Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bad Münstereifel: Helfer gehen durch den Ortskern.
+
In Bad Münstereifel in Nordrhein-Westfalen hat die über die Ufer getretene Erft erhebliche Schäden angerichtet.

Tief „Bernd“

Nach Hochwasser-Katastrophe: Merkel und Laschet besuchen Bad Münstereifel

Nach Rheinland-Pfalz jetzt Nordrhein-Westfalen: Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht mit Ministerpräsident Laschet die Katastrophengebiete und macht sich vor Ort ein Bild.

Bad Münstereifel – Angela Merkel macht sich am Dienstag (20.07.21) ein Bild von der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen. Zusammen mit NRW-Ministerpräsident Armin Laschet kommt die Bundeskanzlerin (beide CDU) nach Bad Münstereifel. Der Ort im Kreis Euskirchen ist von dem Unwetter der vergangenen Tage heftig betroffen. 

Merkel spricht mit Vertretern von Hilfsorganisationen sowie Helferinnen und Helfern. Nach einem Treffen mit betroffenen Bürgern steht ein Gang durch das Gebiet auf dem Programm.

Grund zum Aufatmen in Hochwassergebieten: Steinbachtalsperre scheint zu halten

Merkel war am Wochenende in Rheinland-Pfalz und hatte sich dort mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) über die Lage im Hochwassergebiet rund um Adenau informiert. Am Samstag (17.07.2021) war der Bundespräsident nach NRW gekommen. Frank-Walter Steinmeier hatte sich auf Einladung von Ministerpräsident Laschet die Situation im vom Hochwasser zerstörten Erftstadt angeschaut. Dort waren in einem Stadtteil zahlreiche Häuser und Autos weggespült worden.

Seit Montag gibt es mehrere Tage nach Beginn der Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen immerhin einen Grund zum Aufatmen: Die seit Tagen vom Hochwasser bedrohte Steinbachtalsperre in der Nähe von Euskirchen scheint zu halten. Ein Dammbruch war dort nicht mehr zu befürchten, hatten die Behörden mitgeteilt. (Carolin Eberth mit dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare