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Ex-Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) steht auf einer Bühne und redet energisch.
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Prangert mangelnde Solidarität mit Annalena Baerbock an: Ex-Verbraucherschutzministerin Renate Künast (beide Grüne).

Bundestagswahlkampf

Künast zu Baerbock-Hass: Scholz und Laschet müssen Stoppschild setzen

Hass-Attacken und Online-Hetze: Auf Annalena Baerbock prasselt viel Hass nieder. Renate Künast (Grüne) fordert jetzt eindringlich die Solidarität der Männer ein.

Berlin – Nach unzähligen Hass-Angriffen im Internet auf Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat Ex-Verbraucherschutzministerin Renate Künast (beide Grüne) einen unfairen Wahlkampf angeprangert. Sie warf den Konkurrenten Armin Laschet (CDU) und Olaf Scholz (SPD) vor, die Kampagnen billigend in Kauf zu nehmen. „Ich wünsche mir einen Aufschrei der Männer“, sagte sie in einem Interview zu kreiszeitung.de. Und damit meine sie nicht nur die Männer der SPD und CDU im Allgemeinen, sondern auch „diese beide Herren“. 

Seit Jahren führt Künast mit unzähligen Klagen und Verfassungsbeschwerden einen Kampf gegen Internettrolle und Hass-Attacken. Mit Argusaugen verfolgt sie vor diesem Hintergrund auch die Angriffe auf Baerbock und das Schweigen von Scholz und Laschet. Welche Folgen das für den Bundestagswahlkampf haben kann und warum es trotz zahlreicher Bemühungen immer noch zu wenig Hilfe für Opfer von Online-Hetze gibt, lesen Sie hier in einem ausführlichen Interview*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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