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Entschädigung

Hilfe für versklavte Frauen

Der Irak unterstützt Opfer des IS-Terrors

UN-Menschenrechtler:innen haben ein irakisches Gesetz begrüßt, das weiblichen Opfern des „Islamischen Staates“ (IS) Entschädigungen zuspricht. Nötig seien jedoch auch Hilfen für Kinder, die aus Vergewaltigungen hervorgegangen sind, heißt es in einer Mitteilung des UN-Menschenrechtsbüros.

Oft stießen die Mütter auf Hindernisse bei der amtlichen Registrierung ihrer Kinder, erklärte die Sonderberichterstatterin für Binnenvertriebene, Cecilia Jimenez-Damary. Das am 1. März in Kraft getretene Gesetz sichert jesidischen, turkmenischen und christlichen Frauen und Mädchen sowie weiblichen Angehörigen der Schabak, die von den IS-Terroristen entführt, versklavt und sexuell ausgebeutet wurde, Entschädigungszahlungen zu. Die UN-Behörde spricht in diesem Zusammenhang von Völkermord und Verbrechen gegen die Menschheit. Das irakische Gesetz sieht auch noch weitere Hilfen für die überlebenden Frauen und Mädchen vor wie die Zuteilung von Land, Unterkünfte sowie im Bildungsbereich. kna

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