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Neue Umfrage zeigt: Habeck beliebtester Politiker - Merz schneidet besser ab als Scholz

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Von: Ares Abasi

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Robert Habeck (li.) und Olaf Scholz bei einer Kabinettsitzung.
Robert Habeck ist der beliebteste deutscher Politiker. © IMAGO/Florian Gaertner/photothek.de

Keine rosigen Aussichten für Bundeskanzler Olaf Scholz: Der SPD-Politiker ist derzeit recht unbeliebt. Dafür gewinnt Robert Habeck die Herzen.

Berlin – Eine neue Spiegel-Umfrage zeigt, dass Wirtschaftsminister Robert Habeck bei den Wähler:innen in Krisenzeiten gut ankommt. Er ist laut dem Spiegel-Regierungsmonitor, zurzeit das beliebteste Kabinettsmitglied. Habecks ungewöhnlicher Sprachstil, komme offenbar bei den Wähler:innen gut an.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey für den Spiegel finden die Deutschen, dass Habeck als Regierungschef am besten geeignet ist. Er kassierte 23 Prozent der Stimmen. Ebenso viele Befragte entscheiden sich auch für die Antwort „Weiß nicht / Keine/-r der Genannten“

Umfrage zeigt: Olaf Scholz ist unbeliebt

Bei Bundeskanzler Olaf Scholz sehen die Umfragen eher schlecht aus. Nur 13 Prozent halten den SPD-Politiker für den geeignetsten Kanzler. Gemeinsam mit CSU-Chef Markus Söder belegt Scholz den dritten Platz. Auf dem zweiten Platz, vor Scholz, liegt CDU-Chef und Oppositionsführer Friedrich Merz. 17 Prozent der Wähler:innen halten ihn für die beste Wahl des Kanzlers.

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bekam lediglich einen Zuspruch von sieben Prozent. Bei FDP-Chef und Finanzminister Christian Lindner sieht es noch düsterer aus. Er erhält lediglich drei Prozent der Stimmen. Auch bei der Sonntagsfrage sieht es für Scholz und seine Partei schlecht aus. Die Sozialdemokraten belegen Platz drei und kommen nur noch auf 19 Prozent.

Umfrage zeigt: CDU liegt vor der SPD

Die SPD liegt somit deutlich hinter CDU und CSU: 27 Prozent der Wähler:innen entscheiden sich für die Unionsparteien, 22 Prozent für die Grüne. Die AfD erreicht elf Prozent, die FDP kommt auf sieben Prozent und die Linke auf fünf Prozent. Damit würden alle drei Parteien laut der aktuellen Umfrage den Sprung in den Bundestag schaffen. (Ares Abasi)

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