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Reporterinnen wie Daria Chultsova in Belarus, Hatice Duman in der Türkei oder Christine Kamikazi in Burundi wurden wegen ihrer Recherchen inhaftiert.
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Reporterinnen wie Daria Chultsova in Belarus, Hatice Duman in der Türkei oder Christine Kamikazi in Burundi wurden wegen ihrer Recherchen inhaftiert.

Pressefreiheit

Kämpferinnen für die Wahrheit

  • Boris Halva
    vonBoris Halva
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Weltweit sitzen mutige Journalistinnen im Gefängnis. Wir zeigen Solidarität – und ihre Gesichter.

Die 29 Frauen, die auf dieser Seite im Porträt zu sehen sind, haben eines gemeinsam: Sie nehmen ihre Arbeit ernst, sie haben Haltung gezeigt und sich mit den Mächtigen in Politik und Wirtschaft angelegt – oder sich zu nahe an kriminelle Kartelle herangewagt. Aber während ihre Kolleginnen und Kollegen in Deutschland oder anderen demokratischen Staaten für investigative Recherchen und klare Positionen geehrt werden, wurden Reporterinnen wie Daria Chultsova in Belarus, Hatice Duman in der Türkei oder Christine Kamikazi in Burundi wegen ihrer Recherchen inhaftiert.

Beunruhigend ist auch: Von manchen der hier abgebildeten Frauen gibt es seit langem kein Lebenszeichen.

Dass kritische Stimmen wie die der hier abgebildeten Frauen – aber auch ihrer männlichen Kollegen überall auf der Welt – nicht verstummen, dafür setzt sich der gemeinnützige Verein „Wahrheitskämpfer“ ein. 40 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt haben für www.wahrheitskaempfer.de die inhaftierten und verfolgten Journalistinnen und Reporter gemalt und gezeichnet. Unter dem Motto „Remember their faces – Remember their stories“ können die Besucher:innen des Portals mehr als 400 Heldinnen und Helden der Pressefreiheit begegnen.

Solidarität mit den Wahrheitskämpferinnen

Poster zum Frauentag: In der gedruckten Ausgabe der Frankfurter Rundschau finden Sie die Freiheitskämpferinnen als Doppelseite zum Herausnehmen. Die FR unterstützt damit die Initiative „Wahrheitskämpfer“. Wer sich gerne mit einem größeren Plakat solidarisch zeigen möchte, kann sich in dieser Woche (8. bis 13. März 2021) ein DIN-A2-Poster in diesen Frankfurter Buchläden abholen: Ypsilon-Buchladen (Nordend)/Buchhandlung an der Paulskirche (City)/„Land in Sicht“ (Nordend) /Naumann & Eisenbletter (Bornheim)/Bergen erlesen (Bergen-Enkheim)/Bücher vor Ort (Alt-Fechenheim).

Zwei Hinweise: Das Plakat ist kostenlos, Spenden für den Verein sind willkommen. Und aufgrund der geltenden Corona-Bestimmungen wird um Anmeldung per Telefon oder E-Mail gebeten.

Ziel der Initiative „Wahrheitskämpfer“ ist es, der Empörung, Wut und Ohnmacht, die die Schicksale der verfolgten, inhaftierten und ermordeten Journalist:innen auslösen können, etwas Positives entgegenzusetzen: Dankbarkeit und Bewunderung für ihren Mut.

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