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Inzidenzwert hat ausgedient – fällt wichtige Gesetzesgrundlage für Corona-Regeln?

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Gespräch mit Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, im Bundestag (Archivbild).
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Gespräch mit Jens Spahn (CDU), Bundesminister für Gesundheit, im Bundestag (Archivbild). ©  Kay Nietfeld/dpa

Während die Inzidenz in Hamburg zur Erleichterung aller endlich wieder sinkt, will Jens Spahn die 50er-Inzidenz aus dem Gesetz streichen – was bedeutet das?

Hamburg – Bisher galt die 50er-Inzidenz auf Bundesebene als kritische Marke für Corona-Regeln und Einschränkungen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will jetzt jedoch eine Abkehr von diesem Maßstab. Vielmehr noch will Spahn die 50er-Inzidenz aus dem Infektionsschutzgesetz streichen lassen. Der Wert habe als Maßstab „ausgedient“, so der Minister im ZDF-Morgenmagazin.
Was der Wegfall der 50er-Inzidenz für Deutschland bedeutet, verrät 24hamburg.de* hier.

Unterdessen ist der Inzidenzwert in Hamburg auch am Montag, 23. August 2021, weiter gesunken. Inzwischen liegt der Wert sogar wieder unter 80 – nämlich bei 79,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Dennoch liebäugelt Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher weiter mit der sogenannten 2G-Regel*. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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