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"Ich habe für alle nachvollziehbar dargelegt, dass der sparsame Umgang mit Steuergeldern für mich eine Selbstverständlichkeit ist", betonte die Ministerin.
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"Ich habe für alle nachvollziehbar dargelegt, dass der sparsame Umgang mit Steuergeldern für mich eine Selbstverständlichkeit ist", betonte die Ministerin.

Schmidt verteidigt sich

"Habe nicht die Bodenhaftung verloren"

Man könne ihr vieles nachsagen, so Gesundheitsminister Schmidt, aber nicht, dass sie die Bodenhaftung verloren habe "und irgendwie abgehoben sei". In der Dienstwagen-Affäre werde sie dem Haushaltsausschuss Rede und Antwort stehen.

Berlin. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat ihren Ausstieg aus dem SPD-Kompetenzteam bestätigt und gleichzeitig ihr Verhalten in der sogenannten Dienstwagenaffäre verteidigt. Man könne ihr vieles nachsagen, aber nicht, dass sie die Bodenhaftung verloren habe "und irgendwie abgehoben sei", sagte die Ministerin am Mittwochabend in Berlin. Sie sicherte zu, dem Haushaltsausschuss des Bundestags Rede und Antwort zu stehen, wenn dies gewünscht werde. Schmidt war wegen der Nutzung ihres Dienstwagens im Spanien-Urlaub heftig in die Kritik geraten.

Schmidt sagte, sie habe dem Vorsitzenden des Ausschusses sowie dem Bundesrechnungshof bereits Informationen zur Dienstwagennutzung übermittelt. "Ich habe für alle nachvollziehbar dargelegt, dass der sparsame Umgang mit Steuergeldern für mich eine Selbstverständlichkeit ist", betonte die Ministerin. Sie sei sicher, dass die Prüfungen ihre Auffassung bestätigen würden.

Die Ministerin sagte, sie habe Steinmeier angeboten auf ihren Platz im Wahlkampfteam zu verzichten, bis alle Fragen geklärt seien. "Mir ist wichtig, die Kampagne nicht zu beeinträchtigen und dass die SPD stark ist. Ich möchte, dass der nächste Kanzler Deutschlands Frank-Walter Steinmeier ist", betonte sie. Zuvor hatte Steinmeier selbst bereits mitgeteilt, dass Schmidt vorerst nicht Mitglied seines Kompetenzteams sein werde. (ddp)

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