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Beliebt bei den einfachen Leuten: Die sozialistische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal.

Enkelin eines Generals, Tochter eines Oberstleutnants

Ségolène Royal will Präsidentin Frankreichs werden. Derzeit liegt sie zehn Prozentpunkte hinter ihrem konservativen Herausforderer zurück. Doch die Frau kann kämpfen. Das hat sie in ihrer harten Kindheit gelernt.

Von Heiko Engelkes

Die Familiengeschiche der Royals liest sich wie ein Roman. Ségolènes Großvater Florian lebte Ende des 19. Jahrhunderts in dem kleinen 450-Seelen-Dorf Chamagne mitten in Lothringen, wo im Sommer wie im Winter ein raues Klima herrscht. Von dort stammt übrigens auch der berühmte französische Landschaftsmaler Claude Lorrain.

Florians Vater kam als Pächter eines Bauernhofes eher schlecht als recht über die Runden. Eines Tages lernte er den ebenfalls im Dorf lebenden, sehr wohlhabenden Monsieur Royal kennen, der alles besaß außer einem Sohn, der den Fortbestand seiner Familie und deren Namen sichern konnte. Florian, der Sohn des Pächters, beeindruckte Monsieur Royal so sehr, das er beschloss, ihn zu adoptieren. Er schickte ihn auf die besten Schulen, die der begabte junge Mann einschließlich der Militär-Elitehochschule Polytechnique erfolgreich durchlief. Er brachte es bis zum hochdekorierten General, der nach dem Ende des Ersten Weltkriegs die Armee verließ und Marie-Thérèse Carage heiratete, eine reiche Frau, die in Chamagne mehrere Grundstücke besaß. Als erstes Kind kam Jacques zur Welt, der spätere Vater von Ségolène. Jacques schlug die gleiche militärische Karriere ein wie sein Vater, brachte es aber nur zum Oberstleutnant. Er ging eine von seinen Eltern arrangierte Ehe ein, mit der er, wie man damals sagte, eine "gute Partie" machte: Die Familie seiner Frau Hélène besaß in Chamagne mehrere Häuser sowie Anwesen an der Côte d'Azur und in der Normandie. Das lothringische Dorf war von nun die Heimat der streng katholischen Familie Royal.

Jeden Sonntagmorgen, wenn die Glocken der Kirche Saint Denis von Chamagne läuteten, erlebte die Gemeinde ein ungewöhnliches Schauspiel. Wenige Minuten vor Beginn der Messe - immer exakt zur selben Zeit - zog die Familie Royal in die kleine Kirche ein. Aus den Augenwinkeln beobachteten die bereits versammelten Gläubigen, wie der hagere pensionierte Oberstleutnant Jacques Royal, ein Monokel im Auge, dunkel gekleidet und mit glänzenden Reitstiefeln angetan, seiner Frau und seinen acht Kindern wie bei einer Parade voranschritt. Hinter ihm ging mit gesenktem Haupt seine Frau Hélène, ihr langer Rock reichte bis auf die Knöchel. Sie blickte nicht nach rechts oder nach links. Ihr folgten im Gänsemarsch die acht Kinder der Familie Royal, das älteste zuerst, das jüngste am Schluss: Marie-Odette, Marie-Nicole, Gérard, Marie-Ségolène, Antoine, Paul, Henry und Sigisbert. Alle waren sonntäglich aufgeputzt. Die Jungen in langen Hosen und weißen Hemden, mit einer Fliege geschmückt, die Mädchen in weißen Kleidern, die Haare sorgfältig zu Zöpfen geflochten. Mit diesem Aufzug präsentierte Oberstleutnant Royal Sonntag für Sonntag sowie an kirchlichen Feiertagen eine heile, disziplinierte Familie. Gelegentlich sangen die acht Royal-Kinder vor der Gemeinde Kirchenlieder und gregorianische Gesänge.

Die längste Zeit versah Jacques Royal seinen Militärdienst im Senegal, in Afrika, wo Marie-Ségolène, wie sie sich damals noch mit ihrem Taufnamen nannte, 1953 geboren wurde. In der senegalesischen Hauptstadt Dakar führten hohe französische Offiziere ein großzügiges Leben nach Art der Kolonialherren: Sie lebten in großen, villenartigen Häusern mit vielen Räumen und zahllosen schwarzen Bediensteten, die sich um Wäsche, Küche und Kinder kümmerten. Auf der Antilleninsel Martinique, wohin Royal später versetzt wurde, konnte die Familie ein ähnlich luxuriöses Leben führen.

