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Hartz IV: Ampel-Regierung will Kinderbonus für Familien zahlen

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Ein Teddybär liegt neben einem Nuckel auf zwei Geldscheinen
Mit einem Kinderbonus will die Bundesregierung Familien mit geringen Einkommen helfen. © Fleig/Eibner/Imago

Gut leben in Deutschland: Für viele Familien mit geringen Einkommen ist das kaum möglich. Die Ampel will mit einem Kinderbonus bis zur Kindergrundsicherung aushelfen.

Berlin – Das Leben in Deutschland wird immer teurer. Besonders betroffen von den derzeitigen Preisentwicklungen bei Strom und Gas sind Familien mit geringen Einkommen. Die Ampel-Regierung hat sich auf die Fahne geschrieben, während der Legislaturperiode Armut in Deutschland zu bekämpfen. Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) will insbesondere Kindern helfen und mit der Kindergrundsicherung ein Instrument schaffen, das deutlich effektiver Kinderarmut vorbeugt. Bis es allerdings so weit ist, soll mit einem Sofortbonus geholfen werden.

Wie hoch der Kinderbonus ist und welche Probleme noch diskutiert werden, verraten unsere Kollegen*

Durch die steigenden Kosten in Deutschland geraten auch immer mehr Empfänger von Hartz IV in Bedrängnis. Angesichts der Ausbreitung der Omikron-Virusvariante und mancherorts der Einführung einer FFP2-Maskenpflicht wurde die Debatte um einen möglichen Corona-Bonus für Arbeitslose* erneut entfacht. „Für diejenigen, die kaum über die Runden kommen, wie Pflegebedürftige, Menschen mit kleinen Renten und Grundsicherungsbezieher, sind regelmäßig frische FFP2-Masken zu teuer“, beklagte die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Verena Bentele. Die Politik zeigt sich derweil zurückhaltend. *kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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