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Donald Trump

Pro-Trump-Gruppierung soll FBI-Angestellte ausgespäht haben

Anhänger:innen von Donald Trump sollen sich einem Bericht zufolge zusammengetan haben, um gegen „Feinde“ des ehemaligen US-Präsidenten vorzugehen.

New York - Wie die Reporter:innen der US-Zeitung New York Times durch zahlreiche Interviews und Berichte nachweisen wollen, soll die rechte Gruppierung „Project Veritas“ gezielt FBI-Mitarbeiter:innen und hohe Sicherheitsbeamte in den USA ausgespäht haben. Ziel soll es demnach gewesen sein, zu erfahren, ob es eine Anti-Trump-Stimmung gebe.

USA: Anhänger:innen von Donald Trump sollen Kritiker ausgespäht haben

Dafür sollen auch Frauen sich „undercover“ mit Angestellten des FBI getroffen haben, um zu dokumentieren, ob sich Mitarbeiter abwertend gegenüber Donald Trump äußern. Die Kampagne soll von Washington aus geleitet worden sein. Im Stadtteil Georgetown soll dafür ein Anwesen angemietet worden sein. Die Miete soll 10.000 Dollar pro Monat betragen haben. Den Recherchen zufolge soll auch der ehemalige britische Geheimdienstmitarbeiter, Richard Seddon angeheuert worden sein. Betroffen soll unter anderem der Nationale Sicherheitsberater H.R. McMaster gewesen sein.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump. (Archivfoto)

Donald Trump:

Mehr Informationen über Donald Trump finden Sie in den Trump-News.

Donald Trump: Das Projekt bezeichnet die Berichterstattung der New York Times als Schmierkampagne

Ob Donald Trump oder die Trump-Administration von den Aktivitäten des „Project Veritas“ wussten, bleibt unklar. Einer der Teilnehmerinnen der Operation Barbara Ledeen, sagte gegenüber der New York Times, dass jemand ihr Zugang zu McMasters Kalender gegeben habe. Die Gruppe selbst weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet den Artikel der New York Times als Schmierkampagne.

Rubriklistenbild: © Ramiro Agustin Vargas Tabares/dpa

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