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In einem Video-Podcast auf Youtube schürt der ehemalige US-Präsident Trump Angst vor islamistischen Terroranschlägen.
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In einem Video-Podcast auf Youtube schürt der ehemalige US-Präsident Trump Angst vor islamistischen Terroranschlägen.

USA

„Alles Terroristen“ - Trump schürt Angst vor Afghanistan-Geflüchteten

  • Luisa Ebbrecht
    VonLuisa Ebbrecht
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In einem Video spricht der ehemalige US-Präsident Donald Trump über Terroranschläge, verübt von Afghanistan-Geflüchteten - inklusive Attacken auf Joe Biden.

Washington D.C. - Politische Gegner von Präsident Joe Biden schlachten derzeit den chaotischen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan aus. Auch der ehemalige US-Präsident Donald Trump meldete sich zu Wort. Trump ist sich sicher: Er hätte er alles besser gemacht. Vor einigen Tagen wandte sich das abgewählte Staatsoberhaupt per Video an die Angehörigen der 13 in Kabul getöteten Soldatinnen und Soldaten. Laut den Worten des Ex-Präsidenten hätte die Tragödie nie passieren dürfen. Sie wäre nicht passiert, wenn er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika gewesen wäre, sagte Trump.

Während seiner Amtszeit habe er die Taliban unter Kontrolle gehabt, behauptete er im Sender Fox News. Ohne seine Zustimmung hätten sie sich nicht bewegt: „Sie haben Schwäche gesehen“, so Trump, „er hat nichts gemacht, sie haben die Macht übernommen, und wir sind rausgerannt“. Das Bild Amerikas, „unseres großartigen Landes“, sei zerstört worden. Das berichtet tagesschau.de.

„Sie werden alle Terroristen“ - Trump schürt Angst über Afghanistan-Geflüchtete

Während seiner Präsidentschaft hatte Donald Trump die Taliban immer als verlässliche Partner beschrieben. Nun, mehrere Monate, nachdem Joe Biden sein Amt übernommen hat, änderte er seine Meinung. Den Taliban zu vertrauen, sei naiv, sagte er im Full Measure-Podcast auf Youtube. Im Video schürte der ehemalige Präsident die Angst vor möglichem islamistischen Terror in den USA. „Die Menschen werden aus Afghanistan in die ganze Welt ausgeflogen. Dabei weiß keiner, wer diese Menschen sind“, sagte er im Podcast.

Viele von ihnen, so Donald Trump, könnten in den USA in Zukunft terroristische Anschläge planen. Dies sei allein Joe Bidens Schuld. Er hätte überprüfen müssen, wer die Menschen sind, die in die USA kamen. Derweil betonen viele Republikaner, wie wichtig es sei, die Mitarbeiter:innen und Verbündeten zu retten.

Schon zuletzt meldete sich Donald Trump in der Afghanistan-Krise zu Wort. In einem bizarren Interview schilderte er ein Taliban-Treffen – und verharmloste Osama bin Laden. (Luisa Ebbrecht)

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