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Das Mädchen aus Mali hat im Nachbarland Mauretanien eine Zuflucht gefunden.

Editorial

Was mit Hunger beginnt ...

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Katastrophen beginnen mit leeren Tellern: Hunger schädigt das kindliche Gehirn und damit das intellektuelle Potenzial eines Landes; Hunger bremst die wirtschaftliche Entwicklung und verhindert, dass Wohlstand entsteht; Hunger destabilisiert Gesellschaften und befördert Kriege und Konflikte, wie US-Forscher am Beispiel Syrien gezeigt haben. Daraus wird mehr Elend und mehr Hunger.

Im Jahr 2018 nahm der Hunger das dritte Jahr infolge zu. Kriege, Trockenheit und Armut sind einige Gründe dafür. Aber auch Verschwendung: Global werden mehr Kalorien produziert als nötig sind, um alle Menschen satt zu bekommen. Das Hungerproblem ist lösbar. Es muss gelöst werden, wenn Armut, Krieg, Vertreibung und Flucht ein Ende haben sollen.

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