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Nach Impeachment

Comeback von Donald Trump 2024? Schwiegertochter heizt Gerüchte an – „Nicht vorbei für ihn“

  • Delia Friess
    vonDelia Friess
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  • Tobias Utz
    Tobias Utz
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Nach dem Impeachment-Prozess bricht Ex-US-Präsident Donald Trump sein Schweigen. Seine Schwiegertochter gibt Hinweise auf eine erneute Kandidatur des Ex-Präsidenten 2024.

  • Donald Trump meldet sich nach dem Impeachment zu Wort.
  • Donald Trumps Schwiegertochter Lara Trump heizt Spekulationen um eine erneute Kandidatur an.
  • Trump-News: Alle Nachrichten zum ehemaligen Präsidenten der USA im Überblick.

Update vom Sonntag, 21.02.2021, 16.30 Uhr: Die Spekulationen um eine erneute Kandidatur Donald Trumps bei den US-Präsidentschaftswahlen 2024 sind im vollem Gange. Für das letzte Wochenende im Februar hat Donald Trump zunächst eine Rede auf einer Veranstaltung in Florida angekündigt. Ob Donald Trump dort bereits seine erneute Kandidatur bekanntgeben wird, bleibt abzuwarten. Der Weg steht dem Ex-Präsidenten nach seinem Freispruch im Impeachment-Verfahren nun offen.

Lara Trump: Schwiegertochter äußert sich zu Gerüchten über Donald Trumps Comeback

In der Zwischenzeit hat seine Schwiegertochter Lara Trump, die Ehefrau seines zweitältesten Sohnes Eric Trump, die Spekulationen erneut angeheizt. Am Samstag (21.02.2021) gab Lara Trump dem US-Nachrichtensender Fox News ein Interview. „Er hat uns gesagt, dranzubleiben; dass dies nicht vorbei ist für ihn. Und er hat angedeutet, dass er wahrscheinlich daran interessiert wäre, 2024 wieder anzutreten“, so Lara Trump gegenüber dem als rechts-konservativ geltenden Sender. 

Lara Trump und ihr Schwiegervater Donald Trump.

Donald Trump: Führen seine Kinder Ivanka, Eric oder Donald Jr. den Trumpismus weiter?

Trump sei der Anführer der Republikanischen Partei und derjenige, an den sich alle wenden würden, um Unterstützung für die Kongresswahlen 2022 oder darüber hinaus zu bekommen, so Lara Trump außerdem. Seit längerem zirkulieren Gerüchte, dass Schwiegertochter Lara Trump die Kandidatur für einen Senatssitz im Bundesstaat North Carolina anstrebt. Auch den anderen Trump-Kindern, insbesondere Ivanka Trump und Donald Trump Jr., werden politische Ambitionen und der Wille zur Fortführung des Trumpismus nachgesagt.

Lara Trump gab Fox News ein Interview und sprach über Donald Trumps mögliches Comeback.

Kandidiert Donald Trump 2024? – Ex-Präsident gibt mit Umfragewerten an

Erstmeldung vom Freitag, 19.02.2021, 18.30 Uhr: Washington D.C. – Donald Trump ist wieder da. Nach Wochen des Schweigens äußert sich der ehemalige US-Präsident wieder öffentlich. Das hängt womöglich mit dem Freispruch in seinem bereits zweiten Impeachment-Verfahren zusammen. Seitdem sucht Trump erneut das Rampenlicht. Dieses bot ihm kürzlich der rechtskonservative TV-Sender „Newsmax“. Moderator Greg Kelly lieferte ihm die Möglichkeit seinen Kommentar zu Twitter, dem Amtsenthebungsverfahren sowie einer möglichen Kandidatur im Jahr 2024 abzugeben.

Bezüglich der Kandidatur sprach Trump im Interview wiederholt davon, dass es „noch zu früh“ sei, über derartige Themen zu sprechen. Allerdings sehe er „viele großartige Umfragen da draußen“, die ein solches Vorhaben stützen würden. Quellen nannte er nicht, die Umfragewerte sind somit nicht nachvollziehbar.

Donald Trump vor Kandidatur 2024? – Ex-Präsident gibt sich selbstbewusst

Selbstbewusst beteuerte Donald Trump, dass er die einzige Person sei, die „angeklagt werden“ könne und deren Umfragewerte dennoch steigen würden. Neben der US-Wahl 2024 bezog Trump auch Stellung zu anderen Themen, beispielsweise dem Tod von Rush Limbaugh. Der Radiomoderator galt als Trump-Fan und Erzkonservativer. Er starb am Mittwoch (17.02.2021) an Lungenkrebs. Trump sagte diesbezüglich, dass er sehr um Limbaugh trauere. Zuvor hatte er im Interview bei „Fox News“ gesagt: „Er ist eine Legende.“

Comeback von Donald Trump? Seine Schwiegertochter entfacht Gerüchte.

Mit Limbaugh war sich Trump insbesondere in einem Punkt einig: Dass es Wahlbetrug bei der US-Wahl 2020 gab. „Rush war der Meinung, dass wir gewonnen haben. Ich auch“, sagte Trump. „Er war ziemlich wütend deswegen“, betonte er bei „Fox News“.

Donald Trump will nicht mehr zu Twitter zurückkehren

Im weiteren Verlauf des „Newsmax“-Interviews kam der Ex-Präsident auch auf Twitter zu sprechen. Er wolle nicht mehr zu Twitter zurückkehren, denn es sei „sehr langweilig geworden“, so der 74-Jährige. „Wir wurden auf Twitter wirklich belästigt, alles, was ich sagte, wurde markiert – es war eine Schande.“

Trump ließ nicht nur verlauten, dass er nicht mehr zum Kurznachrichtendienst zurückkehren werde, sondern, dass es derzeit Verhandlungen für eine eigene Plattform gebe: „Wir verhandeln mit anderen Menschen und es besteht auch die Möglichkeit, eine eigene Website zu erstellen“, so Ex-Präsident Trump weiter. (Tobias Utz)

Rubriklistenbild: © ALEX WONG

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