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Jugendliche nehmen Politiker in die Verantwortung - und ihre Zukunft in die eigene Hand.

Fridays for Future

Große Proteste zum Start der hessischen Osterferien geplant

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+++ Fridays for Future-Demos in über 50 Städten +++ Hessen: Große Proteste am letzten Tag vor den Osterferien geplant +++ Münchener Gymnasium will Bußgelder von Eltern verlangen

Schülerstreik-Organisatorin Luisa Neubauer zeigt sich von der Begeisterung junger Menschen für die Bewegung „Fridays for Future“ nur teilweise überrascht. „Überrascht hat mich, dass wir fast aus dem Stand an den Freitagen bis zu 300.000 junge Menschen für die Klimastreiks mobilisieren konnten – ganz ohne Erfahrung, wie man so etwas organisiert“, sagte Neubauer im Interview mit der FR. Sie sei aber nicht davon überrascht, „dass sich so viele aus unserer Generation Sorgen um ihre Zukunft machen und das ausdrücken wollen. Sie ist durch die Klimakrise bedroht, das liegt doch auf der Hand.“

Am 5. April gehen wieder in mehr als 50 Städten deutschlandweit junge Menschen bei den Fridays for Future-Demonstrationen für mehr Klimaschutz auf die Straße. In Frankfurt startet der Protest um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte. In Kassel geht es um 15.30 Uhr am Rathausvorplatz los, in Marburg demonstrieren Schüler seit 10 Uhr. Ansonsten bleibt es in Hessen heute eher ruhig. Im hessischen Landtag haben währenddessen Grüne und Linke den Aktivisten von Fridays for Future ihre Unterstützung zugesichert. 

Fridays for Future am 12. April: Große Proteste vor Osterferien in Hessen geplant

Den nächsten großen Aufschlag planen die Fridays for Future-Gruppen dagegen in der kommenden Woche, am Freitag. Am letzten Tag vor den Osterferien ist nach der dritten Stunde Schulschluss. Das sei "die perfekte Möglichkeit", sich den Protesten anzuschließen, verkündet die Frankfurter Ortsgruppe von Fridays for Future auf Twitter und wendet sich damit offenbar auch an all jene Schüler, die sich wegen möglicher Konsequenzen bisher nicht getraut haben, freitags in Schulstreik zu treten. 

Fridays for Future: Münchener Gymnasium droht mit Strafzahlungen für Eltern

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass nicht nur Schüler und Eltern unsicher sind, welche Folgen es haben kann, dem Unterricht fernzubleiben, um zu demonstrieren. Auch die Schulen gehen ganz unterschiedlich mit der Politisierung der Jugendlichen um. Einige drücken ein Auge zu, andere drohen mit strengen Strafen. 

Für Aufsehen gesorgt hat die Ankündigung des Münchener Wilhelm-Hausenstein-Gymnasiums, von den Eltern streikender Schüler künftig Strafzahlungen zu verlangen. In einem Rundschreiben an die Eltern warnte der Schulleiter Wolfgang Hansjakob: Unentschuldigtes Fehlen werde künftig nicht nur mit Ordnungsmaßnahmen geahndet, sondern "möglicherweise auch über das Referat für Bildung und Sport mit Bußgeld". Theoretisch könnten das bis zu 1.000 Euro sein. Bislang habe die Schule wohlwollend reagiert, wenn Schüler freitags fehlten. Jetzt sei der Bogen allerdings überspannt: "Eltern und Schüler müssen bereit sein, Konsequenzen zu tragen".

Fridays for Future: Verhärtete Fronten bei Anne Will

Wie tief der Graben zwischen den jungen Demonstranten und konservativen Politikern ist, zeigte sich auch bei Anne Will am Sonntagabend. Unter dem Titel „Streiken statt Pauken - ändert die Generation Greta die Politik?“ diskutierten unter anderem die 19-jährige Aktivistin Theresa Kah und der Physiker Harald Lesch mit FDP-Vize Wolfgang Kubicki und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). Letzterer wählte drastische Worte: Die Freitagsdemos bezeichnete er als Rechtsbruch und bemühte die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“. Drastischer hätte man die Ignoranz vieler Mächtiger im Land nicht darstellen können, findet FR-Rezensent Daland Segler.

