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Wurde laut eigener Aussage von der schwäbischen Mentalität geprägt – Sebastian Turner im Gespräch.

Stuttgarter OB-Kandidat

„Ich will da hin!“

Einst war Sebastian Turner Deutschlands erfolgreichster Werber – jetzt will er für die CDU Oberbürgermeister von Stuttgart werden. Ein Gespräch über fehlende Parteibücher, Volkstümlichkeit und Maultaschen-Luftbrücken

Man bemerkt Sebastian Turner kaum, wenn er leise durch die Bürotür tritt. Er trägt einen schlichten dunklen Anzug, mit brauner Krawatte, und unter seinem Jackett blitzen schwarze Hosenträger hervor, die er gelegentlich zurechtzupft. Ansonsten machen Turners Hände keine großen Bewegungen. Überhaupt wirkt der 45-Jährige auffallend unauffällig für jemanden, der zu Deutschlands erfolgreichsten Werbern zählt. Als Co-Chef der Firma Scholz & Friends entwickelte Turner die hoch prämierte FAZ-Kampagne „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“. Vor fünf Jahren verließ er die Werbefirma und widmete sich der Wissenschaft. Doch offenbar war ihm das nicht genug. Heute jedenfalls will Sebastian Turner in die Politik. Er bewirbt sich darum, CDU-Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl in seiner Heimatstadt Stuttgart zu werden – als Parteiloser.

Herr Turner, Sie haben mit 45 alles erreicht, wovon ein Schwabe nur träumen kann: eine erfolgreiche Karriere, finanzielle Unabhängigkeit …

… fehlt noch ein Häusle in Schwaben.

Na gut. Aber trotzdem stehen Sie nicht schlecht da. Jetzt fragen wir uns: Warum in aller Welt will dieser Mann in die Politik?
Als ich gefragt wurde, ob ich für die CDU als Oberbürgermeister meiner Heimatstadt kandidieren möchte, war meine erste, innere Reaktion: Mach das! Vor 22 Jahren war das genauso. Damals saß ich in einem Studentenzimmer in den USA und sah, wie in Berlin die Mauer fiel. Da war mir klar, da will ich hin. Die Möglichkeiten in Stuttgart sind groß, die Ausgangslage ist sehr gut und die Chance kommt nicht wieder. Also ran.

Am Beispiel Wulff kann man sehen, wie stark das Leben eines Politikers unter öffentlicher Beobachtung steht. Jede Urlaubsreise wird überprüft, jede Handyrechnung, jeder Autokauf? Schreckt Sie das nicht ab?
Daraus kann man sicher manches lernen.

Haben Sie nicht Sorge, dass auch Ihr Leben von uns durchforstet wird?
Machen Sie mir dann aber bitte keine Vorwürfe, wenn Sie sich etwas langweilen. Sie finden zuletzt Weihnachtstage im Haus der Schwiegereltern – nicht in Südfrankreich, sondern im Nordschwarzwald. Was mir bis jetzt widerfahren ist, ist deutlich unterhalb der Schwelle, die ich bei meinem Vater mitbekommen habe, und der hat’s mit Humor genommen.

Ihr Vater war Beamter, später Politiker.
Er hat lange eine Universität in Stuttgart geleitet. Als er Wissenschafts-Senator in Berlin geworden war, stellten Studenten zur Begrüßung eine Badewanne auf den Ernst-Reuter-Platz. Auf der stand: „Für Turner“. Das war kurz nachdem Rainer Barschel gestorben war. Was mir derzeit in Stuttgart begegnet, ist eine sachliche Auseinandersetzung, und die ist in Ordnung.

Sie werden gar nicht so genau unter die Lupe genommen?
So genau wie alle anderen. Aber zum Teil gibt es schon argen Quark. Ich wurde zum Beispiel gefragt: „Was machen Sie eigentlich mit ihrem Schloss?“ Ich habe ein Fahrrad-Schloss. Dieses Märchen von einem Schloss wurde offenbar gestreut in der Hoffnung, dass es jemand aufschreibt und Neidreflexe auslöst. Nachdem die Stuttgarter Politik in den vergangenen Jahren knietief durch Schlamm gewatet ist, sind die Journalisten vorsichtig und überprüfen Gerüchte gründlich. Dass Journalisten herausfinden wollen, ob ich als OB geeignet bin, würde ich als Leser auch erwarten.

Sie werden immer noch als Werber wahrgenommen. Ihr einstiger Agenturpartner Thomas Heilmann ist in Berlin Justizsenator…
… bitte vergessen Sie nicht den Werbegrafiker und Stuttgarter Alt-MdB Roland Sauer und die in Stuttgart beerdigte Elly Heuss-Knapp, eine Pionierin der Radiowerbung.

