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„Extinction Rebellion“: Aufstand gegen das Artensterben

Sie proben den „Aufstand gegen das Aussterben“: Die Bewegung „Extinction Rebellion“ startet am 7. Oktober 2019 in mehreren Großstädten weltweit mit Aktionen für eine wirkungsvolle Klimapolitik. In Deutschland liegt der Fokus auf Berlin.
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Sie proben den „Aufstand gegen das Aussterben“: Die Bewegung „Extinction Rebellion“ startet am 7. Oktober 2019 in mehreren Großstädten weltweit mit Aktionen für eine wirkungsvolle Klimapolitik. In Deutschland liegt der Fokus auf Berlin.
Bereits ab dem frühen Morgen haben Aktivisten den Verkehrsknotenpunkt rund um die Siegessäule blockiert.
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Bereits ab dem frühen Morgen haben Aktivisten den Verkehrsknotenpunkt rund um die Siegessäule blockiert.
Die Aktivisten in Deutschland rufen die Bundesregierung dazu auf, „die existenzielle Bedrohung der ökologischen Krise“ offenzulegen und den Klimanotstand auszurufen.
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Sie rufen die Bundesregierung dazu auf, „die existenzielle Bedrohung der ökologischen Krise“ offenzulegen und den Klimanotstand auszurufen.
Medien und andere gesellschaftliche Institutionen sollen kommunizieren, wie dringend ein Umsteuern in der Klimapolitik sei.
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Medien und andere gesellschaftliche Institutionen sollen kommunizieren, wie dringend ein Umsteuern in der Klimapolitik sei.
In den kommenden Tagen sind in Berlin weitere Blockaden geplant.
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Am Potsdamer Platz demonstrieren zwischenzeitlich 2500 Anhänger von Extinction Rebellion, wie die Polizei mitteilte.
Dabei bekommen sie Unterstützung von Carola Rackete. Die frühere Sea-Watch-Kapitänin fordert von der Bundesregierung, mehr für den Klimaschutz zu tun. Dazu gehöre auch, den Klimanotstand auszurufen.
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Unterstützung bekommt die Bewegung von Carola Rackete. Die frühere Sea-Watch-Kapitänin fordert in einer Rede an der Siegessäule von der Bundesregierung, mehr für den Klimaschutz zu tun.
Bereits seit dem Wochenende haben hunderte Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland neben dem Bundeskanzleramt ein Klimacamp aufgeschlagen.
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Bereits seit dem Wochenende haben hunderte Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland neben dem Bundeskanzleramt ein Klimacamp aufgeschlagen.
In den kommenden Tagen sind in Berlin weitere Blockaden geplant.
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In den kommenden Tagen sind in Berlin weitere Blockaden geplant.

Weltweit gehen Aktivistinnen und Aktivisten der Bewegung „Extinction Rebellion“ (kurz XR) für strengere Klimaschutzmaßnahmen und die radikale Senkung der Treibhaus-Emissionen auf die Straße. Sie nutzen dafür Formen des zivilen Ungehorsams, blockieren Straßen und Plätze, unter anderem in Berlin.  Wir zeigen Bilder vom ersten Tag der Proteste.

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