Klimafreundliches Bauen mit Bäumen statt Beton

Klimafreundliches Bauen

Klimafreundliches Bauen mit Bäumen statt Beton

Bauen mit Holz könnte entscheidend sein für den Klimaschutz. Doch es gibt einige Hürden.
Klimafreundliches Bauen mit Bäumen statt Beton


Wo stehen wir im Kampf gegen den Klimawandel? Das ist die zentrale Frage von FR|Klima. Ausgezeichneter Umweltjournalismus hat seit Jahrzehnten einen festen Platz in der Frankfurter Rundschau. In der Zeitung widmen wir ihr jetzt täglich eigene Seiten.


An dieser Stelle bündeln wir unsere Berichte, Analysen, Interviews, Grafiken und Meinungstexte. Darüber hinaus bieten wir Ihnen im FR|Klima-Newsletter einen umfassenden, wöchentlichen Überblick. Exklusiv direkt in Ihr Postfach.

Proteste zur Klimapolitik

Tausende zu Klimastreiks erwartet: Umweltgruppen drängen die Ampel zum Handeln

Aktive und Verbände werfen der Politik bei Klimathemen Untätigkeit vor – einige ziehen vor Gericht, andere auf die Straße.
Tausende zu Klimastreiks erwartet: Umweltgruppen drängen die Ampel zum Handeln

Umwelt

Wie Sie Geld nachhaltig anlegen und damit das Klima schützen können

Ob Fonds, Anleihen oder Aktien: Immer mehr Menschen, die umweltbewusst leben, legen auch bei ihren Investments Wert auf Nachhaltigkeit. Aber nicht alles, was als grün beworben wird, hält einem genaueren Blick stand.
Wie Sie Geld nachhaltig anlegen und damit das Klima schützen können
Durchkreuzt: Branche der Kreuzfahrt wenig ambitioniert
Durchkreuzt: Branche der Kreuzfahrt wenig ambitioniert
Lizenz zum Klagen: Der Energiecharta-Vertrag ermöglicht es Unternehmen, gegen strenge Umweltregeln vorzugehen
Lizenz zum Klagen: Der Energiecharta-Vertrag ermöglicht es Unternehmen, gegen strenge Umweltregeln vorzugehen

FR|Klima

Der Klimawandel findet nicht in der Zukunft statt, sondern ist hier und auf der ganzen Welt spürbar. Und obwohl seit Jahrzehnten klar ist, dass es unsere Erde aufheizt, wenn wir fossile Rohstoffe wie Kohle, Öl und Erdgas verbrennen, hören wir nicht damit auf.


Ereignisse wie die Flutkatastrophe in Pakistan zeigen: Jene Menschen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, leiden am stärksten darunter. Industrieländer wie Deutschland haben historisch besonders viel zum Klimawandel beigetragen. Deshalb haben wir auch eine besondere Verantwortung, unsere Emissionen zu begrenzen. Die kommenden Jahre werden dafür entscheidend sein.


Die Weltgemeinschaft hat sich im Pariser Klimaabkommen darauf geeinigt, die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Noch passiert nicht genug, um dieses Ziel zu erreichen, auch in Deutschland nicht. Die Politik muss das Klima bei allen Entscheidungen mitdenken.


Trotz der dramatischen Lage sollten wir weiter hoffen - und überlegen: Was können wir tun, um den Schaden durch den Klimawandel zu begrenzen? Mit welchen Vorstellungen unserer Zukunft kommen wir zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft und Wirtschaftsform? Zentrale Fragen, die FR|Klima in den Mittelpunkt rückt. (Von Friederike Meier)


Gastbeitrag

Klimaschutz muss Standard werden
Klimaschutz muss Standard werden

Klimakrise

Wir müssen uns selbst schützen
Wir müssen uns selbst schützen

FR|Klima: Was tun?