Eignen sich Werber besonders für die Politik?
Da ist die Fallzahl zu gering, und wir sind auch noch ein besonderer Fall. Thomas und ich wollten in die untergehende DDR und uns dort selbstständig machen. Wir hatten gerade das Examen und entsprechend kein Geld. Also konnten wir nur etwas gründen, was nichts kostet. Damals dachte ich, das machst du drei Jahre, und wenn alles in die Grütze geht, dann bleiben ein paar Mark Schulden, und die werden weggekellnert. Es hat sich erfolgreicher entwickelt, als wir dachten. Erst waren wir drei, dann zwölf, dann hundert und zuletzt 1?600 Mitarbeiter. Jeder Schritt hat uns aufgesogen. Wir wollten nie so lange bleiben.

Vor fünf Jahren sind Sie dann ausgestiegen.
Ja, es war gänzlich offen, wohin die Reise geht. Ich habe mich in Richtung Wissenschaft engagiert. Thomas Heilmann wurde gefragt, ob er in den Berliner Landesvorstand der CDU eintreten will. Es ist ein sehr merkwürdiger Zufall, dass ich wenige Tage, bevor ihm der Posten des Justizsenators angetragen wurde, gefragt wurde, ob ich als OB von Stuttgart kandidieren würde.

Hört sich ein bisschen nach Wettbewerb an.
Ja, der neue Senat von Berlin und die Stuttgarter OB-Sucher haben sich da ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert.

Als Sie der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Kaufmann als Kandidat vorschlug, hat er Sie einen „Stuttgart-Versteher“ genannt, dessen Strahlkraft weit über die CDU und das bürgerliche Lager hinaus reicht. Was verstehen Sie an Stuttgart?

Meine Erinnerungen beginnen in Stuttgart, ich bin dort aufgewachsen, und vieles hat abgefärbt. Ein Beispiel: Ich fuhr mit einem Auswärtigen an meinem Elternhaus vorbei. Er fragte mich, warum wir das Haus nicht streichen, damit es im Wert steigt. Die schwäbische Antwort: Wenn es schön aussieht, dann zieht es Einbrecher an und das mindert den Wert. Das ist die Mentalität.

Als erfolgreicher Schwabe sitzt man in Schanghai oder sonst wo, schließt ein Millionen-Geschäft ab, schaut aus dem 45. Stockwerk über die Stadt und denkt darüber nach, dass zu Hause die Sträucher im Garten geschnitten werden müssten …
… natürlich selbst! Den Gärtner kann man sparen.

Und das können Sie nachvollziehen?

Moment, ich denke gerade über die Sträucher im Garten nach.

Sie haben keine politische Erfahrung, keine Verwaltungserfahrung. Können Sie überhaupt OB?
Die Verwaltungswissenschaft sagt: ja. Eine Stadt ist ein großes Dienstleistungsunternehmen mit Monopolstellung. Monopolunternehmen sind einfacher zu führen als Unternehmen im Wettbewerb. Und so ein Dienstleistungsunternehmen im Wettbewerb habe ich fast zwei Jahrzehnte lang aufgebaut und geleitet. Außerdem war ich in Hochschulen, Stiftungen, Vereinen und Verbänden tätig, alles über zwanzig Jahre. Fast ebenso lange habe ich politische Fragen begleitet ...

… als Wähler und interessierter Bürger?
… und als Berater, der auf kommunaler, regionaler, Landes-, Bundes- und Europa-Ebene gewirkt hat. Richtig ist, dass ich keine kommunalpolitische Erfahrung habe. Nun gibt es aber eine Stadt, die wurde 50 Jahre am Stück von Oberbürgermeistern regiert, die ohne Kommunalerfahrung ins Amt kamen. Das ist ausgerechnet Stuttgart mit Arnulf Klett und mit Manfred Rommel.

Als selbstständiger Unternehmer können Sie Ihre Ideen leicht durchsetzen, da müssen Sie auf keine Partei und keinen Gemeinderat Rücksicht nehmen.
Aber auf Mitarbeiter, Mitinhaber und Kunden. Wenn Sie die nicht respektieren, dann sind Sie erst allein und dann pleite. Schlechte Führung in einer staatlichen Einrichtung rächt sich dagegen nicht so schonungslos. Ein Unternehmerblick hat noch weitere Vorteile. Wenn man mit dem Steuergeld so umsichtig umgeht, als wäre es sein eigenes, dann freut sich auch der Rechnungshof. Die Kritikpunkte, die Sie anbringen, sind aus meiner Sicht tatsächlich Pro-Argumente.

Sie beantworten die Frage so, als wären Sie froh, dass sie gestellt wird.
Ich bin dankbar, dass diese Debatte in den Medien geführt wird. Die Öffentlichkeit versteht das nämlich so: Da kommt jemand von außen, kann mit Geld umgehen und bringt frischen Wind.

