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Kinderbonus: Was es zum Zuschuss aus dem Entlastungspaket zu wissen gilt

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Ein Kind in Winterklamotten zählt 50-Euro-Scheine.
Die Ampel hat ihr Entlastungspaket 2022 beschlossen. Teil davon ist auch der Kinderbonus. © K. Schmitt/imago

Das Entlastungspaket 2022 der Ampel ist fix. Ein Punkt zur finanziellen Entlastung von Verbrauchern ist der Kinderbonus? Doch was hat es hiermit auf sich?

Berlin – Der Ukraine-Krieg wirkt sich auch wirtschaftlich aus. Die Energiepreise steigen noch weiter an als zuvor, auch beim Kraftstoff macht es sich bemerkbar. Deswegen hat die Ampelkoalition das Entlastungspaket 2022 beschlossen, das Verbrauchern entgegenkommen soll. Verschiedene Maßnahmen sollten zumindest teilweise zu einem Stück der finanziellen Entlastung beitragen. Hierzu zählt auch der Kinderbonus.

Wie hoch der Kinderbonus ausfällt, wie oft dieser ausgezahlt wird und wer überhaupt ein Anrecht darauf hat, erfahren Sie hier.*

2020 und 2021 wurde Familien bereits ein Corona-Kinderbonus ausgezahlt. Dieser fällt 2022 womöglich weg, stattdessen greift der Kinderbonus als unmittelbare Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen durch den Ukraine-Krieg. Der Kinderbonus ist aber nur einer der Punkte, die im Entlastungspaket der Ampelkoalition* fest verankert sind. Es kommen auch noch die Energiepreispauschale*, ein Zuschuss für Hartz-IV-Empfänger*, ein zeitlich begrenztes 9-Euro-Ticket für Bus und Bahn* sowie ein Tank-Rabatt* hinzu. Alles, um Verbraucher finanziell zu entlasten. Vielleicht sind dadurch auch wieder größere Sprünge beim Einkaufen im Supermarkt möglich, wo die Maskenpflicht auf der Kippe stehen könnte*. Und das, obwohl sich Omikron rasant ausbreitet, viele Symptome auf eine Omikron-Infektion hindeuten* und noch kaum Kenntnis über die Inkubationszeit der Omikron-Unterform BA.2* besteht. Derweil versetzt ein neues Omikron-Symptom nach der Corona-Infektion* die Forschung in Aufruhr. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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