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Donald Trump wurde erneut ausgebuht.
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Donald Trump wurde erneut ausgebuht.

Grenze zu Mexiko

Donald Trump: „Wir haben eine sehr mächtige Mauer“

Donald Trumps Mauer lässt sich mithilfe einfacher Werkzeuge überwinden. Der US-Präsident sieht jedoch keinen Grund, an dem Bauwerk zu zweifeln.

US-Präsident Donald Trump sieht nach einem Bericht über die Überwindung seiner Mauer an der Grenze zu Mexiko mittels einfachen Werkzeugs keinen Grund für Zweifel. "Wir haben eine sehr mächtige Mauer", sagte Trump am Samstag in Washington. "Aber egal wie mächtig, man kann bei aller Fairness alles durchschneiden."

Grenze zu Mexiko - Löcher in die Mauer geschnitten

Zuvor hatte die "Washington Post" unter Berufung auf nicht namentlich genannte US-Behördenvertreter berichtet, dass Schmuggelbanden mithilfe von für jedermann erhältlichem Werkzeug Löcher in die Grenzanlage geschnitten hätten, um Menschen und Drogen in die USA zu schmuggeln. Eine gerade einmal hundert Dollar teure kabellose Handstichsäge könne die Grenzmauer innerhalb weniger Minuten durchdringen, hieß es in dem Bericht.

"Durchschneiden ist eine Sache, aber das kann schnell repariert werden", lautete Trumps Kommentar dazu. Dies sei einer der Gründe für die Bauart der Mauer.

Donald Trump, gerade noch beim UFC-Event in New York ausgebuht, hat den Kampf gegen illegale Einwanderung zu einem seiner wichtigsten Aufgaben als US-Präsident erklärt. Dafür will er entlang der gesamten Grenze zu Mexiko eine Mauer errichten. Allerdings weigert sich der US-Kongress, die dafür erforderlichen Mittel freizugeben.

Donald Trump - erneut ausgebuht

Am Samstagabend traf ihn ein weiterer Rückschlag. Donald Trump ist zum zweiten Mal binnen einer Woche in der Öffentlichkeit ausgebuht worden. Als Trump mit seinen Söhnen Donald junior und Eric einen Kampf-Wettbewerb im New Yorker Madison Square Garden besuchte, reckte er die Faust und winkte der Menge zu. Er erntete in seiner Heimatstadt allerdings nicht nur Applaus und Jubel, sondern noch lautere Buh-Rufe, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Außerdem demonstrierten vor dem Gebäude einige Dutzend Gegner des umstrittenen Präsidenten. Sie hielten Plakate mit Aufschriften wie "Raus jetzt mit Trump/Pence" in die Höhe.

Donald Trump unbeliebt im Baseball-Stadion

Am Sonntag vergangener Woche war Trump im Baseball-Stadion der Washington Nationales ausgebuht worden. Einiger seiner Gegner skandierten: "Sperrt ihn ein." Damit wandelten sie einen Ausruf ab, der häufig bei Kundgebungen von Trump-Anhängern zu hören ist und sich gegen die frühere demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton richtet.

Angesichts der von den US-Demokraten eingeleiteten Amtsenthebungsuntersuchung gegen Trump wegen dessen Ukraine-Affäre wird der Ausruf von Kritikern zunehmend auf den US-Präsidenten angewendet. Die Demokraten werfen Trump gravierenden Amtsmissbrauch vor. Dabei geht es um die Bestrebungen des Präsidenten, Ermittlungen in der Ukraine gegen den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden, dessen früher für eine ukrainische Gasfirma tätigen Sohn Hunter und die Demokratische Partei zu erwirken. (FR/afp)

Identitätspolitische Debatten werden mit großer Vehemenz geführt, vor allem von rechts. Ein Gespräch mit der Soziologin Sabine Hark über Zugehörigkeit und Zuschreibung. Spendengelder wurden für den Bau der Mauer an der Grenze zu Mexiko sollen unterschlagen worden sein. Trumps ehemaliger Stratege Steve Bannon ist deshalb festgenommen worden.

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