Sie bauen also auf ihr Image als Außenseiter.
Ich kann mir nicht aussuchen, was über mich gesagt wird. Aber ich kann mich darüber freuen.

Warum werden Sie nicht CDU-Mitglied?
Die CDU hat bewusst einen Parteilosen gefragt, weil sie das für erfolgversprechender hält. In Stuttgart wird zudem jemand gebraucht, der nach dem Stuttgart-21-Konflikt über dem Parteienstreit steht, und Kommunalpolitik ist ohnehin weniger ideologisch. Die OB-Wahl ist eine Persönlichkeitswahl, in der am Ende zwei Personen und keine Parteien gegeneinander stehen.

Die CDU hat aber zwei Kandidaten, Sie und den ehemaligen Sozialminister Andreas Renner. Einige bezeichnen Sie als den Kandidaten der Hinterbänkler. Wären Sie lieber der Kandidat des Establishments?
Nein. Es ist ein Kompliment, das ich mir so nicht erhofft habe. Leute, die ich nie vorher getroffen habe, sagen, sie wollen Bürgerinitiativen für mich gründen, in die CDU eintreten, um mich zu wählen, Parteifreunde und mich in ihre Wohnung einladen oder starten für mich eine Facebook-Seite. In Stuttgart wählt erstmals die Parteibasis – da kann es kaum etwas Besseres geben als die Unterstützung der Mitglieder.

Dennoch, zwei CDU-Kandidaten: Das kann die Partei spalten.
Oder beleben. Wäre es nur ein Kandidat, könnten Sie sagen: mausetotes Scheinverfahren. Ein bisschen muss eine Partei schon aushalten können und eine Partei in Stuttgart noch mehr. Ich finde es richtig, dass es eine Mitgliederbefragung gibt. Das ist klug. Auch für mich persönlich. Ich weiß am 17. März, ob ich die CDU mobilisieren kann. Wenn ich gegen einen respektablen Parteimann gewinne, dann gehe ich als Sieger in die nächste Runde, während die anderen Kandidaten noch gar nichts bewiesen haben.

Man kennt Sie als einen kreativen Intellektuellen mit hohen analytischen Fähigkeiten, aber ein OB muss auch auf dem Cannstatter Volksfest ein Bierzelt in Stimmung versetzen …
Was meinen Sie, was ein Unternehmer mit vielen Hundert Mitarbeitern bei einer Weihnachtsfeier macht? Da lesen sie nicht Hölderlin vor, wenn die Hütte in Schwung kommen soll.

Spielen Sie da eine Rolle, oder sind Sie wirklich volkstümlich?
Ich hätte jedenfalls keine Scheu, ein Bierfass anzustechen, und ich hätte selbst den größten Spaß, wenn ich das vergurke. Ich ziehe mir am besten etwas Wasserfestes an. Mein Eindruck ist aber auch, wenn man das Kasperle macht, merken es die Leute und fragen, was soll der Quatsch? Stuttgart braucht keinen Clown, sondern jemanden, der auf der beeindruckenden Grundlage, die der scheidende OB Schuster und seine Vorgänger hinterlassen haben, etwas Gutes hinbekommt. Und ein Fassanstich ist etwas Feines, denn danach gibt es ein Bier.

Sprechen Sie eigentlich Schwäbisch?
Scho a weng.

Haben Sie den Spruch „Wir können alles außer Hochdeutsch“ persönlich erfunden?
Ja. Der ist übrigens ein herrliches, bislang unentdecktes Paradox, weil er nicht im Dialekt geschrieben ist. Die Stuttgarter können also sogar das.

Stimmt. Wie hätte es denn richtig im Dialekt heißen müssen?
Mir könnet älles, wer braucht da no Hochdeutsch? Interessant ist auch die Frage, wie man das ins Englische übersetzt. Da haben wir lange daran gefummelt und rausgekommen ist: We are perfect, if you ignore our accent.

Lesen Sie weiter, wie der PR-Profi Turner sich gegen den Grünen Fritz Kuhn behaupten will.

#Umbr

Apropos perfekt: Die Grünen haben nun Fritz Kuhn als ihren Kandidaten aufgestellt. Was können Sie besser als er?
Ich habe mehr Führungserfahrung (lacht), das ist aber wurscht.

Er hat zum Beispiel zwölf Jahre im Landtag von Baden-Württemberg gesessen.

Spricht das für oder gegen ihn?

Na ja, er kennt sich gut aus.
Im Landtag. Es geht aber ums Rathaus.

Kuhn ist ein politisches Schwergewicht.
Die Stärke liegt in der hohen Bekanntheit einer über Jahrzehnte etablierten politischen Figur. Man kennt sein Gesicht aus dem Fernsehen, meines nicht. Damit ist für ihn aber auch der Weg versperrt, sich als frische Kraft zu präsentieren.

