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Erste Rede als Ex-Präsident

Donald Trump kehrt auf die politische Bühne zurück – Ex-Präsident kündigt ersten Auftritt an

  • Delia Friess
    vonDelia Friess
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Donald Trump kehrt schneller auf die politische Bühne zurück als gedacht: Der Ex-Präsident hat seinen ersten Auftritt nach dem unfreiwilligen Rückzug aus Washington angekündigt.

  • Donald Trump: Ex-Präsident kündigt seinen ersten Auftritt nach seinem Rückzug nach Florida an.
  • USA: Trumps erste Rede als Ex-Präsident soll sich um die Zukunft der Republikanischen Partei drehen. Wird Trump auch eine erneute Kandidatur verkünden?
  • Alle Informationen und Nachrichten rund um den 45. US-Präsidenten gibt es in den Trump-News.

Florida - Nachdem es in den ersten Wochen der Amtszeit des Demokraten Joe Biden still um den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump geworden ist, meldet Trump sich nun zurück. Schon am kommenden Wochenende will Donald Trump offenbar die politische Bühne wieder betreten. Der Ex-Präsident soll planen, eine Rede zu halten, wie verschiedene Nachrichtenagenturen einstimmig berichten. Die Information soll laut der Nachrichtenagentur „Afp“ aus dem direkten Umfeld von Donald Trump stammen, der mittlerweile in seinem Golf-Resort Mar-a-Lago in Florida lebt.

Donald Trump plant erste Rede als Ex-Präsident: Viele prominente Republikaner anwesend

Donald Trump soll demnach seine erste Rede als Ex-Präsident auf einer Konferenz, die vom 25. bis zum 28. Februar 2021 stattfindet, halten. Die Veranstaltung wird von einem Verbund von konservativen Aktivist:innen und Parlamentarier:innen, kurz CPAC, organisiert. Dies bestätigte Ian Walters, ein Sprecher der Amerikanischen Konservativen Union (ACU). Das Thema von Donald Trumps Rede soll die „Zukunft der Republikanischen Partei und der konservativen Bewegung“ sein. Ansprechen möchte der abgewählte US-Präsident wohl auch das Thema Migration und die „katastrophale Politik“ seines Nachfolgers, US-Präsident Joe Biden. Mit Spannung wird erwartet, ob Donald Trump bereits seine Kandidatur für die US-Wahlen 2024 ankündigt.

Die Republikanischen Partei ist - wie die USA selbst - gespalten. Zuletzt hatte Donald Trump den republikanischen Fraktionsvorsitzenden im Senat Mitch McConnell stark angegriffen und beschimpft, weil er ihn nicht genug unterstützt habe. Trotzdem gibt es in der Republikanischen Partei noch viele Trump-Anhänger:innen, darunter auch die umstrittenen republikanischen Senatoren Ted Cruz oder Lindsey Graham.

Donald Trump plant seine erste Rede als Ex-Präsident (Symbolbild).

Donald Trump: Darüber will er in seiner ersten Rede als Ex-Präsident sprechen

Auf der Veranstaltung, bei der Donald Trump eine Rede halten wird, werden auch mehrere prominente Republikaner erwartet, darunter der ehemalige US-Außenminister Mike Pompeo, die Gouverneure Ron DeSantis (Florida) und Kristi Noem (South Dakota). Durch seinen Freispruch im Impeachment-Verfahren steht es Donald Trump offen, bei den US-Wahlen 2024 noch einmal als US-Präsident zu kandidieren. Trump hatte bereits bei seinem Abgang aus Washington kurz vor der Vereidigung von US-Präsident Joe Biden und seiner Vizepräsidentin Kamala Harris mitgeteilt, dass dies erst der Beginn seiner Bewegung gewesen sei.

Der Druck auf Donald Trump bleibt allerdings auch nach seinem Freispruch im Impeachment-Verfahren hoch. So drohen dem ehemaligen US-Präsidenten mehrere Klagen. Außerdem wurde eine Untersuchung wegen seines Anrufs bei dem Wahlleiter von Georgia eingeleitet, bei dem Trump seinen Partei-Kollegen Brad Raffensperger aufforderte, Stimmen zu „finden“.

US-Ministerium klagt rechte „Oath Keepers“ an - Beteiligte auch bei Polizei und Militär

Und auch Donald Trumps Anhänger:innen droht nun vermehrt, für ihre Taten auch Verantwortung übernehmen zu müssen, wie u.a. die Nachrichtenagentur „Afp“ berichtet. So hat das US-Justizministerium auch Anklage gegen sechs weitere Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung „Oath Keepers“ erhoben, da sie am Angriff auf das US-Kapitol am 6. Januar beteiligt gewesen sein sollen. Das teilte das Justizministerium am Freitag (19.02.2021) mit. Demnach sollen unter den Beteiligten auch Angehörige von Polizei und Militär sein. (Delia Friess)

Rubriklistenbild: © Evan Vucci / afp

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