Fünf Kinder und drei Mädchen

Auch später, als sie nach Lothringen zurückkehrten, ging es ihnen zunächst gut. In ihrem dreistöckigen efeubewachsenen Haus war Platz für alle, ein kleiner Garten lud zum Spielen ein, man konnte sich schon frühzeitig eine Waschmaschine und einen Fernseher leisten. Dennoch herrschten im Haus der Familie Royal militärische Zucht und Ordnung. So wie er es von seinem Vater, dem General, gelernt hatte, erzog Jacques die Kinder, besonders die fünf Jungen, wie Kadetten. Das oberste Stockwerk des Hauses war in zwei große Räume aufgeteilt - in einem schliefen die fünf Brüder, im anderen die drei Schwestern. Die Zimmer hatten keine Heizung, die Kinder mussten sich mit kaltem Wasser waschen. Die Köpfe der Jungen wurden kahl geschnitten wie bei der Armee. Morgens und mittags, wenn man zu Tisch ging, wurde gebetet. Nachtisch gab es nie, Leckereien wie Bonbons und Kaugummi waren verboten. Um die drei Mädchen kümmerte sich der Vater kaum, sie wurden angehalten, sich mit dem Katechismus, Musik, Küche und dem Nähen zu beschäftigen - mit dem Ziel, möglichst bald zu heiraten. Vater Jacques soll, wenn er von seiner Familie sprach, gesagt haben: "Ich habe fünf Kinder und drei Mädchen." Als braver Katholik hatte er allen drei Töchtern den zusätzlichen Vornamen "Marie" gegeben, den Ségolène später aus Protest gegen den tyrannischen Vater ablegte.

Jacques Royal war kein glücklicher Mann. Er hatte sich 1939 als Freiwilliger zur Armee gemeldet und war bald darauf bei Epinal in Ostfrankreich von den vorrückenden deutschen Truppen gefangen genommen worden. Nach dem Krieg blieb er zunächst in der Armee, nahm an allen kolonialen Kämpfen teil, in die französische Soldaten geschickt wurden und die sämtlich in Niederlagen endeten: Die verlorene Schlacht von Dien Bien Phu in Indochina erschütterte seinen Glauben an die Größe Frankreichs. Dann folgte der Algerienkrieg, der Frankreich in eine schwere politische Krise stürzte. Oberstleutnant Royal gehörte zu denen, die für ein französisches Algerien kämpften, und er verachtete Charles de Gaulle, der Algerien in die Unabhängigkeit entlassen wollte. Enttäuscht und ernüchtert, ließ sich Royal 1964, gerade einmal 44 Jahre alt, pensionieren, verließ die Armee und kehrte zu seiner Familie nach Lothringen zurück. Angeekelt von der politischen Führung, begann Royal sich für rechtsradikale Ideen zu interessieren und gab seine Stimme sogar dem damals aufsteigenden Rechtsradikalen Jean-Marie Le Pen. Seine Verdienstmedaillen aus der Militärzeit hingegen trug er nie wieder.

Die ständige Anwesenheit des Vaters nach dessen früher Pensionierung wurde für die Ehefrau und die Kinder rasch zu einer Belastung. Während er nach außen hin kultiviert, liebenswürdig und charmant war und als Kenner von Geschichte und Latein Ansehen genoss, gebärdete er sich zu Hause wie ein grausamer Despot, der seine Kinder mit militärischem Drill traktierte. Väterliche Zuneigung oder Liebe bekamen die acht Kinder selten zu spüren. Fast alle wollten sie, sobald sie ins Teenager-Alter kamen, so schnell wie möglich das Haus verlassen. Marie-Ségolène etwa machte sich eines Tages mit dem Fahrrad auf und davon und verbrachte die erste Nacht in Nancy auf einer Parkbank.

Mit Hilfe ihrer Lehrerinnen, die ihre Begabung erkannten, erreichte sie, dass man sie auf die private katholische Internatsschule Saint-Joseph in Epinal schickte. Selbst Vater Jacques, der ihre Begabung durchaus bemerkt hatte und förderte, unterstützte sie darin. Als Ségolène mit Bravour ihr Abitur bestanden hatte, setzte sie erneut ihren Willen durch und begann ein Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Universität von Nantes. Doch damit verlor Jacques endgültig das Interesse an ihr und kümmerte sich nun ausschließlich um die Erziehung und die militärische Karriere seiner fünf Söhne.

