Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Urlaub in Deutschland Touristen gehen im Urlaubsort Schillig an den Strand
+
Touristen gehen im Urlaubsort Schillig im Landkreis Friesland an den Strand.

Erholung von der Pandemie

Eine Woche Urlaub für arme Familien: So funktioniert die „Corona-Auszeit“

Urlaub von Corona? Für viele arme Familien ist das Wunschdenken. Deshalb ermöglicht der Staat jetzt eine Woche Corona-Auszeit und Erholung von der Pandemie.

Hamburg – Die Corona-Pandemie war anstrengend – für nahezu alle Menschen. Doch für „Familien mit kleinen Einkommen und kleinen Wohnungen waren die Monate mit geschlossenen Kitas und Schulen besonders hart“, meint Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht. Deshalb ermöglicht der Staat jetzt auch einkommensschwachen Familien einen einwöchigen Erholungsurlaub. Die Maßnahme läuft unter dem Titel „Corona-Auszeit für Familien“ und wird mit etwa 50 Millionen Euro aus den Mitteln des „Corona-Aufholpakets“ finanziert.
Wer genau die Corona-Auszeit für Familien beantragen kann, verrät 24hamburg.de* hier.

Seit Monaten arbeitet die Bundesregierung an Lösungen, wie einkommensschwache und Hartz-IV-Familien in der Corona-Pandemie entlastet werden können. Unter anderem wurde bereits der Kinderfreizeitbonus* beschlossen. Hier bekamen Familien pro Kind 100 Euro ausgezahlt, um Freizeitaktivitäten zu ermöglichen. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare