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Die griechische Polizei stoppt einen Lastwagen mit 41 Migranten an Bord. 

Schleusung in Griechenland

Polizei befreit 41 Migranten aus Kühllastwagen in Griechenland

Offenbar im letzten Moment kann die griechische Polizei die Migranten vor dem Erstickungstod retten.   

Die griechische Polizei hat bei einer Autobahn-Kontrolle nahe der Stadt Xanthi 41 Migranten aus einen Lastwagen befreit - offenbar im letzten Moment. Manche der Migranten hätten bereits Atemprobleme gehabt, als die Türen des Lasters geöffnet wurden, berichtet die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA unter Berufung auf Polizeiquellen. 

Bei den Migranten soll es sich überwiegend um Männer im Alter zwischen 20 und 30 Jahre gehandelt haben. Über ihre Herkunft ist noch nichts bekannt, griechische Medien mutmaßen jedoch, dass sie illegal aus der Türkei eingereist sind.

Schleuser in der Grenzregion zur Türkei sehr aktiv  

Die griechische Polizei nimmt immer wieder Schleuser fest, die mit Minibussen oder in Hohlräumen von Lastwagen Migranten aus der Region des griechisch-türkischen Grenzflusses Evros nach Griechenland bringen.

In Großbritannien hatte sich erst vor knapp zwei Wochen eine Tragödie ereignet: In Essex wurden in einem Kühllaster die Leichen von 39 Menschen entdeckt. Bei den Toten handelte es sich vermutlich um ins Land geschleuste Migranten, die aus Vietnam stammen sollen. 

(dpa)

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