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Impeachment von Donald Trump: Der republikanische Senator John Thune kommt in Washington D.C. an.
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Impeachment von Donald Trump: Der republikanische Senator John Thune kommt in Washington D.C. an.

Parteienstreit

Impeachment gegen Donald Trump: Republikaner beklagt „unentschuldbare“ Taten

  • Friederike Meier
    VonFriederike Meier
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Der Streit bei den Republikanern nach dem Impeachment-Prozess gegen Donald Trump geht weiter. Ein Senator kritisiert, dass Angriffe auf Demokraten zu weit gegangen seien.

  • Die Republikaner streiten weiter über den Umgang mit Ex-Präsident Donald Trump.
  • Ein Senator kritisiert sogenannte „Cancel Culture“. Dem Impeachment von Donald Trump hat er nicht zugestimmt.
  • Alle Neuigkeiten zum 45. Präsidenten der USA gibt es in den Trump-News.

Washington D.C. – Der Streit innerhalb der republikanischen Partei der USA nach dem Ende von Donald Trumps Amtszeit dürfte noch länger andauern. Der Senator John Thune aus dem US-Bundesstaat South Dakota hat nun diejenigen seiner Parteikolleg:innen verteidigt, die für ein Impeachment Donald Trumps gestimmt haben.

Der Senator hat zwar selbst gegen das Impeachment gestimmt, warnte aber laut dem US-Magazin Politico davor, diejenigen auszuschließen, die dafür gestimmt haben. „Es wurden starke Argumente vorgebracht“, sagte Thune in einem Interview mit Politico. „Menschen konnten zu unterschiedlichen Schlüssen kommen. Wenn wir die Medien und die Linken für die Cancel Culture kritisieren, können wir das nicht selbst tun“, sagte Thune.

Donald Trump facht Republikaner-Streit mit Mitch McConnell an

Senator John Thune habe Donald Trump zwar nur selten kritisiert, während er im Amt war, so Politico, allerdings hat er Donald Trumps Taten nach der Wahl als „unentschuldbar“ bezeichnet. Nachdem er gegen das Impeachment gestimmt hatte, habe er dies damit begründet, dass er keinen privaten Bürger bestrafen wolle, mit der einzigen Absicht, ihn für zukünftige Ämter zu disqualifizieren.

Im Laufe dieser Woche hat Donald Trump sich gegen den Senator Mitch McConnell gestellt und damit den Streit innerhalb der Partei weiter angefacht. John Thune sagte hingegen gegenüber Politico, er würde Kandidat:innen unterstützten, die nicht „über Verschwörungen und solche Dinge“ sprächen.

Impeachment von Donald Trump: Der republikanische Senator John Thune kommt in Washington D.C. an.

Senator verteidigt Parteikollegin, die gegen Donald Trump stimmt

Er lobte Liz Cheney, eine Republikanerin aus Wyoming, die von ihrer Partei offiziell gerügt worden war, weil sie für das Impeachment Donald Trumps gestimmt hatte. Sie habe „in den meisten Dingen einen guten Job gemacht“, so Thune. Er betonte, er würde sie in den Vorwahlen unterstützen. Sie bleibt aber in der Fraktionsführung im Repräsentantenhaus. (Friederike Meier)

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