Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Nahost-Konflikt

Kolumbien erkennt Palästina als souveränen Staat an

Palästina wird von Kolumbien als souveräner Staat anerkannt. Den Beschluss fasste der scheidende kolumbianische Präsident Santos.

Kolumbien hat Palästina als souveränen Staat anerkannt. Die Entscheidung wurde bereits vor der Einführung des neuen kolumbianischen Präsidenten Iván Duque ins Amt getroffen, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben des kolumbianischen Außenministeriums hervorgeht.

„Ich möchte Sie darüber informieren, dass Präsident Juan Manuel Santos im Namen der Regierung Kolumbiens entschieden hat, Palästina als freien, unabhängigen und souveränen Staat anzuerkennen“, heißt es in dem Schreiben vom 3. August mit Blick auf Duques Amtsvorgänger.

Duque war am Dienstag ins Präsidentenamt eingeführt worden. Mehr als 130 Länder erkennen Palästina bereits als eigenen Staat an, darunter auch mehrere EU-Staaten. (afp)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare