Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Journalisten
+
Polizisten verlassen die Wohnung der Journalistin Maria Zholobova in Moskau.

Medien

EU verurteilt Vorgehen Russlands gegen Journalisten

Die russischen Behörden haben die Wohnungen mehrerer Journalisten durchsucht. Die Europäische Union fordert Moskau auf, das harte Vorgehen gegen Zivilgesellschaft und unabhängige Medien zu stoppen.

Brüssel - Die EU hat das jüngste Vorgehen russischer Behörden gegen unabhängige Medien und Organisationen der Zivilgesellschaft scharf verurteilt.

Dass abweichende Meinungen, Opposition, kritische Stimmen und unabhängige Institutionen zunehmend zum Verstummen gebracht würden, sei insbesondere vor den Wahlen zur Staatsduma im September besorgniserregend, teilte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell mit. Die Europäische Union fordere die russischen Behörden auf, die Beschlüsse rückgängig zu machen und das harte Vorgehen gegen die Zivilgesellschaft und unabhängige Medien zu stoppen.

Konkret genannt wurden in der Erklärung die Entscheidungen, den Thinktank ILPP und mehrere Journalisten als „ausländische Agenten“ einzustufen und die Investigativplattform „Proekt“ zu einer „unerwünschten Organisation“ zu erklären. Zudem wurde der Fall der Bürgerrechts- und Anwaltsgruppe Komanda 29 genannt, die laut EU infolge von Druck und ungerechtfertigten Anschuldigungen ihre Arbeit einstellte. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare