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Papst Franziskus erteilt von seinem Atelierfenster mit Blick auf den Petersplatz seinen Segen. (Symbolbild)
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Papst Franziskus erteilt von seinem Atelierfenster mit Blick auf den Petersplatz seinen Segen. (Symbolbild)

Bischofssynode

Kleine katholische Revolution

Papst Franziskus beruft erste Frau in die Bischofssynode. Nathalie Becquart wird als erste Frau in der Geschichte Stimmrecht haben.

Papst Franziskus steht wegen vielerlei Zögern und Zaudern in der Kritik. Die Berufung zweier neuer Untersekretäre für die katholische Bischofssynode verschafft ihm da aber eine Atempause: Denn ein Sekretär ist eine Sekretärin. Die 51 Jahre alte Nathalie Becquart wird Kardinal Mario Grech aus Malta bei der Vorbereitung und Durchführung von Bischofssynoden helfen. Sie wird dort dann als erste Frau der Geschichte Stimmrecht haben.

Becquart studierte zuerst an einer Elitewirtschaftsschule und trat nach ehrenamtlicher Arbeit im Libanon einem Orden bei, sie arbeitete in Arbeitervierteln, studierte Philosophie und Soziologie und war lange in der Seelsorge für Studierende tätig. (FR/dpa)

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