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Entlastungspaket 2022: Was verspricht das 9-Euro-Monatsticket?

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Ein Fahrkartenautomat steht auf einem Bahnsteig, im Hintergrund zwei Regionalbahnen.
Eine der Maßnahmen der Ampel im Entlastungspaket 2022 ist das 9-Euro-Monatsticket. Doch was hat es hiermit genau auf sich? © Jan Woitas/dpa

Die Ampelkoalition hat das Entlastungspaket 2022 verabschiedet. Eine Maßnahme ist das 9-Euro-Monatsticket. Doch was hat es hiermit genau auf sich?

Berlin – Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs sind auch in Deutschland deutlich spürbar. Die Preise für Energie und Sprit sind deutlich angestiegen, ein Ende scheint nicht in Sicht. Deswegen hat sich die Ampelkoalition auf ein Entlastungspaket verständigt, das fünf Maßnahmen beinhaltet und Verbrauchen finanziell helfen soll. Hierzu gehört unter anderem das 9-Euro-Monatsticket.

Was genau es mit dem 9-Euro-Monatsticket auf sich hat, wann es möglicherweise eingeführt wird und welche Nachteile es auch mit sich bringen kann, erfahren Sie hier.*

Mit den fünf Maßnahmen im Entlastungspaket 2022* reagiert die Ampel also auf die wirtschaftlichen Auswirkungen vom Ukraine-Krieg. Neben dem 9-Euro-Monatsticket* zählen hierzu aber auch noch der Tank-Rabatt*, eine Energiepreispauschale*, der Kinderbonus* sowie ein einmaliger Zuschuss für Hartz-IV-Empfänger*. Abseits dieser Maßnahmen darf die Politik jedoch auch nicht außer Acht lassen, dass immer noch die Corona-Pandemie vorherrscht. Die Infektionszahlen steigen in die Höhe, die möglichen Symptome einer Omikron-Infektion* sollten nicht unterschätzt werden. Das gilt aber auch für mögliche Anzeichen, die auf eine Infektion mit der Omikron-Unterform BA.2 hindeuten*. Erschwerend kommt hinzu, dass ein neues, mögliches Omikron-Symptom nun auch noch Kleinkinder betrifft* – und sogar starker Pollenflug das Risiko einer Infektion erhöht*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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