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Donald Trump: Flugzeug mit Ex-Präsident muss notlanden

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Von: Florian Dörr

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Der ehemalige US-Präsident Donald Trump.
Nach einem Auftritt in New Orleans muss Donald Trump seinen Rückflug zunächst abbrechen. (Archivbild) © Joe Marino/Imago Images

Triebwerkschaden am Privatjet von Donald Trump: Die Maschine mit dem ehemaligen US-Präsidenten an Bord muss in New Orleans notlanden.

Washington D.C. – Notlandung für den früheren US-Präsidenten Donald Trump in New Orleans: Wegen eines Triebwerkschadens an seinem Privatflugzeug musste die Maschine am Samstagabend (05.03.2022) kurz nach dem Start wieder umkehren. Dies hatte das Umfeld Trumps der Nachrichtenagentur AFP bestätigt, nachdem zunächst das Online-Magazin Politico über den Zwischenfall berichtet hatte.

Demnach war der ehemalige US-Präsident für einen Auftritt vor Spendern der Republikanischen Partei in New Orleans im Bundesstaat Louisiana. Von dort sollte es mit dem Privatjet zurückgehen zu Trumps Luxusanwesen in Mar-a-Lago in Florida. Daraus wurde zunächst nichts: 20 bis 30 Minuten nach dem Start musste das Flugzeug aufgrund des Triebwerkschadens umkehren.

Notlandung für Trump-Jet: Spender besorgt kurzfristig neues Flugzeug

Laut der Washington Post waren an Bord des Trump-Jets vom Typ Dassault Falcon 900 neben dem Ex-Präsidenten auch Berater und Mitarbeiter sowie Personenschützer des Secret Service. Nach Mar-a-Lago ging es für den 75-Jährigen nach dem Vorfall dann mit Verspätung: Die Parteiführung der Republikaner organisierte nach der Notlandung bei einem Spender eine andere Maschine für den Rückflug des 75-Jährigen.

Trump ist auch nach seiner Niederlage gegen den Demokraten Joe Biden bei der Präsidentschaftswahl im November 2020 der starke Mann bei den Republikanern. Bei der konservativen Basis ist der Rechtspopulist nach wie vor sehr beliebt. Immer wieder hat er eine erneute Präsidentschaftskandidatur 2024 ins Spiel gebracht.

Donald Trump nennt Putin „schlau“ und spricht über geheime Luftangriffe

In den vergangenen Wochen sorgte Donald Trump vor allem mit Lob für den russischen Präsidenten Wladimir Putin inmitten des Ukraine-Konflikts für Schlagzeilen. Er bezeichnete Putin vor Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine als „genial“ und „schlau“. Nach dem russischen Einmarsch im Nachbarland bezeichnete Trump den Krieg zwar als „schreckliche Katastrophe“, nannte den russischen Präsidenten aber erneut „schlau“.

Bei der Rede in einem Luxushotel in New Orleans am vergangenen Samstag – kurz vor dem Vorfall mit seinem Privatjet – schlug Trump nach Angaben der Washington Post vor, die USA sollten US-Kampfjets mit chinesischen Fahnen markieren und dann Russland bombardieren. „Und dann sagen wir: ‚China hat es getan, wir haben es nicht getan, China hat es getan‘. Und dann kämpfen sie gegenseitig und wir lehnen uns zurück und schauen zu.“ (fd/AFP)

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