Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD)sitzt mit Corona-Maske im Bundestag.
+
Setzt sich für Corona-Zuschüsse ein: Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Hartz IV

Corona-Hilfe: Jobcenter sollen Laptops für bedürftige Schüler bezahlen

Die Kritik von Sozialverbänden ist laut und heftig: Hartz-IV-Familien kommen in der Corona-Krise zu kurz. Jetzt hat die Bundesregierung teilweise ein Einsehen.

Hamburg – Die Bundesregierung hat auf die Kritik zahlreicher Sozialverbände reagiert und einkommensschwachen in der Corona-Krise eine zusätzliche Hilfe gewährt. So wies Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Jobcenter an, Kindern aus Hartz-IV-Haushalten unter bestimmten Voraussetzungen Laptops für die Schule zur Verfügung zu stellen. Der SPD-Politiker bestätigte via Twitter die Anordnung und verwies dabei auf einen „Spiegel“-Bericht. Die Corona-Krise dürfe nicht dazu führen, dass ein Teil der Schüler durch die geschlossenen Schulen abgehängt werden würden, ließ Heil wissen.

Zuletzt hatten 36 Sozialverbände und Gewerkschaften zusammen in einem Aufruf* darauf hingewiesen, dass viele bedürftige Familien durch die Auswirkungen des Corona-Lockdowns zu stark benachteiligt würden. Vor allem die Anschaffung von medizinischen Masken und der Umstieg auf digitalen Unterricht sahen sie als großes Problem an. Die jetzt verkündete Übernahme der Laptop-Anschaffungskosten ist aber an bestimmte Voraussetzungen gebunden*, wie das Nachrichtenportal 24hamburg. berichtete. Am Mittwochabend trafen sich die Spitzen von CDU und SPD im Koalitionsausschuss, um über weitere Zuschüsse für einkommensschwache Haushalte zu beraten. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare