisungen missachten, im Extremfall zwangsweise in zentrale Sammelstellen einzuweisen. In großen Flüchtlingsunterkünften müssen Infizierte und Kontaktpersonen schon jetzt in Isolierblocks ziehen. fab/AFP/bild: XinHua/dpa

Lager für 4000 Kontaktpersonen in China

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