Engagement

Klimawende von unten

Wenn sich viele Menschen in Initiativen vor Ort für mehr Radwege oder den Kohleausstieg ihrer Stadt einsetzen, kann daraus ganz schnell etwas Großes werden.
Klimawende von unten

Bauen und Wohnen

Dämmen und selbst Strom erzeugen

Um die Gebäude klimafreundlich zu machen, müssen vor allem Altbauten saniert werden. Außerdem braucht es Heizenergie aus erneuerbaren Quellen. Doch auch, wer zur Miete wohnt, kann einiges tun.
Dämmen und selbst Strom erzeugen

Kleidung

Weniger, aber besser

Der Trend zur „Fast Fashion“ befeuert die hohe Umweltbelastung durch Kleidung. Den CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ist aber auch ohne Shopping-Verzicht möglich.
Weniger, aber besser

Klimabewegung

Klima-Protest: Experte warnt vor radikalen Tendenzen

Politikwissenschaftler Straßner sieht Aktivistinnen und Aktivisten mit Skepsis – aber auch er selbst ist nicht unumstritten.
Klima-Protest: Experte warnt vor radikalen Tendenzen

Klimaschutz

Deutschland fackelt Biogas ab

Sind die Stromnetze überlastet, müssen manche Erzeuger ihre Abgabe herunterfahren. Bei Biogas-Anlagen bedeutet dies, dass dann die Speicher überlaufen.
Deutschland fackelt Biogas ab

Klimaschutz in Italien

Klimaschutz in Italien: Ein Schritt vor und zwei zurück

Italien will zum Klimaschutz-Musterland werden - eigentlich. Denn am Sonntag wählen die Menschen dort ein neues Parlament, und eine neue Regierung könnte das Ziel kassieren.
Klimaschutz in Italien: Ein Schritt vor und zwei zurück

FR|Klima: Nur Mut – Klimavorbilder

Kelterer

Teufelszeug aus Äpfeln

Jens Oliver Burk ist Apfelwein-Kelterer und Versicherungsmakler. Auf der Streuobstwiese erlebt er, was die Klimaveränderung mit Bäumen und Früchten macht – und vermittelt seine Erfahrungen an Schulklassen.
Teufelszeug aus Äpfeln

Der Initiator

„Das Fahrrad ist die cleverste Lösung“

David Grünewald, Ingenieur und Initiator von „Radentscheid Darmstadt“, ist überzeugt: Es bringt nichts, Einzelnen die Wahl ihrer Verkehrsmittel vorzuwerfen. Man muss den Umstieg leichter machen.
„Das Fahrrad ist die cleverste Lösung“

Die Landschaftsarchitektin

Bienen und Bäume

Ute Wittich ist Landschaftsarchitektin aus Frankfurt. Sie weiß, welche Pflanzen gut fürs Klima sind, warum man nicht einfach Samen aus dem Baumarkt verstreuen sollte – und wie sich Anti-Terror-Betonblöcke begründen ließen.
Bienen und Bäume

Flutwall

New York und der Klimawandel: „Es gibt kein langfristiges Denken“

Forscher Klaus Jacobs über bald unbewohnbare Teile New Yorks, den Rückzug in höher gelegene Viertel und die Folgen einer neoliberalen Stadtentwicklung
New York und der Klimawandel: „Es gibt kein langfristiges Denken“

Klima

Überlebenspläne für New York City

Angesichts häufiger Sturmfluten und steigendem Meerespegel bereitet sich die Metropole mit Schutzwällen auf den Notfall vor. Aber reicht das?
Überlebenspläne für New York City

Fingerabdrücke der Klimaerwärmung

Flut in Pakistan: Tödliche Spuren des Klimawandels

Laut der Forschungsgruppe „World Weather Attribution“ (WWA) haben menschengemachte Klimaveränderungen die Megaflut in Pakistan „wahrscheinlich“ mitverursacht.
Flut in Pakistan: Tödliche Spuren des Klimawandels

Klimaschutz

Essen und Party machen für die Zukunft in Frankfurt

Das Klimagourmet-Festival beginnt passend zur „Fridays“-Demo und wagt eine Mischung aus Feierlaune und Wertschätzung fürs Essen.
Essen und Party machen für die Zukunft in Frankfurt

Umweltpreis

Frankfurt: Ausgezeichneter Naturschutz

Der Bernhard-Grzimek-Preis 2022 der KfW geht an Engagierte aus Indien und Brasilien. Besonderer Einsatz für Indigene und Frauen.
Frankfurt: Ausgezeichneter Naturschutz

Klimastreik

Frühstück bei Senckenberg vor der Frankfurter Demo

Und weitere Aktionen in Frankfurt und der Region zum globalen Klimastreik am Freitag.
Frühstück bei Senckenberg vor der Frankfurter Demo

