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  • VonAlisha Mendgen
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SPD-Vizechefin Midyatli wirbt für Kampagne

Um Menschen mit Migrationsgeschichte in der Pandemie besser zu erreichen, plädiert SPD-Vize Serpil Midyatli für Auftritte von Ministern und Ministerinnen in anderssprachigen Medien. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagte sie: „Was migrantische Gemeinden angeht, gibt es sehr viele seriöse in Deutschland ansässige Radiosender und Zeitungen, die auf anderen Sprachen über die Lage hierzulande und im Herkunftsland berichten. Unsere Minister könnten dort auch auftreten, Interviews über die Corona-Lage geben und ihre Entscheidungen erklären.“

Die Politikerin wünscht sich zudem, dass mobile Impfzentren, in die Viertel mit hohem Migrationsanteil gehen. Man dürfe außerdem das Reisen als Anreiz nicht vergessen: „Viele Menschen mit Migrationsgeschichte sehen die Notwendigkeit des Impfens, weil das Reisen dann einfacher wird.“

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