Ségolène Royal wandte sich nach diesen schrecklichen Erlebnissen völlig von Chamagne und ihrem Vater ab, zumal ihre Mutter Hélène, eine gebildete Botanikerin, Tierliebhaberin und herzensgute Frau, die strenge Lebensart von Jacques Royal nicht mehr ertragen und das Haus verlassen hatte. Vorher hatte ihr Ehemann ihr per Einschreiben mitgeteilt, dass er sich von ihr trennen werde. Er gewährte Ségolène keinerlei finanzielle Unterstützung für das Studium oder auch seiner Familie für den Unterhalt, was Ségolène später veranlasste, ihren Vater zu verklagen. Diese Klage blieb zunächst ohne Erfolg. Die Richter fanden es ungebührlich, dass ein ehemaliger Offizier, der zudem noch Ritter der Ehrenlegion war, von seiner Tochter vor Gericht gezerrt wurde. Doch nach jahrelangen Verhandlungen konnte sie schließlich ihre Forderungen durchsetzen. Nach der Trennung der Eltern zerbrach die Familie endgültig, die Kinder verließen das Elternhaus, sie hielten zu ihrer Mutter, die zunächst als Putzfrau arbeiten musste, um ihre Kinder durchzubringen. Schließlich erbte sie aber von ihren Eltern ein kleines Vermögen und zog in die Normandie. Nach Chamagne kehrte sie erst zurück, als Jacques Royal 1982 starb und ein militärisches Begräbnis erhielt.

Strenge unerbittliche Person

Rückblickend sagen Mutter Hélène und die Geschwister, dass Ségolène, die am meisten unter dem despotischen Vater gelitten hatte, ihm eigentlich am ähnlichsten sei, dass sie trotz allem das Lieblingskind des Vaters war. Ihr wird von Freunden und Mitarbeitern nachgesagt, dass sie, die warmherzige und liebenswürdig lächelnde Frau, sich immer wieder wie aus heiterem Himmel in eine strenge, unerbittliche und herrische Person verwandelt, was manchmal sowohl Journalisten als auch ihre Mitarbeiter in der Region Poitou-Charentes zu spüren bekommen. Ihre Cousinen sollen Ségolène damals, weil sie oft ausfällig und "gemein" gewesen sei, la peste, die Pest, genannt haben. Sie selbst meint, dass ihre spätere feministische Entwicklung eine Reaktion auf die väterliche Herrschsucht, die mütterliche Unterwerfung und die reaktionären Gesprächsthemen und Verhaltensweisen in ihrem Elternhaus war.

Andere Mitglieder der Großfamilie Royal beurteilen den gestrengen Vater rückblickend etwas milder. Sie werfen Ségolène vor, sie habe die Front gegen den Vater angeführt. Ein Bruder des Vaters, General Pierre Royal, machte dies - sicherlich auch auf Grund der militärischen Kameraderie - besonders deutlich: "Ich werfe ihr vor, dass sie das Ansehen ihres Vaters öffentlich beschmutzt hat, indem sie ihn als Diktator darstellt. Das entspricht nicht der Wahrheit. Sie hat die Vergangenheit zu ihren Gunsten gefälscht." Er beschuldigt Ségolène, die Vergangenheit "frisiert" zu haben, um vor ihren sozialistischen Freunden besser dazustehen, für die ihre enge Verwandtschaft mit einem katholischen Militär ein rotes Tuch sei. Konzilianter verhält sich ihr Bruder Paul, heute 56 Jahre alt: "Ich sehe Ségolène von Zeit zu Zeit, ich finde es gut, dass sie so populär ist, ich unterstütze sie." Bruder Paul will sich aber auch nicht an der "Verteufelung" des Vaters beteiligen. "Die Darstellung, der Vater sei der Böse und die Mutter Hélène die Gute gewesen, ist zu simpel." Sie seien einfach eine Familie mit viel Temperament gewesen, erinnert er sich.

Nur noch Freunde

Ein anderer Bruder, der jüngere Antoine, ist dagegen strenger. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien erinnert er sich: "Mein Vater war sehr autoritär. Wir Kinder waren für ihn wie Teil eines Stoßtrupps. Während des Essens durften wir die Ellbogen nicht auf den Tisch legen. Die Peitsche war nie weit weg. Wenn wir Jungen in seinen Augen ungenügende Schulnoten mit nach Haus brachten, rasierte er uns persönlich die Schädel kahl. Mit den Schwestern diskutierte er nicht." Mit 17 Jahren habe er, Antoine, das Elternhaus verlassen. Als er den Vater später ein einziges Mal sah, habe er ihm gesagt: "Wir sind nicht mehr Vater und Sohn, wir sind nur noch Freunde. Wir löschen alles andere aus."