Handeln

„Wir müssen eine neue Weltanschauung entwickeln“

Forscherin Jessica Böhme über den Kern der heutigen Krisen, negative Gefühle angesichts des Klimawandels und die Macht, die jeder und jede Einzelne hat.
„Wir müssen eine neue Weltanschauung entwickeln“

Konsum

„Klimapositive“ Produkte: Für ein bisschen gutes Klimagefühl

Viele Unternehmen preisen „klimapositive“ Produkte an. Doch im Supermarkt ist nicht erkennbar, ob es sich um Etikettenschwindel handelt und es gibt keine einheitlichen Regeln.
„Klimapositive“ Produkte: Für ein bisschen gutes Klimagefühl

Erderwärmung

Das Klima kippt früher - Gefahrenzone offenbar erreicht

Bislang galten 1,5 bis zwei Grad Erderwärmung als Sicherheitslinie - die Gefahrenzone ist aber offenbar bereits erreicht. Das zeigt die Auswertung von rund 200 Studien.
Das Klima kippt früher - Gefahrenzone offenbar erreicht

Öko-Logisch

Hitze schürt Hass

Eine Studie zeigt: Steigende Temperaturen sind mit einem deutlichen Anstieg aggressiven Verhaltens im Internet verbunden. Dagegen lässt sich etwas tun.
Hitze schürt Hass

Kolumne: Öko-logisch

Entlastungspaket: Maßnahmen lassen Klimaschutz außen vor

Über 90 Milliarden Euro werden per Gießkanne ausgeschüttet, ohne dass Energie gespart oder das Klima geschützt wird. Doch Alternativen sind längst bekannt.
Entlastungspaket: Maßnahmen lassen Klimaschutz außen vor

Klima-Kipppunkte



Das Klima kann sich abrupt ändern. Wenn bestimmte Kipppunkte überschritten werden – wenn etwa der Amazonas-Regenwald austrocknet oder die Permafrostböden tauen –, kann es zu Kettenreaktionen kommen. Die Erderwärmung könnte sich dann unkontrollierbar verstärken.


Doch noch können wir bei den meisten Kippelementen verhindern, dass sie ausgelöst werden. Wie – das hat die Frankfurter Rundschau im Frühjahr 2020 untersucht. Hier die Ergebnisse.


- Einleitung: Der Mensch verliert die Kontrolle. Die Klimaschutzziele der Regierungen reichen nicht aus, um eine gefährliche Kettenreaktion zu verhindern.
- Einleitung: Nicht das Bevölkerungswachstum, sondern der Lebensstil in den Industrie- und Schwellenländern ist der Hauptgrund für die Klimakrise
- Kipppunkt 1: Schmelzen des arktischen Meereises, des grönländischen und antarktischen Eisschilds
- Kipppunkt 2: Absterben der tropischen Korallenriffe
- Kipppunkt 3: Methanfreisetzung durch tauende Permafrost-Gebiete, Methan-Ausgasungen aus den Ozeanen
- Kipppunkt 4: Abschwächung des Golfstroms
- Kipppunkt 5: Ergrünen der Sahara, Trockenheit im Sahel, Versiegen der Staubquellen
- Kipppunkt 6: Störungen des Wetterphänomens El Niño
- Kipppunkt 7: Destabilisierung des indischen Monsuns, Verlagerung des westafrikanischen Monsuns
- Kipppunkt 8: Austrocknen des Amazonas-Regenwalds, Rückgang der borealen Wälder
- Kipppunkt 9: Schwächung der marinen biologischen Kohlenstoffpumpe
- Kipppunkt 10: Verlangsamung der Wellen des Jetstreams
- Kipppunkt 11: Austrocknen des nordamerikanischen Südwestens
- Zusammenfassende Betrachtung: Abschluss-Interview mit Klima-Experte Hans Joachim Schellnhuber über die Kippelemente


Aktualisierung: Anfang September 2022 wurden im Vergleich zur ersten Analyse aus dem Jahr 2008 mehrere neue Kippfaktoren wie die Labradorsee und die Ostantarktis hinzugefügt, während das arktische Sommer-Meereis und das große Wetterphänomen El Niño gestrichen wurden. Und: Die Auswertung von rund 200 Studien zeigt: Die Gefahrenzone ist offenbar bereits jetzt erreicht. Bislang galten 1,5 bis zwei Grad Erderwärmung als Sicherheitslinie.