Einen Hauch von Kritik aus dem Lager ihrer Befürworter bekam übrigens Greta Thunberg zu spüren, als sie in einem Videoeinspieler bei Anne Will auf einen Bericht des Weltklimarats (IPCC) verwies, in dem es auch um Atomkraft geht. „Atomenergie ist nicht die Zukunft, denn sie ist nicht erneuerbar“, sagte Thunberg. Laut dem Weltklimarat könne sie aber „ein kleiner Teil für die sehr große, fossilfreie Lösung sein.“ Grünen-Chefin Annalena Baerbock sprach sich danach entschieden gegen Atomenergie als Beitrag zum Klimaschutz aus. „Klimaschutz bedeutet für uns ein Ausstieg aus fossiler Energie und dazu zählt auch die Atomkraft“, sagte Baerbock am Montag in Berlin. Diese Form der Energiegewinnung sei daher keine Option, um die Klimaziele zu erreichen.

Fridays for Future: Junge Aktivisten erinnern Jürgen Trittin an die 68er-Bewegung 

Ein anderer Grüner, Jürgen Trittin, nennt die jungen Aktivisten von Fridays for Future im FR-Interview "radikal im besten Sinne": "Sie treten quasi wohlerzogen auf, aber in der Sache sind sie knallhart." Die Bewegung erinnere ihn an die 68er. Ähnlich wie damals klagten die jungen Leute heute Dinge ein, die angeblich längst Konsens seien. 

Autor Imre Grimm sieht in den Fridays for Future ebenfalls eine Bewegung, die über die konkreten Forderungen zum Klimaschutz hinausgehe. Vielmehr hätten die Jungen grundsätzlich Angst, vom Versagen der Alten überrollt zu werden.

Goldene Kamera: Erst Greta Thunberg ehren, dann einen SUV verschenken

Ziemlich blamiert hat sich vergangene Woche die Goldene Kamera. Dort wurde Greta Thunberg mit einem Preis für ihr Engagement zum Umweltschutz geehrt - um nur kurz darauf einen SUV an eine Nachwuchsschauspielerin zu verschenken. Nun mussten die Veranstalter der Goldenen Kamera - einer der Sponsoren war übrigens VW - den Vorwurf gefallen lassen, sich lediglich mit dem Glanz der jungen Initiatorin der Fridays for Future schmücken zu wollen, letztendlich aber Teil des Problems zu sein. 

Fridays for Future: Zehntausende gingen am 15. März 2019 auf die Straße

Die bisher größten Proteste fanden am 15. März unter dem Slogan „Global Strike For Future“ statt. In ganz Deutschland versammelten sich zehntausende junge Leute auf die Straße gegangen. In Großstädten wie Berlin, Frankfurt, Köln und Bremen kamen jeweils tausende Schüler mit handgemalten Plakaten und Sprechchören zusammen.

Bundesweit waren mehr als 220 Protestaktionen geplant. In Frankfurt gingen nach Polizeiangaben rund 6000 Menschen auf die Straße, die Organisatoren hatten zuvor mit 10.000 gerechnet. 

In Berlin kamen bereits am frühen Vormittag bei weiterem Zulauf 5000 junge Menschen am Bundeswirtschaftsministerium zusammen, um ihre Wut über ausbleibende Maßnahmen zum Schutz von Klima und Umwelt auszudrücken. In München versammelten sich laut Polizei rund 8000 Demonstranten, in Bremen etwa 5000. In Köln waren es nach Angaben von Veranstaltern und Polizei tausende Teilnehmer. 

Begonnen hatte die weltweite Protestwelle am frühen Morgen in Asien und Ozeanien, wo ebenfalls zehntausende junge Menschen auf die Straßen gingen. Demonstrationen gab es etwa in Sydney, Bangkok, Neu Delhi und Hong Kong. Teilnehmer trugen dabei Plakate wie "Ihr zerstört unsere Zukunft" und "Wenn Ihr euch nicht wie Erwachsene verhaltet, tun wir es" oder "Wir streiken, um die Erwachsenen weiterzubilden." 

Weltweit sollte in fast 1700 Städten in mehr als hundert Ländern gestreikt werden - von den USA bis nach Finnland.

Fridays for Future: In all diesen Ländern sind am 15. Mai Streiks und Demonstrationen angekündigt.

FR-Autor Joachim Wille meint: "Der weltweite Protest der Schüler legt das totale Politikversagen in Sachen Klima klarer offen, als es die klassische Ökobewegung je geschafft hat." Lesen Sie hier seinen Leitartikel zur Bewegung Fridays for Future.

Fridays for Future: Tausende demonstrieren am 15. März in Frankfurt und Hessen, viele zum ersten Mal im Leben

In Frankfurt startete der Protest um 12 Uhr an der Bockenheimer Warte. Der Demonstrationszug geht über den Opernplatz und das Eschersheimer Tor und endet am Römer, wo eine längere Kundgebung geplant ist. Dort wollen die Schüler auch mit Politikern diskutieren, etwa mit Linken-Chefin Janine Wissler von der Linken und mit Kaweh Mansoori von den hessischen Jusos. 

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Viele Jugendliche berichten FR-Reporter Clemens Dörrenberg, sie seien das erste Mal in ihrem Leben auf einer Demonstration. Die meisten zeigen sich überrascht von der großen Zahl der Teilnehmer, die bei einer der Zwischenkundgebungen an der Alten Oper den gesamten Opernplatz füllen. 

In Wiesbaden ging es um 12 Uhr am Hauptbahnhof los, in Darmstadt um 10 Uhr am Luisenplatz, in Gießen um 11.30 am Berliner Platz und in Marburg um 12 Uhr am Marktplatz. 

Fridays for Future: Diese Frankfurter Jugendlichen organisieren die Streiks mit

Luca Peters, Maxi Basak und Helena Marschall gehören zum inneren Zirkel der Frankfurter Ortsgruppe. Die Schüler berichten im FR-Interview zu Fridays for Future, wie die Organisation in der großen, vielfältigen Bewegung funktioniert, auf welche Ziele sie alle sich einigen können und warum sie potenziellen Ärger in der Schule gerne in Kauf nehmen. Gegen den Vorwurf des „Schwänzens“ wehren sich die Schüler vehement: „Wir schwänzen nicht, wir streiken!“ Dies sei die einzige Möglichkeit für Schüler, Druck aufzubauen. Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hatte zuvor versichert, dass es „keine drakonischen Strafen geben werde“. Die drei jungen Aktivisten sagen auch, sie würden so lange demonstrieren, bis die Politik sich bewege.

 Maxi Basak, Luca Peters und Helena Marschall gehören zum inneren Zirkel der Frankfurter Ortsgruppe.

Fridays for Future: Klima-Aktivisten wie Luisa Neubauer vernetzen sich global

Die 22-Jährige Luisa Neubauer ist so etwas wie das deutsche Gesicht von Fridays for Future - auch wenn sie selbst sich gegen dieses Etikett wehrt, weil die Bewegung möglichst unhierarchisch aufgebaut sein soll. Die FR hat Luisa Neubauer und andere bekannte Vertreter der Bewegung von Israel bis Kanada bei den Vorbereitungen für den globalen Klimastreik am 15. März beobachtet und mit ihnen über ihre Motivation gesprochen

Fridays for Future: Rückendeckung von der Lehrer-Gewerkschaft GEW und sogar von Andreas Scheuer

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) lobt die europaweiten Klimaschutz-Demonstrationen von Schülern. Sie seien "gut für die Demokratie". 

Rückendeckung erhielten die Schüler zuvor unter anderen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Hinter die Streikenden haben sich auch rund 12.000 Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gestellt. Die Anliegen der jungen Menschen seien berechtigt und angesichts des Klimawandels gut begründet, heißt es im Aufruf der  „Scientists4Future“.

Die Lehrer-Gewerkschaft GEW hat die Schulen in Hessen dazu aufgerufen, den für Freitag geplanten Klimaschutz-Protesttag nicht zu sanktionieren. „Das Bildungssystem soll nicht nur Kenntnisse in schulischen Fächern wie Mathematik, Rechtschreibung oder Fremdsprachen vermitteln“, sagte Vorsitzende Maike Wiedwald am Donnerstag in Frankfurt. Es müsse in der Schule immer auch darum gehen, junge Menschen „an eine mündige Teilhabe an der Gesellschaft heranzuführen“.

In Frankfurt lobten Stadtpolitiker von Gründen bis CDU das Engagement der Jugendlichen. Lesen Sie mehr zu den Reaktionen auf die Fridays for Future in Frankfurt und Hessen.

Hamburgs Bischöfin Kirsten Fehrs unterstützt die Klima-Demonstrationen von Schülern. Sie finde es großartig, dass Jugendliche für die Zukunft der Erde auf die Straße gingen, heißt es in einem Schreiben der Bischöfin an Vertreter der Evangelischen Jugend Hamburg, die am Freitag an der Demonstration in Hamburg teilnehmen wollen.

Fridays for Future: Rechtliche Fragen zum Schulstreik

Viele deutsche Schulen wollen Schülern ausnahmsweise die Teilnahme erlauben und bieten Exkursionen zu den Kundgebungen an. Doch spätestens wenn ab der kommenden Woche weiter gestreikt wird, stellt sich Schulen und Eltern neu die Frage, wie mit dem Protest der Kinder umzugehen ist. Dass die Schüler wegen ihrer Aktionen den Unterricht verpassen, stößt vielfach auch auf Kritik, etwa in Reihen von Union und FDP.

