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Ein Fläschchen mit dem Corona-Impfstoff des Mainzer Pharma-Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer steht auf einem Tisch im Hartford Hospital.
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Ein Fläschchen mit dem Corona-Impfstoff des Mainzer Pharma-Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer steht auf einem Tisch im Hartford Hospital.

Pandemie

Das steht auf der Impfstoff-Bestellliste der EU

  • Pamela Dörhöfer
    vonPamela Dörhöfer
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Sechs verschiedene Vakzine sollen in der Europäischen Union verabreicht werden – wenn alle die Zulassung bekommen.

Sechs verschiedene Impfstoffe hat die EU geordert. Sie stammen von dem Mainzer Unternehmen Biontech in Kooperation mit dem US-Konzern Pfizer, der US-Firma Moderna, dem britisch-schwedischen Anbieter Astrazeneca, dem Tübinger Unternehmen Curevac, der Johnson&Johnson-Tochter Janssen aus Belgien und dem französischen Pharmakonzern Sanofi.

Fertig sind bislang nur die mRNA-Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna sowie der Vektorvirusimpfstoff von Astrazeneca. Curevac arbeitet an einem mRNA-Vakzin, Janssen an einem Vektorvirusimpfstoff, Sanofi an einem Totimpfstoff mit nicht infektiösem Virusprotein.

Kann ich mir aussuchen, mit welchem Vakzin ich geimpft werde? Diesen Wunsch dürften viele haben – und angesichts der unterschiedlichen Bestandteile in den einzelnen Corona-Impfstoffen und den Technologien, die dahinter stehen, liegt er auch auf der Hand. Was die einen begeistert, die Neuartigkeit der mRNA-Impfstoffe zum Beispiel, könnte andere eher abschrecken und zu einem klassischen Totimpfstoff tendieren lassen. Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Mitsprache bei der Entscheidung, welchen Impfstoff man gespritzt bekommt. Allerdings stellt sich die Frage derzeit zumindest in der EU nicht wirklich: Bislang sind hier nur die beiden mRNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen, die in ihrer Wirkweise identisch und in puncto Wirksamkeit und Nebenwirkungen sehr ähnlich sind. Wer welches Vakzin bekommt, hängt darüberhinaus auch davon ab, welcher Impfstoff verfügbar ist. Am besten, man lässt sich vorher vom Hausarzt/ von der Hausärztin beraten. Im Impfzentrum kann man fragen, welches Vakzin sich in der Spritze befindet (bei beiden nötigen Terminen das gleiche) – und hat natürlich das Recht, jederzeit Nein zu sagen.

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