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Eine Frau geht an einer Wand mit Wahlplakaten vorbei die für den Präsidentschaftskandidaten Andres Arauz werben.
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Eine Frau geht an einer Wand mit Wahlplakaten vorbei die für den Präsidentschaftskandidaten Andres Arauz werben.

Präsidentenwahl

Ecuador wählt neuen Präsidenten 

In Ecuador hat am Sonntag die Präsidentenwahl begonnen. Mehr als 13 Millionen Menschen sind zur Wahl des künftigen Staatschefs und Abgeordneter der Nationalversammlung aufgerufen.

Insgesamt bewerben sich 16 Kandidaten ums höchste Staatsamt. In den jüngsten Umfragen lagen der linke Ex-Minister Andrés Arauz sowie der konservative Bankier Guillermo Lasso vorne.

Für einen Wahlsieg in der ersten Runde werden die absolute Mehrheit beziehungsweise 40 Prozent der Stimmen bei einem Vorsprung von zehn Prozentpunkten auf den Zweitplatzierten benötigt. Der amtierende Präsident Lenín Moreno darf nicht mehr antreten. Vieles deutet darauf hin, dass es zu einer Stichwahl kommt. Ecuador steckt wegen der Verfalls der Ölpreises und der Corona-Pandemie in einer tiefen Wirtschaftskrise. Vergangenes Jahr brach das Bruttoinlandsprodukt um elf Prozent ein. Armut und Arbeitslosigkeit stiegen stark.

Der erst 36 Jahre alte Arauz gilt als Zögling des früheren Präsidenten Rafael Correa. Er will im Fall eines Wahlsieges die Subventionen erhöhen und das vom Internationalen Währungsfonds geforderte Sparprogramm beenden. Lasso (65) steht für einen liberalen Wirtschaftskurs. (dpa)

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