Die FR hat Fragen und Antworten zu den rechtlichen Aspekten des Schulstreiks zusammengestellt. Es geht um den Konflikt zwischen Schulpflicht und gesellschaftlichem Engagement, um die Frage, ob Eltern ihre Kinder für die Proteste entschuldigen dürfen, welche Strafen fürs Streiken möglich sind und wie Schulen damit umgehen.

Fridays for Future: Bildungsforscher sieht „aufmüpfige Generation“ heranwachsen

Der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann sieht mit der Umwelt-Protestbewegung Fridays for Future eine neue „aufmüpfige Generation“ heranwachsen. Die Schülerinnen und Schüler seien heute viel politischer als die über 20-Jährigen und vor allem die über 25-Jährigen, sagte Hurrelmann. Woran das liegen könnte, worauf die Älteren sich einstellen müssen und welche Rolle das Umweltthema für die Jugendlichen aus Sicht des Forschers spielt, lesen Sie im FR-Interview zu Fridays for Future. 

Fridays for Future: Frühere Kinderaktivistin Cullis-Suzuki ist stolz auf Greta und Co.

Als Severn Cullis-Suzuki zwölf Jahre alt war, sprach sie auf dem UN-Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro über ihre Ängste angesichts der Umweltzerstörung. Damit berührte die junge Aktivistin viele Menschen weltweit. Man nannte sie "das Mädchen, das die Welt zum Schweigen brachte". Heute, 27 Jahre später, ist sie froh, dass Jugendliche weiter kämpfen. Lesen Sie mehr zu Severn Cullis-Suzuki, der Vorgängerin von Greta Thunberg.

Fridays for Future: Ende vom Kampf fürs Klima noch lange nicht in Sicht

Auch die 16-jährige Greta Thunberg, die mit dem Schulstreik fürs Klima angefangen hatte, sieht die Protestaktionen noch lange nicht am Ende. Sie sagte in Hinblick auf die Zukunft der Bewegung: „Warum in aller Welt sollten wir jetzt damit aufhören? Wir haben noch nicht mal angefangen“ Während die Emissionen immer noch anstiegen, gebe es nirgends Anzeichen für ein Umdenken hin zu mehr Klimabewusstsein. „Bei diesem Kampf ist kein Ende in Sicht“, sagte Thunberg.

„Das ultimative Ziel ist, dass die internationale Gemeinschaft eine globale Notlage erklärt und damit beginnt, die Lebensbedingungen auf der Erde zu schützen“, sagte die Neuntklässlerin. Die Regierungen der reichsten Länder der Welt müssten auf dem Weg zu äußerst drastischen Emissionskürzungen vorangehen. „In anderen Worten müssen wir beginnen, das Pariser Abkommen zu befolgen.“

Auf Twitter schrieb sie: „Und wir werden so lange weitermachen wie notwendig.“ Erwachsene seien herzlich willkommen, sich den jungen Demonstranten anzuschließen.

Fridays for Future: Wie alles begann

Vorbild für die Streikenden ist die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die mit einem mehrwöchigen Schulstreik internationale Aufmerksamkeit erlangte.

Thunberg hatte im August 2018 damit begonnen, vor dem Reichstag der schwedischen Hauptstadt Stockholm für eine beherztere Klimapolitik ihres Landes zu demonstrieren. Sie und ihr Schulstreik sind seitdem weltbekannt geworden, in zahlreichen Ländern der Erde demonstrieren Schüler und Studierende nach ihrem Vorbild immer freitags für mehr Klimaschutz. Für diesen Freitag sind die bislang umfangreichsten Proteste geplant: Sie sollen in mehr als 1650 Städten in 105 Ländern stattfinden, darunter allein fast 200 in Deutschland.

Fridays for Future: Greta Thunberg für Friedensnobelpreis vorgeschlagen

Die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg ist von norwegischen Abgeordneten für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen worden. Er und zwei seiner Kollegen hätten den Vorschlag rechtzeitig vor Fristablauf Ende Januar eingereicht, sagte der norwegische Abgeordnete Freddy Andre Östvegard am Donnerstag. Damit könnte die 16-jährige Schülerin noch in diesem Jahr ausgezeichnet werden.

Mit ihrem Klimastreik habe Thunberg eine „Massenbewegung“ gestartet, die er als einen wichtigen Beitrag zum Frieden betrachte, sagte Östvegard, der für die sozialistische Linke im norwegischen Parlament sitzt. „Wenn wir nichts tun, um den Klimawandel zu stoppen, wird er für Kriege, Konflikte und weitere Flüchtlinge sorgen“.

Für einen „derart großen Preis“ vorgeschlagen zu werden, sei „unglaublich und ein wenig sonderbar“, sagte Thunberg der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“. Es sei natürlich eine „Ehre“ und „sehr nett“. (mit dpa, epd, afp und kna)

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