Die Zeitung fragte ihn auch nach seinem Bruder Gérard, der kurz zuvor in die Schlagzeilen gekommen war. Gérard war am 10. Juli 1985 an einer illegalen Aktion des Geheimdienstes der französischen Armee DSGE (Direction Générale de la Sécurité Exterieur) beteiligt, für die er als Agent tätig war. Sie war vom damaligen Staatspräsidenten Mitterrand und seinem Premierminister Fabius gestartet worden, um "schwere Gefahren von Frankreich und seinen Sicherheitsinteressen" abzuwenden - und mündete in eine Staatskrise. Gérard Royal hatte in Neuseeland, im Hafen von Auckland, ein Schlauchboot gesteuert, mit dem zwei heimlich eingeschleuste Geheimdienstagenten, ein Mann und eine Frau mit dem Decknamen "Turenge", einen Sabotageakt begehen sollten. Ziel ihres heimlichen Angriffs war das Greenpeace-Boot "Rainbow Warrior", mit dem zwölf Aktivisten von Greenpeace gegen die französischen Atombombenversuche auf dem Atoll Mururoa protestieren und andere Boote zur Insel im südlichen Pazifik begleiten wollten. Antoine Royal sagte bei dieser Gelegenheit etwas, das aufhorchen ließ: "Es war Gérard, der die Sprengladungen an dem Schiff anbrachte."

Bis dahin hatte der französische Geheimdienst stets eine andere Darstellung gegeben. Danach schwamm das Ehepaar "Turenge", beides erprobte Kampfschwimmer, zur am Kai liegenden "Rainbow Warrior", brachte zwei Sprengladungen an, die wenig später explodierten. Dabei wurde der offizielle Greenpeace-Fotograf Fernando Pereira getötet. Gérard Royal, der Bruder von Ségolène, blieb auf dem Schlauchboot zurück, er ist auf einem damals aufgenommenen Foto an seiner roten Pudelmütze zu erkennen. Danach brachte er die beiden Agenten an Land und vernichtete deren Taucherausrüstung und andere Beweisstücke. Nach dem Attentat lag das Schiff mit großer Schlagseite, halb unter Wasser, noch einige Stunden in einem Hafenbecken von Auckland, bis es sank. Das falsche Ehepaar "Turenge", das viele Spuren hinterlassen hatte, wurde identifiziert, festgenommen und zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt. (?)

Seltsam ist, dass in all den Jahren seit dem Attentat (?) nur die echten Namen des Geheimagenten-Paars "Turenge" enthüllt wurden, nicht aber der Name des Mannes "mit der roten Pudelmütze", der das Schlauchboot steuerte. Dass es sich um den Agenten Gérard Royal, den Bruder von Ségolène Royal, handelte, wurde erst 1995 bekannt, interessierte damals aber niemanden. Hing diese "Diskretion" damit zusammen, dass seine Schwester Ségolène Royal zum Zeitpunkt des Anschlags bereits im Élysée-Palast als Beraterin von Staatspräsident Mitterrand arbeitete? War die plötzliche Aufmerksamkeit für diese "Familiengeschichte" im September 2006 eine politische Manipulation, mit der die Kandidatin Royal wie auch der damalige Premierminister und ihr Konkurrent Fabius diskreditiert werden sollten? (?) Unter dem Druck der öffentlichen Diskussion und besonders der Darstellung seines Bruders Antoine meldete sich Gérard zu Wort. Er wundere sich, dass eine so alte, längst vergangene Geschichte gerade jetzt wieder aufgebauscht werde. (?) Ségolène behauptet, früher nichts von der Beteiligung ihres Bruders Gérard, den sie im Übrigen immer bewundert habe, an dem Sabotageakt gewusst zu haben. Dass die Affäre plötzlich an die Öffentlichkeit gezerrt wurde, bezeichnete sie als peau de banane, als Bananenschale, auf der sie ausrutschen solle.

Politische Mottenkiste

Während Ségolène inzwischen die Hoffnungen der Linken verkörperte, gab es andere Mitglieder der weitverzweigten Familie Royal, die eindeutig die rechtsextreme Vergangenheit des Oberstleutnants Jacques Royal fortsetzten. Ihre Cousine Anne-Christine Royal, die in Bordeaux lebt und Mutter von zehn Kindern ist, gehört seit 1983 der rechtsextremen Front National (FN) an. Für die Kommunalwahlen dieser Stadt, bei denen der frühere Bürgermeister und einstige Premierminister Alain Juppé sein Bürgermeisteramt zurückerobern wollte, nachdem er in einem Korruptionsprozess verurteilt worden war, stand Cousine Anne-Christine auf Platz drei der FN-Wählerliste. Auch diese Familienangelegenheit wurde aus der politischen Mottenkiste geholt, um Ségolène zu schaden - wobei der Verdacht auftauchte, beide Angelegenheiten seien von ihrem Widersacher Sarkozy ins Rollen gebrachte worden. Ségolènes einzige Reaktion: "Für meine Cousine bin ich ebenso wenig verantwortlich wie für meine Geschwister." (?)

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