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Hat da wer ein Rad ab?

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Von: Ruth Herberg

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Charles, hier noch als radelnder Prinz im Jahr 2021, ist vermutlich not amused über die Aktivitäten der Radsportvereinigung British Cycling.
Charles, hier noch als radelnder Prinz im Jahr 2021, ist vermutlich not amused über die Aktivitäten der Radsportvereinigung British Cycling. © Arthur Edwards/The Sun/dpa (Archiv)

British Cycling geht eine „langfristige Partnerschaft“ mit Shell ein.

Es gibt wieder einmal Neues zu berichten in unserer Rubrik Geht-gar-nicht-Sponsorings: British Cycling, der nationale britische Radsportverband, ist eine „langfristige Partnerschaft“ mit Shell eingegangen. Unter anderem, um – hier wird es haarsträubend – „wichtige Schritte in Richtung Netto-Null zu unternehmen“. Dass der Verband seine CO2-Emissionen reduzieren will, ist löblich. Aber warum lässt er sich dabei von einem der weltweit größten Mineralölkonzerne finanzieren? Das ist nicht nur unglaubwürdig, sondern vor allem dreist gegenüber seinen Mitgliedern, die zum Großteil wohl auch in die Pedale treten, um das Klima zu schützen.

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