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Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) steht mit ausgebreiteten Armen im Deutschen Bundestag.
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Kritisiert die Last-Minute-Beförderungen in den Ministerien kurz vor der Bundestagswahl: Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU).

Nach Bundestagswahl

In letzter Minute: Helge Braun beäugt Last-Minute-Beförderungen

Schnell noch eine Besoldungsstufe höher: In den Ministerien wurden 200 Beamte auf Spitzenjobs befördert. Kanzleramtschef Helge Braun setzte jetzt ein Stoppzeichen.

Berlin – Die Versorgung von Spitzenbeamten mit neuen Top-Posten sorgt innerhalb der Bundesregierung für Unmut. Nachdem noch vor der Bundestagswahl rund 200 Beamte mit einer höheren Besoldung bedacht worden sind, rief Kanzleramtschef Helge Braun die Ministerien und Behörden jetzt zur Zurückhaltung auf. Jede noch geplante Beförderung stehe nun unter seinem persönlichen Vorbehalt, zitierte die Bild am Sonntag aus einem Brief Brauns an seine Kabinettskollegen.

Welches Ministerium es besonders bei den Last-Minute-Beförderung übertrieb, zeigt ein Bericht von kreiszeitung.de.*

Zuerst hatte das Portal von „Business Insider“ über das große Stühlerücken berichtet. Obwohl bereits SPD, FDP und Grüne über die Bildung einer neuen Ampel-Koalition verhandeln, soll die Große Koalition in den vergangenen Monaten noch hunderte Spitzenbeamte befördert haben. Demnach geht es vor allem um Stellen mit monatlichen Grundgehältern ab 7123 Euro. Welches Ministerium besonders umtriebig war bei den Last-Minute-Beförderungen, zeigt ein Bericht von kreiszeitung.de. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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