In einer Frage scheinen Sie jetzt schon ziemlich festgelegt. Sie waren PR-Berater für das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21. Die Stadt ist deswegen gespalten. Taugen Sie als Mittler zwischen den Fronten?
Wer heute sagt, er habe zu Stuttgart 21 keine Meinung gehabt, gehört wegen Desinteresse vom Platz gestellt. Das Projekt ist für Stuttgart eine große Chance, zumal jetzt alles entschieden ist. Der Durchgangsbahnhof ist das Uninteressanteste daran, er ist nur die Voraussetzung dafür, dass die riesige Gleisfläche gestaltet werden kann. Die Versöhnung der Stadt steht und fällt damit, wie es gelingt, dieses Feld zu gestalten.

Meinen Sie, dass Sie die S21-Gegner so versöhnen?
Die Gegner sind nicht zu versöhnen, indem wir uns an den Händen fassen und erbauliche Lieder singen. Das geht am besten über eine gemeinsame Aufgabe. Dafür muss man das S21-Projekt in seine zwei Teile teilen. Das eine ist der Bahnhof. Die Bahn baut ihn bitte so schnell wie nur irgend möglich, damit die Belastungen für die Stadt gering bleiben und die Kosten ebenfalls. Wichtig ist, dass die Stadt alles tut, damit das Projekt nicht durch die Bürokratie behindert wird. Zurzeit sieht man das exakte Gegenteil. Der Ministerpräsident sagt: Vertraut mir! Und sein Verkehrsminister nimmt allen Sand, den er finden kann, und schaufelt ihn ins Getriebe. Der zweite, wichtigere Teil ist die Gleisfläche, auf der ein ganzer neuer Stadtteil entstehen kann. Hier gibt es gar keinen Zeitdruck. Hier kann man die Gestaltung neu aufrollen und etwas Menschliches planen.

Das ist Ihr Versprechen an die Menschen, die immer noch mit dem Button „Oben bleiben“ durch die Stadt laufen: Ich baue euch eine schöne, neue Stadt?
Nein. Mein Wunsch an sie lautet: Bitte oben dabei bleiben, die neue Stadt bauen wir zusammen.

Im Schwäbischen sagt man, Bürgermeister sind Baumeister.
Es gibt aber auch den Satz, die Demokratie ist ein schlechter Bauherr. Da muss eine ganz neue Form gefunden werden. Mein Eindruck ist, dass konventionelle Planungen bei bestem Willen und viel Geld nicht zu guten Lösungen führen. Man denke nur an den Potsdamer Platz – das ist kein Vorbild für Stuttgart.

Aber was wollen Sie auf diesem Gelände machen?
Ich schließe nichts aus – außer Ackerbau und Viehzucht. Ich will etwas haben, von dem die Stuttgarter am Ende sagen, der Streit hat sich gelohnt. Was auffällt: Die gelungensten Stadtviertel vereinen Wohnen und Arbeiten und die Parzellen sind klein.

Den Widerstand gegen das Projekt gibt es immer noch.
88 Prozent der Stuttgarter sagen: Nun mal los. Wir haben das Theater satt. Bleiben zwölf Prozent. Sie sind das Problem von Fritz Kuhn. Diese Leute halten das Volk für zu dumm für die Demokratie. Das sind ehemalige Grüne, die staatliche Obstruktion fordern. Wenn Kuhn die 88 Prozent anspricht, rennen ihm die zwölf Prozent Kernwähler weg.

Wenn sie OB werden, würden Sie irgendetwas aus Berlin vermissen?
Die Maultaschen-Luftbrücke meiner Schwiegermutter.

Sie sind in Stuttgart wieder nahe an der Quelle?
Genau. Dann nehmen wir den Landweg.

In Ihrer früheren Firma Scholz & Friends gab es ein berühmtes Gesetz-Buch, Lore’s Law, das angeblich auf die Mutter eines Ihrer ehemaligen Kollegen zurückgeht. Wollen Sie die mitnehmen ins Rathaus?
Lore’s Law sind zehn Grundsätze, wie eine Revolution, ein Unternehmen und eine gute Suppe gelingen. Das müsste auch in einer Stadtverwaltung hilfreich sein. Ein Gesetz zum Beispiel: Was man sagt, muss verständlich sein, auch für einen selbst. Das wäre mal was für die Formulare. Das letzte Gesetz lautet: Wenn man etwas bekommen hat, sagt man Danke. Auch das ist in der Stadtverwaltung kein Fehler gegenüber dem Steuerzahler.

Dann wenden wir nun Regel Nummer zehn an und sagen Danke für das Gespräch.

Das Interview führten Olivia Schoeller und Uwe Vorkötter.

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