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Abgebildet ist der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump. Er trägt einen Anzug und eine rote Krawatte. Die rechte Faust hält er geballt auf Höhe seiner Brust, ausweislich seines Gesichtsausdrucks freut er sich.
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Erfreut sich innerhalb seiner Partei weiterhin größerer Beliebtheit: Ex-Präsident Donald Trump.

Urkunde ausgestellt

Donald Trump: Republikaner-Gruppe kürt ihn zu „einem der größten Präsidenten aller Zeiten“

  • Matthis Pechtold
    VonMatthis Pechtold
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Die Republikaner in Alabama halten die Erinnerung an Donald Trump wach. Mit einer Urkunde zollen sie dem Ex-Präsidenten ihm Respekt.

  • Donald Trump ist „einer der größten Präsidenten aller Zeiten“, zumindest unter denen der USA.
  • Das behaupten Republikaner im US-Bundesstaat Alabama, die unter anderem Trumps Politik bei der Beschaffung von Corona-Impfstoffen loben.
  • Alles rund um den ehemaligen, 45. Präsidenten der USA finden Sie in den Trump-News.

Birmingham, Alabama - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump zählt zu den „größten Präsidenten aller Zeiten“ – auf diese Bewertung haben sich zumindest die Vorsitzenden der Republikanischen Partei in Alabama geeinigt. Ein Beleg des Beschlusses soll Trump, der mittlerweile in Florida lebt, als gerahmte Urkunde übergeben werden.

Republikaner in Alabama fassen Beschluss: Donald Trump einer der größten US-Präsidenten

Auf die Auszeichnung einigten sich dem britischen Medium „The Independent“ zufolge das Komitee der Vorsitzenden der Republikaner in Alabama einstimmig. Sie hoben mehrere Erfolge von Donald Trump besonders hervor. So soll er mit der „Operation Warp Speed“ in „Rekordzeit sichere und effektive Impfstoffe gegen das Coronavirus“ beschafft haben. Auch Steuersenkungen und der Austritt aus den Handelsabkommen „Trans-Pacific Partnership“ und NAFTA fanden bei seinen Parteifreunden in Alabama Anklang.

Weiter loben die Republikaner außerdem, dass Donald Trump drei konservative Richter in den Obersten Gerichtshof der USA befördert hatte. Nach der Ernennung der als konservativ geltenden Juristin Amy Coney Barrett konnte Trump das Stimmenverhältnis im Supreme Court kurz vor Ende seiner Amtszeit zugunsten der Konservativen drehen, so hoffen diese zumindest. Ihrem Eidschwur gemäß sind Richterinnen und Richter am Supreme Court zuvorderst dem Gesetzt verpflichtet.

Donald Trump: Ex-Präsident bei der republikanischen Basis weiterhin beliebt

Mitte Januar, kurz vor dem Wechsel Joe Bidens an die Spitze der US-Regierung, bescheinigten mehrere Umfragen Donald Trump sehr niedrige Beliebtheitswerte. So ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „Pew Research Center“, dass nur noch 29 Prozent der Befragten Trump gute Arbeit als Präsident bescheinigten. 68 Prozent der 5360 Befragten gaben an, nicht zu wünschen, dass Donald Trump in der Zukunft erneut eine große Rolle in der Politik spielt.

Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, die Erstürmung des Kapitols in Washington, D.C. am 6. Januar 2021 mit einer demagogischen Rede provoziert zu haben und die Corona-Krise in den USA nicht angemessen bekämpft zu haben. Das Land kommt laut den Daten der Johns-Hopkins-Universität mit bis heute insgesamt 532.590 Todesfällen auf eine recht hohe Pro-Kopf-Todesrate, weltweit ist es mit 161,7 der elfthöchste Wert.

Donald Trump noch einmal als Präsident der USA am Start?

Innerhalb der republikanischen Wählerschaft genießt Donald Trump allerdings weiter hohes Ansehen. Bei einem Auftritt Trumps bei der CPAC, einer Konferenz konservativer Polit-Aktivist:innen, kokettierte er offen mit einer Kandidatur bei der nächsten Präsidentschaftswahl 2024. (Matthis Pechtold)

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