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Kretschmanns Sohn auf Erfolgskurs

Grüner könnte CDU-Kandidat Bareiß aus Bundestag werfen

Thomas Bareiß gehörte bislang zu den CDU-Abgeordneten, die ihren Wahlkreis mit Leichtigkeit direkt gewannen. Vier Mal seit 2005 holte der heutige Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung das Direktmandat – mit Traumergebnissen bis zu 60 Prozent der Erststimmen.

Siegesgewiss verzichtete Bareiß für die aktuelle Bundestagswahl auf eine Absicherung auf der Landesliste. Jetzt könnte ihm die Abwahl drohen. Ausgerechnet Johannes Kretschmann, 43-jähriger Sohn des Südwest-Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), könnte ihn besiegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von Campact für den Wahlkreis 295 Zollernalb-Sigmaringen, in dem Bareiß und Kretschmann antreten. Sie liegt dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vor.

Der CDU-Politiker und sein grüner Gegenkandidat liefern sich dort derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Bezogen auf die Wahlwilligen, die sich bereits entschieden haben, würden jeweils 31 Prozent auf Bareiß und Kretschmann entfallen. Bezogen auf alle Befragten, auch die Unentschlossenen, würden sich jeweils 20 Prozent für einen der beiden Konkurrenten entscheiden. Damit haben Bareiß wie auch die CDU im Südwesten im Vergleich zum Ergebnis der letzten Bundestagswahl massiv an Unterstützung eingebüßt. jps

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