Mehr dazu: Interview mit Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber über das Drehbuch zur Rettung der Welt, die Folgen der Erhitzung und notwendige Visionen für den Klimaschutz | Analyse: Die Zeit, die uns bleibt, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, ist begrenzt. Doch wir wissen, was zu tun ist. | Leitartikel: Wir müssen über den Klimawandel reden. Und darüber, wie wir ihn stoppen können.


Waldschutz

Klimawandel: Was das Frühstück mit Abholzung zu tun hat

Viele Produkte aus Soja, Palmöl oder Mais treiben die Entwaldung an. Eine EU-Verordnung soll das ändern
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Protest

„Fridays for Future“ fordern 100 Milliarden für das Klima

Zehn Tage vor dem globalen Klimastreik meldet sich die Bewegung zurück - und fordert ein Sondervermögen.
„Fridays for Future“ fordern 100 Milliarden für das Klima

Klimakrise

Klimaforscher Schellnhuber: „Das Langfrist-Ziel heißt Klima-Reparatur“

Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber im FR-Interview über das Drehbuch zur Rettung der Welt, die Folgen der Erhitzung und notwendige Visionen für den Klimaschutz.
Klimaforscher Schellnhuber: „Das Langfrist-Ziel heißt Klima-Reparatur“

Klimabrief

Liebes Verkehrsministerium!

Auch die Ampel-Regierung tut sich mit konsequenter und gemeinsamer Klima-Politik schwer, Ole Horn von „Fridays for Future“ geht noch weiter und sagt: „Das ist Arbeitsverweigerung!“ – der Klimabrief.
Liebes Verkehrsministerium!

Klimabrief

Liebe Mitstreiter:innen

Jetzt also soll ein Aufbruch kommen – zumindest wenn wir der Ampel-Koalition Glauben schenken. Seit es Fridays for Future gibt, regiert zum ersten Mal nicht die CDU. Die neuen Regierungsparteien sollen und wollen progressiver sein. Auch in der Klimapolitik.
Liebe Mitstreiter:innen

Klimabrief

Liebe Linda Zervakis, liebe Claudia von Brauchitsch,

Hier schreiben alle zwei Wochen Aktivistinnen und Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung.
Liebe Linda Zervakis, liebe Claudia von Brauchitsch,

Klimabrief

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Hier schreiben alle zwei Wochen Aktivistinnen und Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung.
Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Klimabrief

Fridays for Future: Liebe Oma...

Hier schreiben alle zwei Wochen Aktivistinnen und Aktivisten der „Fridays for Future“-Bewegung. Der Klimabrief.
Fridays for Future: Liebe Oma ...

Klimabrief

Liebe Oma, lieber Opa,

Hier schreiben alle zwei Wochen Aktivistinnen und Aktivisten der Fridays-for-Future-Bewegung.
Liebe Oma, lieber Opa,

Klima-Schutz

Klima braucht Menschen mit Haltung: Zum Start von FR|Klima

Die Klimakrise duldet kein „Weiter so“. Wie wir gegensteuern können, zeigt FR|Klima - in der Zeitung, in der App FR+, im Newsletter und auf dieser Themenseite.
Klima braucht Menschen mit Haltung: Zum Start von FR|Klima

CO2-Budgets

Wenige Jahre zum Umsteuern beim Klima

Die Zeit, die uns bleibt, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, ist begrenzt. Doch wir wissen, was zu tun ist.
Wenige Jahre zum Umsteuern beim Klima

Leitartikel

Existenzielle Fragen

Wir müssen über den Klimawandel reden. Und darüber, wie wir ihn stoppen können. Der Leitartikel.
Existenzielle Fragen

In eigener Sache

FR|Klima - Umwelt bekommt noch mehr Gewicht

Wo stehen wir im Kampf gegen den Klimawandel? Das ist die zentrale Frage von FR|Klima. Wir bündeln unsere Analysen und Kommentare auf einer Themenseite - und ziehen wöchentlich Bilanz in einem exklusiven Newsletter.
FR|Klima - Umwelt bekommt noch mehr Gewicht