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Ein prorussischer Aktivist bewacht ein Behördengebäude in Mariupol.
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Ein prorussischer Aktivist bewacht ein Behördengebäude in Mariupol.

Ukraine-Krise

Kopfgeld auf russische Agenten ausgesetzt

Der Gouverneur des ukrainischen Gebiets Dnjepropetrowsk, Igor Kolomoiski, hat ein Kopfgeld auf russische Agenten ausgesetzt. Für die Ergreifung eines Söldners will er 10.000 US-Dollar zahlen. Damit wolle er die Moral im Kampf gegen die Separatisten stärken, so Kolomoiski.

Mit einem Kopfgeld auf russische Agenten will der reiche Gouverneur des ukrainischen Gebiets Dnjepropetrowsk, Igor Kolomoiski, die Moral im Kampf gegen Separatisten stärken.

Für jeden festgenommenen und den Behörden übergebenen Söldner zahle der Milliardär 10.000 US-Dollar (rund 7200 Euro), die Befreiung eines besetzten Verwaltungsgebäudes sei ihm je 200.000 Dollar wert, teilte Kolomoiskis Stellvertreter Boris Filatow über Facebook mit.

Er kündigte auch Prämien für die Abgabe von Gewehren und Granatwerfern an. In der Ostukraine sei eine "Revolution der Armut" ausgebrochen, schrieb Filatow. "Dies ist eine Meuterei müder, verzweifelter und von der Führung nicht gehörter Menschen." Russland bestreitet eine Verstrickung in die Proteste im nahezu bankrotten Nachbarland. (dpa)

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