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Ein Hochhaus mit dem Logo der Bundesagentur für Arbeit aus der Froschperspektive fotografiert.
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Können Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher auf mehr Leistung hoffen? Die SPD will sich in der Corona-Krise dafür stark machen.

Hartz-IV und Co.

Corona-Krise: Hamburger SPD fordert Zuschuss für Bedürftige

Die Corona-Krise treibt die Kosten für Hartz-IV-Bezieher in die Höhe. Die SPD dringt deshalb auf monatliche Zuschüsse. Den Genossen in Hamburg geht das nicht weit genug.

Hamburg – Die Hamburger SPD dringt auf eine finanzielle Hilfe für Geringverdiener in der Corona-Krise. Nachdem der Senat in der Hansestadt bereits Hartz-IV-Empfängern eine Einmalzahlung für den Kauf von medizinischen Masken gewährt hat, soll die Unterstützungsleistung nach Möglichkeit auch auf andere einkommensschwache Gruppen erweitert werden, heißt es in einer gemeinsamen Forderung mit der Grünen-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft. „Der alltägliche und konsequente Schutz vor Corona darf keine Kostenfrage sein“, heißt es in dem Papier.

Die beiden Regierungsfraktionen nehmen mit ihrer Initiative dabei rund 13.000 Haushalte in den Blick, die ebenfalls über ein geringes Einkommen verfügen, aber wegen des Wohngeldes nicht in die Grundsicherung fallen. Ebenso wie bei Hartz-IV-Empfängern stiegen für diese Personengruppe die monatlichen Belastungen wegen des Wegfalls von Mittagessen in den Schulen und Kitas oder durch die Anschaffung von medizinischen Schutzmasken, heißt es. Deshalb solle der Senat prüfen, ob ein Zuschuss möglich sei, berichtet das Hamburger Nachrichtenportal 24hamburg.de*. Die Hamburger Regierungsfraktionen liegen damit auf einer Linie mit der Bundes-SPD, die im Koalitionsausschuss die Erhöhung der Hartz-IV-Sätze wegen der Corona-Belastungen debattieren will. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

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