Nahost-Konflikt

Kolumbien erkennt Palästina als souveränen Staat an

Palästina wird von Kolumbien als souveräner Staat anerkannt. Den Beschluss fasste der scheidende kolumbianische Präsident Santos.

Kolumbien hat Palästina als souveränen Staat anerkannt. Die Entscheidung wurde bereits vor der Einführung des neuen kolumbianischen Präsidenten Iván Duque ins Amt getroffen, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Schreiben des kolumbianischen Außenministeriums hervorgeht.

„Ich möchte Sie darüber informieren, dass Präsident Juan Manuel Santos im Namen der Regierung Kolumbiens entschieden hat, Palästina als freien, unabhängigen und souveränen Staat anzuerkennen“, heißt es in dem Schreiben vom 3. August mit Blick auf Duques Amtsvorgänger.

Duque war am Dienstag ins Präsidentenamt eingeführt worden. Mehr als 130 Länder erkennen Palästina bereits als eigenen Staat an, darunter auch mehrere EU-Staaten. (afp)

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