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Donald Trump auf dem Rücksitz eines Autos
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Die Zivilklage eines Demokraten hat Donald Trump in Mar-a-Lago erreicht.

Migrationspolitik

„Völlig außer Kontrolle“: Donald Trump wettert gegen Joe Biden

  • Matthis Pechtold
    VonMatthis Pechtold
    schließen

Ex-Präsident Donald Trump hat nicht viel übrig für die Migrationspolitik von Joe Biden. Er attackiert seinen Nachfolger - und wird scharf gekontert.

  • Ex-Präsident Donald Trump kritisiert die Einwanderungspolitik seines Nachfolgers Joe Biden.
  • Jen Psaki, die Sprecherin des amtierenden Präsidenten, weist den Angriff entschieden zurück.
  • Alle News zu Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten der USA, auf unserer Themenseite.

Washington D. C. - Auf Facebook, Twitter und YouTube ist Donald Trump seit Anfang Januar gesperrt. Dort kann er nicht mehr mit seinen Anhängern kommunizieren und gegen die Demokraten sowie sonstige politische Gegner einschwören. Das hindert den ehemaligen US-Präsidenten jedoch nicht daran, seinen Unmut über die neue Regierung von Präsident Joe Biden lauthals kundzutun.

Donald Trump wütet gegen Grenzpolitik von Joe Biden – Specherin Psaki kontert

Zuletzt sah er sich veranlasst, die Regierung Joe Bidens für ihre Einwanderungspolitik zu kritisieren. „Unsere Grenze ist wegen der katastrophalen Führung von Joe Biden jetzt völlig außer Kontrolle“, schrieb Donald Trump laut dpa kürzlich in einer Mitteilung. Mit mehreren entwürdigenden Vergleichen warnte er vor angeblich unkontrollierter Einwanderung von Mexiko in den Süden der USA, wo die Verwaltung deswegen überfordert sei, Krankenhäuser überfüllt werden würden und Arbeitsplätze knapp werden.

Die Sprecherin des Weißen Hauses und damit gewissermaßen Joe Bidens zweite Stimme, Jen Psaki, wies die Kritik entschieden zurück. Man lasse sich von Donald Trump beim Thema Einwanderung nicht beraten. Dessen Grenzpolitik sei während seiner Amtszeit von 2016 bis 2021 „nicht nur unmenschlich, sondern unwirksam“ gewesen. Man werde politisch einen eigenen Weg gehen, wozu gehöre, Kinder mit Menschlichkeit und Respekt zu behandeln und sicherzustellen, dass sie sicher sind, wenn sie die Grenze der USA überquerten.

Vertritt Joe Biden gegenüber der Presse: Präsidentensprecherin Jen Psaki

Jen Psaki verteidigt Migrationspolitk von Joe Biden gegen Kritik von Ex-Präsident Donald Trump

Donald Trump setzte schon während seiner Amtszeit auf einen harten Kurs in der Migrationspolitik. So veranlasste er unter anderem den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko. Bis kurz vor Ende seiner Präsidentschaft am 20. Januar 2021 erreichte die Mauer eine Länge von 727 Kilometer, wie unter anderem die BBC berichtet hat. Davon seien aber nur rund 129 Grenzkilometer mit einer Mauer versehen worden, auf denen sich zuvor durch gar keine physischen Barrieren befanden hatten. Der Großteil der von Trump gebauten Mauer ersetzt lediglich Barrieren, die bereits vor seiner Amtszeit errichtet worden sind. Trump verkauft seinen Mauerbau trotzdem als Erfolg und besuchte sie kurz vor Ende seiner Amtszeit, um sich von seinen Anhängern feiern zu lassen. (Matthis Pechtold mit Informationen der dpa)

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